Ethik gengesteuerter mensch?

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2 Antworten

Die Tatsache, dass der Mensch mehr instinktgesteuert als vernunftgesteuert ist, ist keine These, sondern die Realität. Alle instinktgesteuerten Lebewesen sind "Genroboter". Wenn der Mensch kein "Kriegsroboter" wäre, dann würde er sich moralisch korrekt verhalten. Der Roboter ist auf Sieg programmiert, und so benimmt er sich auch. Roboter hiterfragen ihre Verhaltenssteuerung nie. Sie gehorchen, wie der humane Genroboter auch. Der  Mensch befolgt alle seine Triebe roboterhaft. Fressgier,  Sexgier, Siegesgier. Jedes Lebewesen hat eine Hardware und eine Software. Auch der Mensch ist nur ein Atomklumpen mit Nazisoftware. Wenn eine Maschine eine lebenswillige, egoistischen Software bekommt, dann wird sie dadurch ein Lebewesen. Jeder Atomklumpen, der eine lebenswillige Software besitzt ist ein Lebewesen. Wer leben will, erleben will, sich behaupten will, ist ein Lebewesen. Auf die chemische Zusammensetzung kommt es nicht an. Der unterschied zwischen einem lebenden, und einem nicht lebenden Atomklumpen ist nur die lenbenswillige Software.

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Entsprechen: wir können uns nicht selbst replizieren, was allerdings ehr der Krankheitssicherheit dient, was die Menschen dazu bringt, Sex zu haben.

Widersprechen: man kann sich versuchen gegen die Auswirkungen der Biologie, wie Hunger auf Fleisch, zu wehren, indem man z.B. Vegetarier wird
(und man muss damit diesen Regeln nicht so folgen, wie sie eigentlich angedacht waren)

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Kommentar von jsjsjwjn
30.04.2016, 15:49

kannst du das bitte nochmal es für dummis erklären und es ausführlicher erklären

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