essstörng oder doch psychisch?

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12 Antworten

Psychisch! Ich habe mir 1 ganzes jahr lang jeden abend eingebildet mir wäre schlecht und konnte lange nicht einschlafen. Ok eingebildet ist das falsche wort, da mir ja wirklich schlecht war. Als ich dann mal eine komplette Untersuchung beim arzt hinter mir hatte und er nichts gefunden hat, hat es bei mir so langsam aufgehört bis es dann komplett weg war. Also das kann alles nur kopfsache sein.

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Kommentar von Franzi7076
03.11.2015, 12:43

Oke danke für die antwort :D

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Ess-Störung oder psychisch?

Eine Ess-Störung wie diese ist höchstwahrscheinlich psychisch. Die Angst vor dem Schlucken und/oder Erbrechen kommt hier noch symptomatisch dazu.

Da Dein derzeitiges Ess-Verhalten über kurz oder lang stark gesundheitsgefährdend bis lebensbedrohlich wird, solltest Du umgehend den Hausarzt aufsuchen, der Dich nach organischer/somatischer Untersuchung blitzschnell zum Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten überweisen soll. Hier ist keine Zeit zu verlieren.

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Kommentar von dasadi
03.11.2015, 17:41

Wie kommst Du denn darauf, dass hier eine Essstörung vorliegt ? Sie hat derzeit ein Problem, Essen herunter zu kriegen. Nicht jeder,der kurzzeitig ein Problem mit Essen hat, hat Magersucht, Bulimie oder BingeEating. Diese Panikmache mit Blitzüberweisung ist hier überhaupt nicht angebracht. Die Fragestellerin findet sich zu dünn.

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Hallo Franzi7076,

vorab: die Überschrift deiner Frage widerspricht sich selbst, denn eine Essstörung ist immer psychisch, entsteht immer im Kopf und die körperliche Abnahme an Gewicht ist nur die Folge davon, was währenddessen in der Psyche von Betroffenen abläuft.

Um deine Frage zu beantworten, sagt dir der Begriff "Schluckangst" etwas? Damit könntest du dich einmal etwas intensiver auseinandersetzen. Dass die Ursache hier ebenfalls in der Psyche zu suchen ist, ist klar. Ob du Symptome einer Magersucht hat, lässt sich jetzt schwer beurteilen, zumal du dir selbst nicht sicher bist.

Ich kann dir in jedem Fall raten, einen Psychologen aufzusuchen und professionelle Hilfe anzunehmen, denn egal was nun genau dahinter steckt, du hast 2 Wochen die Nahrungsaufnahme bewusst verweigert und das muss ja wohl eine tiefergreifende Ursache haben, oder nicht?

Alles Gute,

Cleo

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Kommentar von Franzi7076
03.11.2015, 12:54

nein das sagt mir nichts danke für den tipp:D
naja ich hab halt nichts gegessen weil mir schlecht war ich konnte einfach nichts essen obwohl ich wollte weil ich dachte es kommt wieder hoch und dafor hatte ich angst

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Kommentar von dasadi
03.11.2015, 17:44

Mit der Schluckangst das kann ich nachvollziehen, das ist einleuchtend. Da sollte man wirklich ergründen, woher das kommt, wenn es nicht von selbst weg geht. Aber an eine Magersucht oder Bulimie glaube ich in diesem Fall keinesfalls.

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Kommentar von psychologiker
03.11.2015, 18:15

Die hier beschriebene Symptomatik muss nicht zwingend psychische Ursachen haben. Ich stimme aber zu, dass das das Wahrscheinlichste ist. Vorstellbar wäre auch eine Über- oder Fehlempfindlichkeit im Bereich des weichen Gaumens - nur mal so als Beispiel.

Deswegen auch: Erst zum Arzt, dann zum Psychotherapeuten.

