Ethik-Referat über Rauchen und Trinken(Alkohol), Ideen?

5 Antworten

Alkohol im Körper – Wirkung und Abbau Was geschieht mit Alkohol im Körper? Wie wirkt er auf Körper und Psyche? Welche körperlichen Schäden kann er verursachen? Solche und ähnliche Fragen werden von Jugendlichen häufig gestellt und sind nicht einfach zu beantworten. Dabei ist es wichtig, Jugendlichen Wissen über die Wirkung und Risiken von Alkohol zu vermitteln. Sie sollen verstehen, weshalb beim Alkoholkonsum Vorsicht geboten ist. In diesem Heft finden Sie dazu Informationen, Antworten und konkrete Umsetzungsvorschläge für den Unterricht. Jugendliche und Alkohol Heft 2 Ein pädagogisches Hilfsmittel für Lehrpersonen der Oberstufe mit Vorschlägen zur Unterrichtsgestaltung Mundschleimhaut Speiseröhre Magen Dickdarm Dünndarm Was geschieht, wenn Alkohol getrunken wird? Im folgenden Abschnitt ist beschrieben, wie sich Alkohol nach der Einnahme im ganzen Körper verteilt und welche Organe am Abbau und der Ausscheidung beteiligt sind. Sofort nach der Einnahme von Alkohol beginnt die Aufnahme ins Blut, denn ein kleiner Teil gelangt über die Mundschleimhaut und die Schleimhaut der Speiseröhre direkt in die Blutbahn. Bis zu einem Viertel wird über die Magenschleimhaut aufgenommen, und der Rest gelangt über den Darm, in erster Linie über den oberen Dünndarm, ins Blut. Alkohol kann mehr oder weniger schnell ins Blut gelangen. Es gibt verschiedene Faktoren, die die Aufnahmegeschwindigkeit erhöhen: • warme alkoholische Getränke • kohlensäurehaltige alkoholische Getränke • Getränke mit Alkohol und Zucker • schnelles Trinken • leerer Magen • individuelle Faktoren, z.B. Krankheiten Je schneller Alkohol ins Blut gelangt, desto schneller steigt die Blutalkoholkonzentration an, und man wird schneller betrunken. Im Gegensatz dazu steigt die Blutalkoholkonzentration langsamer an, wenn die Magenentleerung verzögert ist. Nahrung ist hierbei der Hauptfaktor. Sie führt dazu, dass der Alkohol länger im Magen bleibt und später in den Darm gelangt. Einmal im Blut angelangt, verteilt sich Alkohol schnell und gleichmässig im Körper und gelangt so in alle Organe. Die maximale Blutalkoholkonzentration ist in der Regel nach etwa 60 Minuten erreicht. Bei der Messung der Blutalkoholkonzentration ist jener Teil des Alkohols nachweisbar, der im Magen-Darm-Trakt und in der Leber nicht schon wieder abgebaut worden ist. Alkohol löst sich besser im Wasser als im Fett. Deshalb hängt die Blutalkoholkonzentration im Wesentlichen von der Menge des Körperwassers ab. Wer schwerer ist, hat in der Regel mehr Körperwasser und damit bei gleicher konsumierter Menge eine tiefere Blutalkoholkonzentration. Bei gleichem Körpergewicht haben Personen mit mehr Fettgewebe weniger Körperwasser. Um die Blutalkoholkonzentration in Promille zu berechnen, muss die Menge des konsumierten Alkohols und das Körpergewicht der betreffenden Person bekannt sein. Zudem ist zu berücksichtigen, dass Frauen durchschnittlich mehr Körperfett und weniger Körperwasser pro Kilogramm Körpergewicht aufweisen als Männer. Bei Männern macht das Körperwasser ca. 68% des Gewichts aus, bei Frauen nur ca. 55%. Bei der Berechnung der Promille wird deshalb eine entsprechende Konstante von 0,68 für Männer bzw. 0,55 für Frauen angenommen. Die unterschiedlichen Anteile Körperwasser und Körperfett bei Männern und Frauen führen dazu, dass die Blutalkoholkonzentration bei gleicher Menge konsumierten Alkohols bei einer Frau in der Regel höher ist als bei einem Mann mit demselben Körpergewicht. Vereinfachte Darstellung einer