Eure aktuelle Meinung zur Flüchtlingssituation?

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14 Antworten

Hey,

es ist doch ganz einfach. Wir leben hier im "Paradies" weil es anderen schlecht geht. Wer würde da nicht ins gelobte Land fliehen wenn es im eigenen auch noch Krieg gibt?

Leute die behaupten das es Großteils nur junge Männer sind sollten mal vor Ort gehen und sich das anscheuen. Dort gibt es alle Altersgruppen und die meisten sind dankbare und normale Menschen. Auch wenn die Medien alles tun um das anders darzustellen.

Man sollte definitiv aufhören Mainstreammedien zu hören und zu lesen denn was die bringen ist meist einfach Propaganda und mehr nicht.

Wegen mir können soviele Flüchtlinge kommen, wie auch bewältigt werden können. Das sind auch normale Menschen und wenn man sich mal die Berichte von Ärzten usw anschaut sind die meisten in einem erbärmlichen Zustand.

Deutschland hat mehr als genug Geld und bei der Bankenkriese die fast 300 Mrd gekostet hat, hat sich auch niemand so aufgeregt. In den Medien war davon auch sogut wie nichts zu lesen .. komisch.

Menschen die Hilfe brauchen sollte geholfen werden, wenn man die Mittel dazu hat und die hat Deutschland.

Die Gründe warum es Flüchtlinge jetzt gibt lasse ich jetzt mal außen vor.

Mfg

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Kommentar von Harald2000
10.02.2016, 14:02

Ganz so einfach ist es ja nun doch nicht !

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Kommentar von FataSors
10.02.2016, 18:57

Vielen dank für deine ausführliche Antwort!
Ich stimme dir da auch voll und ganz zu :) mit einer besseren Organisation könnte man viel mehr bewältigen. Mal ganz davon abgesehen haben wir dies auch erst dank der vielen freiwilligen bewältigen können

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Wenn ein  Boot sinkt, dann heisst die Regel: FRAUEN und KINDER zuerst. Denn Männer sind vor allem für den Schutz von Frauen und Kindern da sonst sind sie keine Männer und brauchen das Wort Ehre nicht in den Mund nehmen.

Warum also gilt diese Regel nicht bei der Aufnahme von Flüchtlingen aus anderen Ländern? Ich könnte nicht eine Nacht schlafen, bei dem Gedanken daran dass ich meine Frau und meine Kinder wehrlos zurückgelassen hätte anstatt mit der Waffe in der Hand für sie zu kämpfen und wenn nötig zu sterben, denn das macht das Mannsein aus. Alles andere ist Feigheit vor dem Feind.

Aber unsere Gesellschaft ist dermassen verweichlicht, dass schon der Gedanke an einen Feldzug Stresspusteln auslöst und deshalb wird es auch akzeptiert, dass unter anderem Fahnenflüchtige bei uns Unterschlupf finden

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Deutschland hätte von Anfang an eine Grenze machen müssen und gleich kontrollieren, wer rein kommt.

Man hätte an der Grenze Notunterkünfte machen können.

Die Wirtschaftsflüchtlinge hätte man wieder zurückgeschickt.

Viele Männer kommen alleine aus sogenannten Kriegsgebieten und wollen später die Familien nachholen.

Bis die Männer ihre Familien nachholen können vergeht Zeit. Bis dahin wären die Familien totgebombt ,wenn sie wirklich aus Kriegsgebieten kommen würden.

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Schlimm,anders kan man es nicht mehr sagen!Würde mir eine Veränderung in der Regierung Thema Flüchtlinge wünschen!Aber ist das mit Merkel möglich???Ich weiss nicht.

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Bei der Auswahl der Flüchtlinge sehe ich nichts als geballte Inkompetenz. Da werden Familien willkürlich auseinander gerissen - andererseits lässt man tausende von Leuten ins Land, die überhaupt nicht verfolgt sind. 

