essstörng oder doch psychisch?

12 Antworten

Hallo Franzi7076,

vorab: die Überschrift deiner Frage widerspricht sich selbst, denn eine Essstörung ist immer psychisch, entsteht immer im Kopf und die körperliche Abnahme an Gewicht ist nur die Folge davon, was währenddessen in der Psyche von Betroffenen abläuft.

Um deine Frage zu beantworten, sagt dir der Begriff "Schluckangst" etwas? Damit könntest du dich einmal etwas intensiver auseinandersetzen. Dass die Ursache hier ebenfalls in der Psyche zu suchen ist, ist klar. Ob du Symptome einer Magersucht hat, lässt sich jetzt schwer beurteilen, zumal du dir selbst nicht sicher bist.

Ich kann dir in jedem Fall raten, einen Psychologen aufzusuchen und professionelle Hilfe anzunehmen, denn egal was nun genau dahinter steckt, du hast 2 Wochen die Nahrungsaufnahme bewusst verweigert und das muss ja wohl eine tiefergreifende Ursache haben, oder nicht?

Alles Gute,

Cleo

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nein das sagt mir nichts danke für den tipp:D
naja ich hab halt nichts gegessen weil mir schlecht war ich konnte einfach nichts essen obwohl ich wollte weil ich dachte es kommt wieder hoch und dafor hatte ich angst

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@Franzi7076

Ja, du scheinst an dieser Stelle  eine Art "Blockade" zu haben, begingt durch die Angst zu schlucken bzw. erbrechen zu müssen und das wird natürlich umso schlimmer, je länger du keine feste Nahrung zu dir nimmst, denn in dieser Zeit festigt sich deine (mehr oder weniger rational nicht zu begründende) Angst.

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Mit der Schluckangst das kann ich nachvollziehen, das ist einleuchtend. Da sollte man wirklich ergründen, woher das kommt, wenn es nicht von selbst weg geht. Aber an eine Magersucht oder Bulimie glaube ich in diesem Fall keinesfalls.

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Die hier beschriebene Symptomatik muss nicht zwingend psychische Ursachen haben. Ich stimme aber zu, dass das das Wahrscheinlichste ist. Vorstellbar wäre auch eine Über- oder Fehlempfindlichkeit im Bereich des weichen Gaumens - nur mal so als Beispiel.

Deswegen auch: Erst zum Arzt, dann zum Psychotherapeuten.

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So ganz nebenbei bemerkt, eine Essstörung ist eine psychische Krankheit. Auch wenn Du zu wenig wiegst, dürfte bei Dir keine Essstörung vorliegen, so lange Deine Körperwahrnehmung stimmt und Du Dir nicht ständig einredest, dass du zu dick bist. Zwei Wochen NICHTS essen ist ne Hammer-Tortur für den Körper, der Dich nun damit straft, dass er gegen Essen rebelliert. Ich würde mit Flüssignahrung anfangen, Suppen, Brei (Grießbrei, Milchreis) und dann immer etwas auf fest steigern. Auch Getränke von Wasser udn Tee umstellen auf Obstsäfte. Dennoch Franzi, mit diesem Problem gehörst Du zum Arzt. Der kann sehen, ob er Dir körperlich iwie helfen kann mit Zusatz-Nährstoffen oder ob Du psychologische Hilfe brauchst. Wichtig ist, dass Du essen willst und dass Du Essen als Genuss empfinden willst.

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nein zu dick fühle ich mich nicht eher zu dünn:D

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"dürfte bei Dir keine Essstörung vorliegen, so lange Deine Körperwahrnehmung stimmt und Du Dir nicht ständig einredest, dass du zu dick bist."

Deine Differentialdiagnostik bezüglich Essstörungen gehört überarbeitet. :-)

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@psychologiker

Oh, ich maße mir nicht an, Diagnosen stellen zu können. Es mag sein, dass ich nicht alle Essstörungen kenne. Ich ging von den Essstörungen aus, die allgemein bekannt sind, wie Magersucht, Bulimie, BingeEating, Adipositas.......alle gehen irgendwo einher mit einer gestörten Körperwahrnehmung. Diese schein hier nicht vorzuliegen, denn sie schätzt sich realistisch als zu dünn ein. Wenn jedoch verschiedene psychische Störungen.....Phobien......als Esstörung laufen, liege ich natürlich mit meiner Einschätzung daneben.

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Oke danke für die antwort :D

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