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Geh zum Arzt,so kann das ja schlecht bleiben.Was sagen denn deine Eltern dazu,die müssten das doch merken oder?Bei Magersucht will man unbedingt dünn sein soweit ich weiß,bei dir scheint da was anderes nicht zu stimmen.Du musst trotzdem essen,das ist wichtig! Hol dir bitte Hilfe.

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So ganz nebenbei bemerkt, eine Essstörung ist eine psychische Krankheit. Auch wenn Du zu wenig wiegst, dürfte bei Dir keine Essstörung vorliegen, so lange Deine Körperwahrnehmung stimmt und Du Dir nicht ständig einredest, dass du zu dick bist. Zwei Wochen NICHTS essen ist ne Hammer-Tortur für den Körper, der Dich nun damit straft, dass er gegen Essen rebelliert. Ich würde mit Flüssignahrung anfangen, Suppen, Brei (Grießbrei, Milchreis) und dann immer etwas auf fest steigern. Auch Getränke von Wasser udn Tee umstellen auf Obstsäfte. Dennoch Franzi, mit diesem Problem gehörst Du zum Arzt. Der kann sehen, ob er Dir körperlich iwie helfen kann mit Zusatz-Nährstoffen oder ob Du psychologische Hilfe brauchst. Wichtig ist, dass Du essen willst und dass Du Essen als Genuss empfinden willst.

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Kommentar von Franzi7076
03.11.2015, 12:51

nein zu dick fühle ich mich nicht eher zu dünn:D

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Kommentar von psychologiker
03.11.2015, 18:08

"dürfte bei Dir keine Essstörung vorliegen, so lange Deine Körperwahrnehmung stimmt und Du Dir nicht ständig einredest, dass du zu dick bist."

Deine Differentialdiagnostik bezüglich Essstörungen gehört überarbeitet. :-)

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ich würde mal zum Arzt gehen wenn der sagt das dass nichts körperliches ist dann liegt es vermutlich wirklich an deinen Bedenken

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Kommentar von Franzi7076
03.11.2015, 15:14

oke werde ich machen

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Ich hatte sowas auch mal. Bei mir kam das allerdings von der Psyche bzw von dem Stress.

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Kommentar von Franzi7076
03.11.2015, 12:42

Aso oke. und was hast du dagegen gemacht? ich hab zurzeit auch bisschen stress daheim mit familie und so.

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Bitte wende dich an deinen Arzt. Das ist nicht normal und geht in die Richtung einer Essstörung.

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43 kg, das ist ausgesprochen besorgniserregend! eine Psychotherapie ist unbedingt für dich erforderlich!

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Kommentar von dasadi
03.11.2015, 17:46

43 kg ist wenig, das stimmt. Aber sie ist nur 1,57 m groß und findet sich selbst zu dünn. Und ob eine Psychotherapie erforderlich ist, diese Beurteilung würde ich dann doch eher einem Arzt überlassen.

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Mache eine Therapie! Du spielst mit deinem Leben! Alles Gute und hoffentlich erkennst du zumindest jetzt, dass du Hilfe brauchst!

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Google mal nach "Emetophobie". Wenn das auf dich zutrifft, kann ich dir gerne noch ein paar Fragen beantworten.

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Kommentar von leeay
03.11.2015, 16:11

okay ich hab mir mal deine anderen Antworten durchgelesen. Scheint so, als ob du wirklich an Emetophobie leidest und es nur noch nicht weißt. Habe es nun auch schon mein Lebenlang.

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Kommentar von dasadi
03.11.2015, 17:51

Ich denke, Emetophobie im Anfangsstadium könnte zutreffen. Ein interessantes Thema. Da würde ich auch dazu raten, die Ursache mit Hilfe eines Analytikers und/oder eines Verhaltenstherapeuten herauszufinden, wenn das Gefühl besteht, dass die Normalität nicht zurückkommt. Die Diagnose ist ja leider erst zu treffen, wenn die Angst vor dem Erbrechen längere Zeit besteht.

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