Blutalkoholkurve. Beispiel: Mann, 60 kg, 4 Standardgläser im Viertelstundentakt getrunken, auf nüchternen Magen 2 15.00 16.00 17.00 18.00 19.00 20.00 21.00 22.00 23.00 24.00 1,5‰ 1,0‰ 0,5‰ 1,0‰ In der nebenstehenden Formel wird angenommen, dass ein Glas 12 g reinen Alkohol enthält (so genanntes Standardglas). Dies entspricht etwa dem Anteil reinen Alkohols in den Getränkegrössen, die in Restaurants normalerweise ausgeschenkt werden: eine Stange Bier, ein Glas Wein, ein Schnaps (3 dl Bier, 1 dl Wein, 2 cl Spirituosen). Wird der Alkohol über eine längere Zeit verteilt eingenommen oder zu einer Mahlzeit getrunken, steigt die Blutalkoholkonzentration nicht so rasch an. Der Körper kann während dieser Zeit einen Teil des Alkohols bereits wieder abbauen, pro Stunde durchschnittlich 0,1 bis 0,15‰. Bis zu 10% des Alkohols wird über Lungen, Nieren und Haut ausgeschieden. Der grössere Teil wird aber in der Leber abgebaut. Dafür sind verschiedene Enzyme verantwortlich. Dieser Abbau ist im folgenden Kapitel beschrieben. Alkohol wird in der Leber in zwei Phasen mit Hilfe von Enzymen abgebaut. In einer ersten Phase wird der Alkohol durch das Enzym Alkoholdehydrogenase (ADH) in Azetaldehyd abgebaut. Azetaldehyd ist sehr giftig und für Schädigungen durch Alkoholmissbrauch im ganzen Körper verantwortlich. Es greift die Zellmembranen an und verursacht zudem indirekte Schäden, indem es hemmend auf Enzymsysteme wirkt. In einer zweiten Phase erfolgt der Abbau von Azetaldehyd in Azetat (Essigsäure) mit Hilfe des Enzyms Aldehyddehydrogenase (ALDH). Azetat wird anschliessend in Azetyl-Koenzym A umgewandelt, das Ausgangsstoff für den Zitratzyklus, den Fettsäurezyklus und die Cholesterolsynthese ist. Die Fettsäuresynthese wird durch Azetyl-Koenzym A gesteigert, was zur Anhäufung von Fettsäuren in der Leber und bei übermässigem Alkoholkonsum zu einer Fettleber führen kann. Alkoholabbau bei übermässigem Alkoholkonsum Nach übermässigem Alkoholkonsum wird beim Abbau von Alkohol in Azetaldehyd ein weiteres Enzym aktiviert, die Mischfunktionelle Oxidase (MEOS). Dieser Prozess beginnt bereits bei Blutalkoholkonzentrationen von 0,5‰. Die MEOS kann bis zu einem Viertel des Alkohols abbauen. Es wird angenommen, dass die MEOS für die Gewöhnung an Alkohol verantwortlich ist. Bei Personen, die regelmässig grosse Mengen trinken, steht mehr von dem Enzym zur Verfügung. Der Alkohol wird dadurch schneller in Azetaldehyd abgebaut, und es braucht mehr Alkohol, um eine berauschende Wirkung zu erzeugen. Diese Gewöhnung hat aber keinen positiven Einfluss auf die Gesundheit. Der Körper reagiert mit der Produktion von zusätzlicher MEOS auf eine Ausnahmesituation und versucht, die berauschende Wirkung des Alkohols zu verringern. Das dabei entstehende Azetaldehyd wird jedoch nicht schneller abgebaut, seine Giftwirkung vermindert sich nicht. Eine Gewöhnung an Alkohol bedeutet damit nicht, dass Alkohol für den Körper weniger giftig wird. Alkoholabbau in der Leber Alkohol/Ethanol Azetaldehyd Enzym ADH Zitratzyklus Fettsäurezyklus Cholesterolsynthese Enzym ALDH Azetat (= Essigsäure) Azetyl-Koenzym A Formel getrunkene Alkoholmenge in Gramm Promille ‰ 0,66 ‰ 0,72 ‰ Körpergewicht in kg x Konstante (0,68 oder 0,55) 3 x 12 g reiner Alkohol 80 kg x 0,68 2 x 12 g reiner Alkohol 60 kg x 0,55 Beispiel: Mann (80 kg) 3 Gläser Bier, auf leeren Magen Frau (60 kg) 2 Gläser Campari, auf leeren Magen 3 Wir reagieren nicht alle gleich auf Alkohol! Geschlechtsunterschiede Frauen vertragen Alkohol in der Regel weniger gut als Männer. Das heisst: Die gleiche Menge Alkohol