Und um die Sache noch schlimmer zu machen, werden kriminelle Flüchtlinge nicht sofort abgeschoben. Das Herkunftsland ist nicht sicher? Pech - aber bei einer versuchten Vergewaltigung muss die Ansage trotzdem sein, "Tschüss dann". Umgekehrt wird bei friedlichen Flüchtlingen zu wenig auf deren Lebensplanung geachtet. Da werden junge Menschen abgeschoben, kurz bevor sie ihren Schulabschluss haben. Das muss doch nicht sein! 

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Es ist ein Unding, dass Russland die Zivilbevölkerung ausbomt und selber keine Asylanten aufnehmen oder zurücknehmen will (im Fall der von Norwegen abgelehnten Menschen, die durch Russland dorthin gelangt sind) - geschweige denn Kontingente aus der Türkei oder Syrien. Offenbar wird u.a. auch damit die Destabilisierung der EU verfolgt..

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Kommentar von kayo1548
09.02.2016, 23:09

"Offenbar wird u.a. auch damit die Destabilisierung der EU verfolgt.."

das man das wirklich haben möchte kann ich mir eher nicht vorstellen.

Dann hätte Russland direkt vor der Haustür ein "Bombenfaß", das zusammen mit den sozialen und gesellschaftlichen Problemen; der Problematik bzgl Tschetschenien, der Krim usw. dürfte für Russland mehr als nur problematisch verlaufen.

Und auch für alle anderen Länder wäre ein destabilisiertes Europa katastrophal und hätte Einfluss auf Import/Export, Finanzmärkte und vieles mehr.

Das wird denke ich keiner bewusst wollen.

Das viele Länder da nicht helfen können ist der Fall und leider auch, dass viele nicht helfen wollen (was sicher ermöglichen würde mehr aufzunehmen)

Aber für diese momentane Problematik mache ich ausschließlich die jeweiligen Länder verantwortlich, die in ihrer Politik versagen.

Bei den anderen könnte man höchstens kritisieren, dass sie aus humanitären Gründen mehr leisten müssen (wobei es natürlich schwierig ist zu bestimmen wer wie viel überhaupt leisten kann)

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Das Problem sitzt in Berlin. Nur 1-2 % sind wirklich politisch Verfolgte. Die meisten sind Versorgungseinwanderer, die von den hohen Geldzahlungen und der Vollversorgung angezogen werden. Merkel ist verantwortungslos. Durch die offenen Grenzen kommen sogar IS-Terroristen ganz leicht ins Land, wie einige von denen, die dann in Paris gemordet haben. Kein Land der Welt hat offene Grenzen. Australien, Kanada etc. suchen sich die Einwanderer genau aus. Kriegsflüchtlinge sollten in Auffanglagern in der Nähe ihrer Länder versorgt werden, auch mit unserem Geld.

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Kommentar von martinhg
10.02.2016, 11:37

Wo hast du denn diese Weisheiten hergezaubert!?

Was für hohe Geldzahlungen gibt es denn bitte in Deutschland!? Die Zahlungen liegen unter Hartz 4 Niveau und das ist auch schon viel zu niedrig.

Wenn du der Meinung bist Flüchtlinge würden viel bekommen dann kannst du ja mal mit einem tauschen. Ich bin mir sicher, dass dir kein Flüchtling das Angebot mit dir zu tauschen ablehnt. Dann kannst du mal schauen, wie verdammt wenig man als Flüchtling bekommt und unter was für unwürdigen Zuständen man leben muss.

Übrigens hatten alle Attentäter von Paris seit Jahren eine Belgische oder Französische Staatsbürgerschaft und waren bereits sehr lange in Europa.

Und was für Terrorismus gibt es denn in Deutschland!? Der einzige Terror in Deutschland geht von den Rechten aus, die Anschläge auf Flüchtlingsunterkünfte durchführen.

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Kommentar von Apfelkind1986
10.02.2016, 14:48

Nur 1-2 % sind wirklich politisch Verfolgte.

Woher die Zahl?

Durch die offenen Grenzen kommen sogar IS-Terroristen ganz leicht ins Land, wie einige von denen, die dann in Paris gemordet haben.

