Eure größte Lektion im Leben?

12 Antworten

Vielleicht nicht die grössten Lektionen, aber die Nachhaltigsten:

- Man kann es nicht allen recht machen
- beurteile einen Menschen NIE nach dem Äußeren
- im Vertrauen gesprochene Äußerungen werden NIE weitererzählt
- mach dich nicht für die Arbeit kaputt. Im Zweifelsfall dankt es dir keiner
- wehre dich frühzeitig, klare Kante und rote Linien aufzeigen
- Familie bleibt. Sorge für ein gutes Verhältnis
- ich bin ein Mann. Ich darf mich so fühlen und benehmen- es ist OK. Man kann ohne Anstrengung ein Mann sein ohne Macho und Arschl0ch zu sein. Versuche nicht, eine Frau zu verstehen, nimm eine Frau wie sie ist, hin.
- Achte auf deine Körper und die Gesundheit
- auch du selbst alterst sehr schnell
- Erziehe die Kinder anständig. Es kostet Kraft und Energie. Kinder suchen Grenzen- zeige sie klar und deutlich!
- Pubertierende sind halt so. Mach das beste draus. Es geht vorbei.
- Feiere, wenn es was zu feiern gibt.
- Verliere gute Menschen aus deiner Vergangenheit nicht aus den Augen

Meine Liste wäre ähnlich. Ich würde noch folgendes ergänzen:

  • Das Leben besteht nicht aus wenigen grossen Ereignissen, sondern aus vielen kleinen
  • Lerne Dankbarkeit (gerade auch für diese kleinen Dinge), denn Dankbarkeit und Demut sind der Schlüssel für Zufriedenheit
  • Du kannst weniger beeinflussen, als Du denkst. In der Retrospektive besteht Dein Leben aus einer Aneinanderreihung vieler Zufälle (wo Du einen Job bekommst, wie Du Deinen Lebenspartner kennenlernst, etc. pp.)
  • Traue keinem Politiker und keinem Manager. Niemals. Nie!
  • Religionen sind die größte Geißel der Menschheit. Dummheit ist die zweitgrößte. In Kombination haben sie wahrscheinlich mehr Menschen ins Grab gebracht, als alle Epidemien und Naturkatastrophen zusammen.
  • Das kollektive Gedächtnis der Menschen währt nicht länger als ein Menschenleben. Daher lernt die Menschheit nichts aus ihren Fehlern und ist dazu verdammt, sie immer wieder zu begehen (Bsp.: Kriege, Wirtschaftsexzesse, nichtnachhaltige Lebensweise, Sündenbock-Pogrome, ..)
  • Der Mensch ist ein Tier, das meint, er wäre keines. Aber der Firniss, den wir "Zivilisation" nennen, ist hauchdünn und blättert bei erster Gelegenheit ab. (Bsp.: Folter, Vergewaltigung, brutalste Morde, ethnische Säuberungen durch ehedem "ganz normale" Menschen in jedem Krieg)
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Gut! Dem kann ich zustimmen. Manager und Politiker ... Man will es nicht wahrhaben aber ausnahmen gibt es leider wenige.

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Mag etwas spezifisch sein, aber ein gesunder Egoismus muss sein. Wer nie was für sich tut, nur für andere lebt, brennt aus und kann am Ende nichts mehr für andere tun, weil er selbst am Ende ist. Zum Leben gehört eine gewisse Portion Selbstbewusstsein und Egoismus dazu. Lieb dich selbst, bevor du andere liebst.

Loslassen können (und wollen...) hilft am besten dabei Verluste zu verkraften. Egal ob es um Gegenstände oder Menschen/Tiere geht.

Wer ständig nur verlorenen Dingen nachtrauert vergisst damit das Leben und die Zukunft.

Ich freue mich über alles, was ich habe, solange ich es habe. Ist es weg hab ich ja bald was anderes. Oder halt nicht. ;)

Bedingungsloses Vertrauen kann nicht enttäuscht werden. Aber jemandem zu vertrauen ohne damit zu rechnen, daß er das Vertrauen missbraucht ist dumm.

Und meine Lieblingsweisheit:

Ob Du glücklich bist entscheidest Du.

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