Eure Bewertung meines Arbeitszeugnisses?

...komplette Frage anzeigen

3 Antworten

Wie immer an dieser Stelle:

Auszüge aus einem Zeugnis kann man nicht seriös bewerten. Dazu muss man das komplette Zeugnis von Überschrift bis Datum vorliegen haben, natürlich anonymisiert. Denn nur im Zusammenhang kann man es beurteilen.

Auch die Aussage der Gesamtleistung kann, je nachdem wie der Rest dazu passt, die Note bestätigen, aber auch herabsetzen.

Grundsätzlich ist aber "zu unserer vollen Zufriedenheit (ohne stets und ohne Superlativ) ein befriedigend...ohne jegliche Tendenz zur 2.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Hallo Adler,

unter Berücksichtigung von Betriebszugehörigkeit, Tätigkeit, Branche und Arbeitgeber lässt sich sich aus dem von dir eingestellten Textfragment auf eine unterm Strich gerade noch befriedigende bzw. gerade noch durchschnittliche Wertung schließen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Formal kommt richtigerweise Überschrift, Einleitung und Nennung der erledigten Aufgaben

Diese sind aber für die Zeugnisanalyse von größter Wichtigkeit.

Dennoch und bei aller Vorsicht in der Bewertung eines Zeugnisfragmentes: Mehr als eine 3 bis 4 wird das nicht.

Eine umfangreichere Analyse kannst du erhalten, wenn du das Zeugnis komplett eingestellt hast.

und Gottes Segen

Den wirst du auch brauchen.....

Denn wirklich traurig scheint man über dein Ausscheiden nicht zu sein.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von adler42
07.10.2016, 13:58

Also, ich geb mal den Anfang des Arbeitszeugnisses anonymisiert wieder:

Überschrift ("Arbeitszeugnis")

"Herr......war vom 1. September2013  bis 31. August 2016 als Weiterzubildender zum Heilerziehungspfleger in unserer Einrichtung beschäftigt."   [Absatz]   "Die [...] sind eine Langzeiteinrichtung [...]."  (Hier stellt sich die Einrichtung kurz selbst mit den wichtigsten Daten vor, also nichts in Bezug auf mich.)   [Absatz]   "Vom 15.03.2013 bis zum 31. 08.13 war Herr......auch schon als Vorpraktikant in unserem Hause beschäftigt."
[Leerzeile]                                                                                               "Herr......war zuletzt in unserer Förderstätte eingesetzt."                      [Leerzeile]                                                                                               "Hierbei erledigte er folgende Aufgaben:   [Leerzeile]

- Betreuung von Menschen mit [...] Behinderung;                                 - Assistenz und Betreuung im pflegerischen, pädagogischen und  hauswirtschaftlichen Bereich;                                                                 - Vorbereiten und Durchführen von Neigungsgruppen und Einzelangeboten;                                                                                    - Anwenden pädagogischer Techniken wie TEACCH oder Unterstützter Kommunikation."

Dann kommt das, was ich dazu schon geschrieben habe.

Die Formulierung "und Gottes Segen" wird nach eigenen Recherchen von kirchlichen/katholischen Trägern/Einrichtungen häufigerbzw. üblicherweise verwendet.                   

0

Was möchtest Du wissen?