Welche meinst du denn? Die Franzosen oder die Belgier, die dort gemordet haben? Hier ein kleines Geheimnis aber psst:

EU Bürger haben nur selten Probleme bei der Einreise in die EU!

Ganz abgesehen von diesem Blödsinn hat der IS auch so keine Probleme, Anhänger ins Land zu bringen.

Australien, Kanada etc. suchen sich die Einwanderer genau aus.

Wie alle "besorgten Bürger" wirfst du Flüchtlinge, Asyl und Einwanderung durcheinander.

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Hallo ich möchte was zu @carnevals Argumentation sagen

Du sagst , es sind 50 Milliarden € die Deutschland aufbringen muss.
Sicherlich kostet die Unterbringung und die Ernährung viel Geld , aber ich möchte darauf aufmerksam Machen, dass a) Deutschland die finanziellen Mittel hat und b) junge Menschen, die zum Teil sehr gut gebildet sind (50 der Syrer besuchten Gymnasium oder Hochschule ) in Deutschland arbeiten können und somit steuern zahlen.
Es würde sich also refinanzieren.
Noch ein pro Argument 
In Deutschland gibt es eine Fachkräftemangel, sprich in einigen Bereichen der Arbeitswelt fehlen auszubildende.
Mit der Emigration kann man den Mangel beheben und betriebe mit guten Fachkräften versorgen.
dann sagst du, es sei kein Platz mehr in Deutschland 
Falsch 
In Deutschland hat man leider zu spät erkannt , dass so viele Menschen zu uns flüchten.
Daher ist man unorganisiert und die Flüchtlingsheime platzen aus allen Nähten.
Die Flüchtlinge sind per se nicht das Problem , die Organisation ist es
Gruß scitis98

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Kommentar von kayo1548
10.02.2016, 01:45

"Sicherlich kostet die Unterbringung und die Ernährung viel Geld , aber
ich möchte darauf aufmerksam Machen, dass a) Deutschland die
finanziellen Mittel hat "

Ich denke auch das könnte, mit den absehbaren Folgekosten, Probleme geben.

Die Frage ist ja nicht nur wie viel Mittel Deutschland im allgemeinen hat, sondern wie viel Mittel man hierfür zur Verfügung stellen könnte.

Folgeproblematiken wären z.b. auch Bildung, medizinische Versorgung etc bei der man auch Kosten investieren muss und vor allen Dingen Lösungsmöglichkeit finden muss.

"50 der Syrer besuchten Gymnasium oder Hochschule )"

50%?

Wo hast du denn die Zahl her? Aktuelle Statistiken sagen was völlig anderes und daneben gibt es ja auch noch Flüchtlinge aus anderen Ländern bei denen die Bildungsquote mitunter noch schlechter ist

"in Deutschland arbeiten können"

wenn man jeden unterbringen kann, ja.

Da es aber bereits jetzt genug Arbeitslose gibt ist das kaum machbar.

"Noch ein pro Argument 
In Deutschland gibt es eine Fachkräftemangel,
sprich in einigen Bereichen der Arbeitswelt fehlen auszubildende.
Mit
der Emigration kann man den Mangel beheben und betriebe mit guten
Fachkräften versorgen."

Dafür braucht man aber keine Flüchtlinge: diese paar Fachkräfte lassen sich auch gut so anwerben; da muss man dann nicht noch viel mehr Menschen herholen und sich dieser Problematik stellen, wenn es auch einfacher geht.

Daher ist das für mich kaum ein kausales Argument; ein Fakt natürlich sicherlich.

"dann sagst du, es sei kein Platz mehr in Deutschland"

Naja, Deutschland ist sehr eng bebaut und die Frage ist natürlich welche Anforderungen man an die Unterkunft stellt:

Alle in Sammelunterkünfte ist kaum erfolgsversprechend - so findet weder eine Integration statt und auch dieser dadurch verursachte Stress können zu einer höheren Aggressivität führen.

Man müsste schauen das man relativ wenige Flüchtlinge ín relativ kleinen, "normalen" Objekten unterbringt und somit einen normalen Lebensalltag fördert.