ist für Frauen schädlicher als für Männer. Dafür gibt es zwei Gründe: • Frauen haben im Verhältnis zum Körpergewicht durchschnittlich mehr Körperfett und weniger Körperwasser. Da sich Alkohol in Wasser besser löst als in Fett, ist nach dem Konsum gleicher Mengen die Alkoholkonzentration im Blut bei Frauen in der Regel höher als bei Männern mit gleichem Körpergewicht. • Frauen verfügen über geringere Mengen des alkoholabbauenden Enzyms ADH. Dies kann ein weiterer Grund für eine höhere Blutalkoholkonzentration sein. Altersunterschiede Wirkungen und Risiken des Alkoholkonsums hängen auch vom Alter ab. Jugendliche vertragen Alkohol weniger gut als Erwachsene und sind zudem seinen schädlichen Einflüssen stärker ausgesetzt. Jugendliche sind in der Regel leichter als Erwachsene. Der Alkohol verteilt sich damit auf eine kleinere Menge Körperwasser, die Blutalkoholkonzentration ist höher. Auch bei Jugendlichen kommen zusätzlich geschlechtsspezifische Unterschiede hinzu. Die Enzyme, die den Alkohol in der Leber abbauen, sind bei Jugendlichen in geringerer Menge vorhanden als bei Erwachsenen. Es ist jedoch schwierig, allgemeine Aussagen über die Abbaugeschwindigkeit bei Jugendlichen zu machen, da diese vom Entwicklungsstand abhängig ist. Alkoholkonsum im Jugendalter kann körperliche Entwicklungsprozesse wie das Knochenwachstum beeinträchtigen. Der chronische oder akute Alkoholkonsum kann dabei die Konzentration des Wachstumshormons, das für die Knochen- und Muskelentwicklung wichtig ist, senken. Unter Umständen kann er auch die Körpergrösse beeinflussen. Neuere Erkenntnisse der Neurowissenschaft und Kinderpsychiatrie weisen darauf hin, dass die Gehirnentwicklung erst nach dem 20. Lebensjahr vollständig abgeschlossen ist. Dies ist vermutlich ein Grund dafür, dass das Gehirn von Jugendlichen für alkoholbedingte Schäden anfälliger ist. In Untersuchungen konnten Effekte von Alkohol auf das Gehirn im Bereich der Lernfähigkeit und der Entscheidungsfindung nachgewiesen werden. Den Jugendlichen fehlt meist die Erfahrung, wie viel Alkohol sie vertragen. Wenn sie sich betrinken, verlieren sie die Kontrolle über den Konsum und es kann zu gefährlichen Alkoholvergiftungen kommen. Je jünger Jugendliche mit dem Konsum von Alkohol beginnen, desto grösser ist die Wahrscheinlichkeit, später eine Alkoholabhängigkeit zu entwickeln. Jugendliche müssen zahlreiche Entwicklungsaufgaben bewältigen. Die Berufswahl und der Abschluss einer Ausbildung sind für das weitere Leben sehr wichtig. Übermässiger Alkoholkonsum kann dazu führen, dass solche Entwicklungsaufgaben vernachlässigt werden. Ältere Erwachsene vertragen Alkohol ebenfalls weniger gut, da der Anteil Körperwasser pro Kilogramm Körpergewicht mit dem Alter wieder abnimmt. Der Körper braucht im Alter auch länger für den Abbau von Alkohol. Individuelle Unterschiede Es gibt individuelle, genetisch bedingte Unterschiede bei den am Alkoholabbau beteiligten Enzymsystemen. Ein atypisches Enzymsystem tritt bei Asiaten häufig, bei anderen Ethnien vereinzelt auf. Bei Menschen mit einem solchen Enzymsystem reagiert der Körper auf den Konsum von Alkohol sehr heftig: Die Enzyme bauen den Alkohol entweder sehr schnell oder das Abbauprodukt Azetaldehyd sehr langsam ab. Beides bewirkt eine starke Ansammlung des giftigen Azetaldehyds. Der Körper reagiert darauf mit Erweiterung der Hautgefässe, Kopfschmerzen, Übelkeit, Benommenheit, Herzklopfen und erhöhter Herzfrequenz. Diese Reaktion wird Flush-Syndrom genannt (to flush = erglühen, erröten). Auch Medikamente und Krankheiten können die