EU-Rentenantrag, Rechtsanwalt erforderlich?

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Erst einmal stellst du ganz einfach einen Antrag. Dann wrist du beguitachtet (evtl vorher noch eine REHA). Wenn deinem Antrag nicht stattgegeben wird, kannst du Widerspruch einlegen. Erst wenn dem Widerspruch nicht abgeholfen wird., steht dir der rechtsweg offen. Beim Sozialgericht ist das kostenlos und du brauchst auch keinen Anwalt. Wenn du aber trotzdem einen einschaltest, wirst du den selbst bezahlen müssen.

Mit dem VdK habe ich schlechte Erfahrungen gemacht, der Sozialverband Deutschland ist aber sehr gut und den gibt es in jeder größeren Stadt. Du kannst Dich aber auch in einer Außenstelle der Rentenversicherung beraten lassen.

Kommt darauf an, der VdK in meiner Nähe taugt nichts. Ich hörte aber in anderen Ortschaften, sind die Leute wiederum begeistert. Wenn du merkst, du kommst mit dem VdK nicht weiter, kannst du immer noch einen Rechtsanwalt hinzunehmen. LG

Volle Erwerbsminderungsrente auf Zeit und dann?

Hallo, Zu meiner Person: Geb. 03.04.1960 krankgeschrieben nach Bandscheibenvorfall 08/2012 ungkündigt und ausgesteuert 02/2014 Nun zu meinem Anliegen: Nach einer 2. Reha in einer Psychosomatischen Klinik wurde ich auf 3 bis unter 6 Stunden arbeitsfähig eingestuft. Die DRV-Bund schickte mir daraufhin einen Rentenantrag auf Erwerbsminderungsrente. Diesen habe ich mit Hilfe der Rentenstelle auf meiner Stadtverwaltung ausgefüllt und gleich im Anschluss abgeschickt. Nach ca. 6 Wochen kamen dann erneut Fragebogen bzgl. meiner Arbeitslosengeldbezüge sowie erneut ein Fragebogen an meinen Arbeitgeber, welcher ausfüllen sollte, ob er mich noch 3 bis unter 6 Stunden beschäftigen könne. Da mein bisheriges Aufgabengebiet sehr komplex war und nur ganztägig möglich ist, hat mein bisheriger Arbeitgeber den Bogen entsprechend mit nein angekreutzt. Letzte Woche bekam ich dann die volle Erwerbsminderungsrente auf Zeit bis Anfang 2017 zugesprochen ( verschlossener Arbeitsmarkt ). Als Hinweis, das ich spätestens 4 Monate vor Rentenende einen Antrag auf Verlängerung stellen müsse. Bei mir ist es so, das nach der ganzen Krankheitsphase mit 2 OP´s an LWS sowie HWS mit Versteifung Despressionen sowie Tinnitus hinzugekommen sind und ich hierdurch auch in die Psychosomatische Klinik kam. Seit Anfang 2014 war in in Verhaltenstherapie, wo meine Psychologin mich aufgegeben hatte, da Sie keine Verbesserungsmöglichkeiten mehr für mich sah. Genauso mein HNO-Arzt hat mich mit einem Attest aufgegeben, das ich bzgl. meines Tinnitus und meiner chronischen Kopfschmerzen keine Besserung in Aussicht steht. Nun meine Frage: Da ich diesen ganzen Druck durch die Instanzen so leid bin und nicht weiß, ob die bisherigen Untersuchungen und Atteste beim Verländerungsantrag noch gelten, würde mich interessieren, wovon die DRV-Bund die Verlängerung meines Antrags auf Erwerbsminderungsrente es abhängig macht.

Ich kann doch nicht nur wieder erneut Ärzte konsultieren, nur um der DRV-Bund zu beweisen oder dokumentieren zu lassen, das ich weiterhin krank bin, Depressionen und Schmerzen habe. Das wäre ja ein dauernder Spießrutenlauf, welcher mich enorm belastet. Welchen Rat könnt Ihr mir geben?

Vielen Dank im Voraus!!!

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Kein Krankengeld mehr und noch keine Rente, was nun?