Ob das bei dieser Menge geht ist allerdings mehr als fraglich, zumindest in absehbarer Zeit.

Du hast aber natürlich recht: ein wichtiger Puntki ist diese Überforderung der es noch schwerer macht Lösungsstrategien zu finden.

Ich wäre daher für eine relativ einheitliche Regelung und Verteilung innerhalb der EU, denn das würde den Ansturm verringern und eine bessere Möglichkeit bieten, mit der Situation fertig zu werden.

Die Erstellung eines solchen Verteilerschlüssels und eines Leistungskatalogs in dem Umfang wie ich mir das vorstelle dürfte allerdings lange Zeit in Anspruch nehmen, die man nicht hat.

Das wäre etwas gewesen, dass man schon viel früher hätte tun müssen.

"Die Flüchtlinge sind per se nicht das Problem , die Organisation ist es "

das ist in jedem Falle richtig

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Kommentar von scitis98
10.02.2016, 07:12

@kayo

Deine Meinung ist wirklich verständlich,
Auch ist es richtig, dass sich die Flüchtlinge auf die gesamt europäische Zone verteilt werden sollte.

Nur sehe ich das kaum realistisch.
Wenn sich Staaten wie Polen und Dänemark ihrer Pflicht entziehen, dann werden es auch andere Staaten machen.
Und nach dazu kommt, dass Staaten wie Spanien und Italien schlechter aufgestellt sind als.

Das Projekt Europäische Union ist auf Prüfstand.

Kleinen Information
In Libanon kommen auf 1000 Einwohnern 200 Flüchtlinge (Ende 2014 )
Und Beirut ist um einiges schlechter aufgestellt.
Gruß scitis98

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Kommentar von scitis98
10.02.2016, 07:13

*verteilen sollten

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Kommentar von scitis98
10.02.2016, 07:14

*als Deutschland

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Kommentar von scitis98
10.02.2016, 17:57

@kayoo

Du sagst es ganz richtig, es ist spannend anzusehen wie der weitere Verlauf ist.
Wir sind glücklicherweise nicht in der Situation der Politiker, die Antworten finden müssen.
Kann mir gut vorstellen, dass diese eine  große  Last tragen müssen...
Denn es geht nicht um eine PKW-Maut oder vergleichbares, sondern um Menschenleben.
Die humanitäre Krise ist und wird uns langfristig beschäftigen.

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Kommentar von scitis98
11.02.2016, 17:14

Hey
Gut, dass du die aktuellen Zahlen reinbringst.
Es hat sich nochmal verdoppelt .
Die Versorgung und Unterbringung der Flüchtlinge ist dort deutlich schwieriger als in Deutsxhland...

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Negativ...nervt langsam...meine eltern wollen mich kaum noch raus lassen weil sie angst haben das mir was passieren könnte...(meine Meinung)

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Kommentar von FataSors
09.02.2016, 22:55

Wie alt bist du denn?
Weiblich oder männlich?
Sind bei euch viele Flüchtlinge im Ort?

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Kommentar von Apfelkind1986
10.02.2016, 14:50

Zum Glück gab es keine Straftaten, bevor wir Flüchtlinge im Land hatten. xD

Manche Menschen....

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Ich habe nichts gegen sie. Denn ich mein,wäre nicht der Krieg,wären sie auch 1000 mal lieber in ihrer Heimat geblieben. Mir tun die Kinder leid, da sie viel erlebt haben bzw gesehen haben.

Wir können uns nicht vorstellen wie schwer es Ihnen hier fällt. 

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Die allererste Frage ist doch: Wer soll das bezahlen? Deutschland kann nicht jedes Jahr 50 Milliarden Euro für Flüchtlinge ausgeben, ohne dass dies drastische Auswirkungen auf unsere eigene wirtschaftliche Situation hier in Deutschland hat und ohne dass es zu einer Neuverschuldung kommen wird.