Wirkung von Alkohol beeinflussen. Medikamente können zum Beispiel seinen Abbau beeinträchtigen, seine Wirkung verstärken, überdecken oder andere unvorhersehbare Wirkungen auslösen. Umgekehrt kann Alkohol auch die Wirkung und den Abbau von Medikamenten beeinträchtigen. Personen, die Medikamente einnehmen, sollten deshalb auf den Alkoholkonsum verzichten oder den Alkoholkonsum mit dem Arzt/der Ärztin besprechen. Wie oben bereits erwähnt, hängt die Blutalkoholkonzentration von der Menge des Körperwassers ab. Personen mit höherem Gewicht haben in der Regel auch mehr Körperwasser und damit bei der gleichen Menge konsumierten Alkohols eine geringere Blutalkoholkonzentration. 4 Wirkung und Risiken Unmittelbare Wirkungen und Risiken des Alkoholkonsums Alkohol beeinflusst Wahrnehmung, Aufmerksamkeit und Reaktionsvermögen, wirkt sich aber auch auf Emotionen und Verhalten aus und hat sogar einen Einfluss auf grundlegende körperliche Systeme wie die Regelung der Körpertemperatur und die Atmung. Über die Blutbahn wird der Alkohol ins Gehirn transportiert. Im Gehirn wirkt er auf den Botenstoffwechsel und beeinträchtigt damit verschiedene Hirnfunktionen: Die Sehleistung wird verringert und das Blickfeld verengt sich (Tunnelblick). Aufmerksamkeit, Konzentration, Kritikund Urteilsfähigkeit und Reaktionsvermögen werden beeinträchtigt. Die Risikobereitschaft steigt an. Je nach Menge des konsumierten Alkohols können diese Leistungen leicht bis sehr stark eingeschränkt sein. Die Reaktionszeit ist zum Beispiel bei einem Blutalkoholwert von 0,8‰ gegenüber dem nüchternen Zustand um 30 bis 50% verlängert. Die Wirkung von Alkohol kann anfänglich als positiv empfunden werden. Mit zunehmender Konsummenge treten negative Emotionen und unangebrachtes Verhalten auf. Die Wirkung hängt dabei auch von der momentanen Verfassung ab. War man vor dem Alkoholkonsum traurig oder wütend, kann etwas Alkohol zu besserer Laune führen; schnell schlägt dies aber um in noch tiefere Traurigkeit und grössere Wut. 0,5‰ 1-2‰ 2-3‰ 3-5‰ Sehleistung Alkohol beeinflusst die Sehleistung schnell. Die Sehleistung erfordert ein komplexes Zusammenspiel verschiedener Augenmuskeln. Verfolgen die Augen ein Objekt, zum Beispiel ein herannahendes Auto, muss dieses Zusammenspiel sehr gut koordiniert sein. 5 Ab einem Blutalkoholwert von 0,5‰ wird die Stimmung euphorisch, man wird mitteilsam und hat einen starken Rededrang. Es setzen bereits leichte Koordinationsstörungen ein, die mit zunehmendem Blutalkoholwert in starke Gleichgewichtsstörungen übergehen. Je mehr Alkohol man zu sich nimmt, desto mehr fallen die Hemmungen, man ist zunehmend rücksichtslos und überschätzt sich selbst. Vom Rauschstadium spricht man ab einem Blutalkoholwert von etwa 1 bis 2‰. Funktionen wie die Reaktionsfähigkeit und das Gleichgewicht sind bereits stark beeinträchtigt, Emotionen und Verhalten verändern sich. Man wird zunehmend verwirrt und verliert die Orientierung. Es setzen Stimmungsschwankungen und Schläfrigkeit ein. Grössere Mengen Alkohol führen zu Übelkeit und Erbrechen. Im Betäubungsstadium mit etwa 2 bis 3‰ sind die Störungen der allgemeinen Funktionen sehr ausgeprägt. Ein Reaktionsvermögen zum Beispiel ist kaum noch vorhanden. Ab einem Blutalkoholwert von 3‰ kann eine erwachsene Person bewusstlos werden und ins Koma fallen. Die Körpertemperatur ist dann bereits deutlich gesunken, die Atmung schwach, und es kann zu Atemnot bis hin zu Atemlähmung kommen, was tödliche Folgen haben kann. Für Kinder und Jugendliche sind schon geringere Blutalkoholkonzentrationen lebensgefährlich.