Hallo, wer kennt sich da aus.Ich mache mir große Gedanken, wie ich diesen und nächsten Monat über die Runden kommen soll. Habe im Januar 2013 die schwere Diagnose Krebs im 4.Stadion bekommen.Es folgte Chemo u.s.w.Hat auch erstmal geholfen, doch nun wächst alles wieder.Neue Chemo! Habe nach 6 Wochen Krankengeld bekommen.Die Krankenkasse hat einen Rentenantrag für Erwerbsminderungsrente bei meiner Rentenversicherung gestellt, die angeblich 6 Monate Bearbeitungszeit braucht.Rentenbewilligung kam aber schon nach 2Wochen.Heute bekam ich Post von meiner KK, daß mein Krankengeld zum 29.11.13 eingestellt wird, da ich Rente bekomme.Versicherungsschutz habe ich dann auch nicht mehr.Mein Mann bekommt ALG II, mein Krankengeld wurde bei der Berechnung ordnungsgemäß angerechnet.Jetzt überlege ich, was ich machen soll.Im Dez.kein Geld.Ist Jobcenter für mich zuständig, obwohl ich nicht arbeitsfähig bin, oder vielleicht das Sozialämter? Die Rente wurde schon ab 1.8.2013 bewilligt, da sie befristet ist.So steht es im Bescheid.Zur Zahlung kommt es aber erst Ende Jan.da die Rente rückwirkend für den laufenden Monat gezahlt wird.Es ist eine Nachzahlung von 2970 € entstanden für die Zeit vom 1.8.13 - 31.12.13, die aber nicht ausgezahlt wird, da die Kk Ansprüche geltend machen wird, denn sie haben mich bis 29.11.13 bezahlt. Wo soll ich jetzt Geld beantragen, ich kann doch nicht bis Ende Jan.warten.Alles was .wir dann am 1.1.2014 zur Verfügung hätten wären 473 €.Und Weihnachten steht auch noch vor der Tür. Vielleicht kann mir jemand einen Rat geben.

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EM-Rente und Arbeitsamt

Hallo zusammen,

ich hab mal wieder ein großes Fragezeichen über dem Kopf. Ich versuche mich kurz zu fassen.

Ich habe am 19.4. Erwerbsminderungsrente beantragt. Im Mai wurde ich ausgesteuert und habe dann nach der Nahtlosigkeitsregelung ALG I beantragt (zumindest eben den Restanspruch). Diese haben per Aktenlage ein Gutachten bei dem ärztlichen Dienst machen lassen. Dieses besagt nun, dass ich unter 15 Stunden in der Woche arbeitsfähig bin. Nun kam ich parallel am selben Tag 2 Bescheide. Der eine wo ich ALG I ganz normal nach §137 Leistungen erhalten sollte und dann eben noch den anderen das mir Leistungen nach §145 zustehen und eben die Begutachtung ergab das ich eben nicht arbeitsfähig bin. Da ich schon einen Rentenantrag gestellt habe, ich einfach meiner Mitwirkungspflicht gegenüber der RV nachkommen muss und sie ihr Gutachten der RV zukommen lassen. Dazu musste ich eine Schweigepflichtsentbindung schicken, was ich auch gleich tat.

So nach welchem § bekomm ich nun Geld und in welcher Höhe? Nach 137 bekomm ich nicht das volle, da ich angab nicht Vollzeit, sondern eben 30 Stunden (wegen eben der Gesundheit! und der Kinderbetreuung, wobei das nicht das Hindernis gewesen wäre zu arbeiten). Ich habe nun eine Zahlung bekommen und das war eben das reduzierte ALG I.

Das Arbeitsamt ist die eine Sache. Die andere ist mein Rentenantrag. Ich habe bisher einen Gutachtertermin gehabt. Das war eine internistische Begutachtung. Da wurde meine körperliche Seite sozusagend abgecheckt. Aber ich habe überwiegend wegen psychischer Diagnosen den Antrag gestellt und da kam bisher keine Einladung zur Begutachtung. Ist das normal? Wird das dann per Aktenlage geklärt?

Ich bin bei der RV Bund versichert. Gestern habe ich dort in Berlin angerufen, aber wirklich weiterhelfen konnten sie mir nicht. Die Ärzte von dene entscheiden das was angefordert wird und was gemacht wird. Mir wurde nur mitgeteilt, dass auf meiner Akte ein Vermerk ist mit "EILT". Naja was soll das dann bedeuten? Werden diese Anträge wirklich schneller bearbeitet?

Danke schon mal fürs lange lesen und hoffentlich könnt ihr mir etwas weiter helfen. Termin zur Rechtsberatung hab ich in knapp 2 Wochen.

MfG Elona

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