Weiter muss ich sagen, dass wir zur Zeit die gleiche Situation haben wie in den 90er Jahren. Es kommen in aller erster Linie junge Männer, die sodann ihre Familien aber eben gerade nicht nachholen. Ich kann auch nicht nachvollziehen, dass gerade diese jungen Männer ihre Familien allein in Kriegsgebieten lassen, zumal alleinstehende Frauen es in islamisch geprägten Ländern besonders schwer haben.

Zur Klarstellung : Ich bin nicht dagegen, dass man anderes hilft, aber Deutschland kann nicht ganze Länder aufnehmen.

Die jetzige Regierung eiert nur herum und unsere Kanzlerin spielt sich auf, als wenn sie über ganz Europa allein zu bestimmen hätte. Gleichzeitig versucht unsere Regierung den Deutschen vorzumachen, sie hätte die Krise im Griff, was absolut nicht der Fall ist. 600000 Menschen sind noch nicht registriert, die nächste Millionen steht schon vor der Tür.

Das ganze könnte in einer Notstandssituation enden, was sehr gefährlich wäre.

LG Carnival

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Kommentar von FataSors
10.02.2016, 00:01

Vielen Danke für deine Meinung :)

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Kommentar von scitis98
10.02.2016, 00:27

Hallo !
Ich möchte etwas zu deinen Argumenten sagen.
Du sagst , es sind 50 Milliarden die Deutschland aufbringen muss.
Sicherlich kostet die Unterbringung und die Ernährung viel Geld , aber ich möchte darauf aufmerksam Machen, dass a) Deutschland die finanziellen Mittel hat und b) junge Menschen, die zum Teil sehr gut gebildet sind (50 der Syrer besuchten Gymnasium oder Hochschule ) in Deutschland arbeiten können und somit steuern zahlen.
Es würde sich also refinanzieren.

Noch ein pro Argument
In Deutschland gibt es eine Fachkräftemangel, sprich in einigen Bereichen der Arbeitswelt fehlen auszubildende.
Mit der Emigration kann man den Mangel beheben und betriebe mit guten Fachkräften versorgen.

dann sagst du, es sei kein Platz mehr in Deutschland
Falsch
In Deutschland hat man leider zu spät erkannt , dass so viele Menschen zu uns flüchten.
Daher ist man unorganisiert und die Flüchtlingsheime platzen aus allen Nähten.
Die Flüchtlinge sind per se nicht das Problem , die Organisation ist es

Gruß scitis98

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Kommentar von carnival
10.02.2016, 00:48

Leider gleich 3 mal falsch. Herr Schäuble bringt für 2015 die Kosten zum Teil aus Ersparnissen auf. Ab dem nächsten Jahr gibt es dann eine Neuverschuldung (lt. Schäuble ). Selbst Frau Nahles sagt mittlerweile, dass es mit dem Arbeitsmarkt schlecht für die Flüchtlinge aussieht. Vielleicht kann man den einen oder anderen auf dem Arbeitsmarkt unterbringen, die meisten jedenfalls nicht. Von Fachkräftemangel spricht im übrigen nur die Industrie, die von Mangel spricht, wenn sie nicht auf eine Stelle nicht einen Wäscheklorb Bewerbungen bekommt. Im übrigen, ich habe 20 Jahre in einer Anwaltskanzlei mit Schwerpunkt Asyl gearbeitet. Ich weiß wovon ich rede. Wie gesagt, ich habe absolut nichts dagegen zu helfen, aber alles in verträglichen Rahmen. LG Carnival

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Kommentar von Di1998
10.02.2016, 10:15

50 Milliarden Euro pro Jahr?

Du musst deine Meinung nicht mit herbeigelogenen "Fakten" untermauern.

50 Milliarden ist eine groteske Übertreibung. Außerdem: Flüchtlinge sollen nur männlich sein? Einigr haben tatsächlich den (verständlichen) Plan, zuerst alleine die lebensgefährliche Flucht nach Europa auf sich zu nehmen und dann per Familiennachzug ihre Frauen und Kinder sicher nachzuholen. Wenn man sich die Zahlen mal genauer anschaut, dann sieht man: 44% der Antragsteller sind "junge Männer" (18-40 Jahre), der Rest besteht aus Frauen, Kindern oder Alten.

