Euer Tipp für die gelungene Organisation von Studiumsmaterialien?

3 Antworten

Hey :D

Sehr gute Frage. Alle Möglichkeiten haben ja ihren Vor, und Nachteil...

Also meine Meinung: Von Schnellheftern und losen Mappen rate ich dir generell ab, es sei denn, du willst z.B. Bewerbungsunterlagen zu einem Vorstellungsgespräch mitnehmen. Da eignet sich ein Schnellhefter unter Umständen ganz gut. Aber für das Studium rate ich dir von sowas ganz ab. Für die Zeugnishüllen gilt dasselbe. Zumal du da auch nicht viel reinbekommst. Meine Methode: Du schreibst auf einem Collegeblock mit und, sobald du ein Blatt voll geschrieben hast bzw. sobald du es nicht mehr direkt brauchst, heftest du es in den Ringordner ab. Dadurch musst du den nicht immer mitschleppen, was dann wieder den Nachteil des Gewichtes kompensiert. Außerdem musst du dann nicht direkt im Ordner selber schreiben, das erledigst du ja auf dem handlicheren Collegeblock. Wichtig hierbei: Wenn du mehrere Fächer auf einem Block sammelst, dann markier dir in irgendeiner Form, zu welchem Fach das Blatt gehört. Ich setze mal einfach voraus, dass du die Fächer dann auch im Ordner irgendwie voneinander trennst^^ (Diese Trennstreifen oder wie die heißen eignen sich z.B. ganz gut, kannst du auch selber machen ^^). Du kannst zusätzlich (mache ich auch) dir mehrere Ordner anlegen. Einer ist dann dein Hauptordner und dann hast du mehrere Nebenordner. Der Hauptordner ist ausschließlich für die Sachen in ALLEN Fächern, die du in den letzten Tagen/Wochen behandelt hast. Dann heftest du, sobald du es für richtig hältst, deine Mitschriften aus dem Hauptordner in den entsprechenden Nebenordner. Bei den Nebenordnern (NO) kannst du dann nach Fächern und nach Semester trennen. Also wenn du Medizin studierst, hast du einen NO für Anatomie, einen für Biochemie, einen für Histologie und und und. Innerhalb eines NO trennst du dann nach Semester bzw. nach Thema oder einer vergleichbaren Einheit. Damit hättest du absolute Ordnung, wenn du das auch konsequent durchhältst. Wobei das mit dem Hauptordner nur dann Sinn macht, wenn du den auch mitnimmst zur Uni....

Ich hoffe, ich konnte dir ein bisschen weiterhelfen^^ Und sorry für den vielen Text ^-^

LG

Hey,

bei mir wars eine Kombi aus stinknormalen Ordnern und Dropbox. In die Ordner kann man die Zettel lochen und einheften, dann aber auch wieder umsortieren wie man gerne möchte. Dazwischen paar Trenner, die einzelne Fächer abgrenzen. Ich hatte für jedes Semester am Ende einen Ordner, oder auch zwei, je nach Masse des Lernstoffes.

Digitales und wichtige Dokumente hatte ich in der Dropbox. War bei uns an der Uni sehr verbreitet, da kannst du dein Zeug gut sortieren und auch problemlos Dokumente mit anderen teilen oder von anderen bekommen. Einfach mal Dropbox googeln. Gibt es kostenlos mit wenig, aber ausreichend Speicherplatz für ein ganzes Studium.

Ist dann halt nicht optimal wunschgemäß konsistent :/

Du meinst jetzt also schon Leitzordner und keine Schnellhefter? War das denn massemäßig tragbar? ;)

Dropbox ja, kenne ich, auch wenn ich da eher OneDrive + Office bevorzuge :)

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@KnorxyThieus

Ja die 8 cm Leitzordner. Einen Großteil vom Semester war das ohne Probleme tragbar. Aber meistens lief es dann so, dass die Mitschriften von der letzten Vorlesung noch im Collegeblock rumgeflogen sind und die neuen einfach dazu kamen und irgendwann nach paar Tagen mal alles in den Ordner eingeheftet wurde.

PS: Bei aller Organisation die du dir vornimmst, wird es wahrscheinlich ne Woche so gut gehen und dann kommt das große Chaos - Studentenerfahrung :D

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Mein Ansatz war leider immer kreatives Chaos.

Heute würde ich vermutlich alles scannen/kopieren und irgendeine Form von Dokumentenmanagementsoftware einsetzen.

Hm, dann ist es aber auch schwer möglich, später noch Änderungen/Anmerkungen zu notieren ...

Habe auch schon mal darüber nachgedacht, nur noch digital zu arbeiten (Mitschriften auf Surface o. ä. bzw. in Word), aber den Komfort, Blätter nebeneinander zu legen, zu schichten, zu falten etc. möchte ich denn wohl doch nicht missen.

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@KnorxyThieus

Selbst kostenlose PDF-Viewer können mittlerweile Annotationen erstellen. Foxit z.B.

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@pythonpups

Ist aber schon etwas unpraktisch, immer zwischen Tippen und Stiftschreiben hinundherzuschwitchen

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@KnorxyThieus

Ja, aber die alte Tinte-auf-toten-Bäumen-Technik ist einfach überholt. Bin auch heute im Beruf ein Fan des papierlosen Büros. Suchfunktion rulez. Das geht schon.

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