Etwas von einen Gemeinschaftserbe Einbehalten?

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2 Antworten

Als vom Betreuungsgericht bestellter Betreuer n. § 1896 BGB könnte ihm Aufwendungsersatz n. § 6 VBVG zustehen.

Inwiefern die behaupteten 6.000 (!) Fahrtkilometer denn tatsächlich noch offen und damit erst Nachlassverbindlichkeit wären, sollte man sich mal beleghaft darstellen und nachrechnen lassen (Fahrtenbuch) und dann mal beim Betreuungsgericht nachfragen, wo er Vergütungsforderungen und Aufwendungsersatz beleghaft einreichen und abrechnen muss.

G imager761

Der gesetzliche Vormund hat einen Anspruch auf Vergütung, doch natürlich muss er nachweisen können, dass er für 1.800 Euro Fahrtkosten hatte. 30 Cent pro Kilometer ist angemessen.

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