Ihnen zu unterstellen, ihre Familien nicht nachholen zu wollen, ist einfach absurd. Es stimmt einfach nicht. Bei uns in der Gemeinde machen die Flüchtlinge gerade einiges durch, weil sie mit der neuen Regelung fürchten, nicht mehr ire verbliebenen Familienmitglieder nachholen zu können

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Kommentar von martinhg
10.02.2016, 11:13

Ach, aber hunderte Milliarden innerhalb weniger Tage für Zocker-Banken!? Wo seit ihr "armen Deutschen" denn da gewesen!?

Es gibt genug Geld in Deutschland, man müsste es nur umverteilen. Die aktuelle Regierung treibt die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander und die Alternative für Dumme will reiche noch mehr entlasten und die untere Mittelschicht weiter auspressen...

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Kommentar von martinhg
10.02.2016, 11:19

Und wenn du nicht nachvollziehen kannst, wieso viele junge Männer kommen solltest du vielleicht mal dein Hirn einschalten.

Es macht doch nur Sinn, das stärkste Mitglied der Familie auf den langen und beschwerlichen Weg zu schicken, oder meinst du es ist sinnvoller eine 50-Jährige Frau hunderte von Kilometern laufen zu lassen!?

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Kommentar von carnival
10.02.2016, 23:12

Hallo, selbst die Bundesregierung gibt mittlerweile zu, dass es so nicht weitergeht. Im übrigen bin auch ich nicht dafür mit Milliardenpajeten Zockerbanken zu unterstützen, aber das ist ein anderes Thema. . Was den Familiennachzug betrifft, so wirst du kaum glauben, bin ich voll und ganz deiner Meinung, denn der Schutz der Familie steht unter dem Schutz des GG, und das soll auch so bleiben. Familien stellen die kleinste Gruppe innerhalb eines Staates dar und müssen ausdrücklich geschützt und gefördert werden und es ist unmenschlich, Frauen und Kinder nicht zu Vätern bzw. Ehegatten zu lassen. Aber wie schon gesagt, so häufig wird der Familiennachzug gar nicht in Anspruch genommen. Übrigens bevor ich als alte Frau allein unter Muslimen im Kriegsgebiet bliebe, würde ich lieber 1000 km laufen. LG Carnival

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Also ich persönlich bin mit der momentanen Situation nicht zufrieden... Ich meine, die Flüchtlinge kommen ins Land und können hier leben. Würden die Kontrollen etwas verschärft werden, würden alle Wirtschaftsflüchtöinge sofort nen Abgang machen und die Kriegsflüchtlinge dürften mehr rein. Die Kriegsflüchtlinge möchten nur hier in Frieden leben, während die Wirtschaftsflüchtlinge (nicht alle, das gebe ich zu) das Land unsicher machen...Meine Meinung. 

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Kommentar von martinhg
10.02.2016, 11:29

Die wahren "Wirtschaftsflüchtlinge" sind die deutschen Unternehmen etc. die ihr Geld in Steueroasen parken, das sind geschätzt 100 Milliarden Euro an Steuern pro Jahr, die dem deutschen Staat dadurch entgehen. Dagegen ist komischerweise niemand laut.

Hauptsache nach unten auf die treten, denen es noch schlechter geht, das könnt ihr gut...

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Die Medien werden letztlich entscheiden was passiert. Was passieren wird, werden wir sehen.

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Polen zb müssen garkeine aufnehmen und zu uns kommen alle .. Und wie gut die Integriert sind hat sich an Sylvester ja gezeigt ..!

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Kommentar von Harald2000
10.02.2016, 14:00

an "tom500000": Nach neuesten Erkenntnissen waren nur 0,05 % syrische Kriegsflüchtlinge an den Kölner Ereignissen beteiligt; der Rest ging hauptsächlich auf das Konto von Algeriern und Marokkanern, die keine Berechtigung zum Aufenthalt hier haben, da sie gar nicht aus Kriegsgebieten stammen.

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