Als Tipp könnt ihr nicht nur denjenigen der raucht und/oder trinkt, sondern auch das Umfeld und deren Schäden beleuchten (bspw. Eltern, Ehepartner, Kinder,...).

Statistik sieht immer gut aus, bspw. zu Abhängigkeitszahlen und Rückfallquoten nach einer Therapie. Hier könnt ihr auch die Entgiftung genauer beleuchten und was heißt, wenn man Alkoholkrank ist (Abhängigkeit, Gesundheitsschäden, etc...).

11

Welchen Einfluss hat Nikotin auf Ihren Körper?

Nikotin hat Einfluss auf Ihren Körper: das Gehirn, Herz, die Adern, Haut und noch vieles mehr…. Was macht das Nikotin mit Ihrem Körper? So einiges! Und nichts davon ist wirklich gut. Nikotin ist die Substanz in Zigaretten, die den Körper abhängig macht. Dieser Prozess spielt sich im Körper ab. Durch das Rauchen von Zigaretten gelangt das Nikotin über die Lungen ins Gehirn und hängt sich dort an die sogenannten „Nikotinrezeptoren“. Sobald das geschieht setzen diese Rezeptoren Dopamin frei. Dopamin ist ein Stoff der uns glücklich macht indem er uns entspannter und zufriedener werden lässt. Beispiele bei denen Dopamin freigesetzt wird sind z.B. das Wiedersehen der Geliebten, Sex, Essen und Trinken, allerdings auch der Alkohol- und Drogenkonsum. Unser Gehirn möchte, dass dieses glückliche Gefühl immer wieder aufs Neue aufblüht. Im Falle des Rauchens oder der Einnahme von anderen Mitteln, kann das zu einer wahren Sucht führen.

Neben dem Nikotin enthalten Zigaretten bis zu 40 krebserregende Substanzen!

https://s3-eu-west-1.amazonaws.com/ehealthaffiliates/DO/de_new/Stoppen+met+roken/200x200/dokteronline_200x200.html

Bevor wir hierauf tiefer eingehen, kümmern wir uns zunächst um ein anderes Thema: was macht dieser Stoff mit meinem Körper? Und mindestens genauso wichtig: was enthalten die Zigaretten neben dem Nikotin eigentlich noch? Was Letzteres betrifft: tausende Stoffe. Sie sind chemisch und ca. 40 von Ihnen sogar giftig. Wir wissen, dass das Rauchen unter anderem das Krebsrisiko in den Lungen, dem Mund, der Speiseröhre und dem Kehlkopf wesentlich steigert. Aber wussten Sie, dass dies hauptsächlich nicht durch das Nikotin verursacht wird? Die meisten giftigen (und krebserzeugenden) Stoffe in einer Zigarette sind: Teer, Benzol, Nitrosamine, Formaldehyd, Cyanwasserstoff und … Arsen. Kurz gesagt: Gute Gründe um mit dem Rauchen aufzuhören.

Die süchtig machende Wirkung von Nikotin auf den Körper

Was erzeugt ein Nikotinmangel im Körper? Die Nikotinrezeptoren im Gehirn verlangen schnellstmöglich nach einem Auffüllen des Nikotinhaushaltes. Dies geschieht ca. 1 Stunde nachdem Sie die letzte Zigarette geraucht haben und sich der Nikotingehalt im Körper ungefähr halbiert hat. Sobald diesem Drang nicht nachgegeben wird entsteht im Körper ein Unwohlsein. Die darauf folgenden Entzugserscheinungen sind z.B.: Ruhelosigkeit, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schlaflosigkeit und weniger Appetit.

0

Was möchtest Du wissen?