Essentiele literarische Werke

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5 Antworten

öhm, Kant, Rousseau, Nietzsche et al. würde ich nicht zur Literatur zählen (zumindest nicht im engeren Sinne), sondern zu Philosophen bzw. deren Werken.

allgemein gibt es in der Philosophie einige erwähnenswerte -
Platon
Aristoteles
Epikur
Cicero
Agrippa
Plotin
Konfuzius
Laotse
Siddhartha Gautama
Augustinus
Maimonides
Thomas von Aquin
Roger Bacon
Erasmus von Rotterdam
Niccolò Machiavelli Calvin und Luther
Paracelsus
Galileo Galilei
René Descartes
Baruch de Spinoza
Leibniz
Francis Bacon
Thomas Hobbes
John Locke
David Hume
Adam Smith
Montesquieu
Voltaire
Johann Gottfried Herder
Hegel
Marx
Thomas Henry Huxley
John Stuart Mill
Ernst Haeckel
Schopenhauer
Søren Kierkegaard
Charles S. Peirce
Georg Simmel
Arnold Gehlen
Jean-Paul Sartre
Abert Camus
Erich Fromm
Wittgenstein
Jürgen Habermas
Peter Sloterdijk
Simone de Beauvoir

in Sachen Literatur würde ich aber andere nennen wollen.

...na, denn mal nich so "bescheiden" - is´ ja noch massig Platz, nach dem Bisschen.

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Ich würde an deiner Stelle einen Streifzug durch die Geschichte der Literatur machen. Ich habe Reclams "Kleine Geschichte der deutschen Literatur". Dort sind für jede Epoche wichtige Werke aufgeführt. Wenn man die alle durch- oder zumindest angelesen hat, kann man sich selber ein Bild machen, in welche Literaturepoche man tiefer einsteigen möchte. Das gleiche müsste es doch auch für Weltliteratur geben.

Hallo, also meine absoluten Favoriten: Kafka: das Schloss und die Verwandlung, Süsskind: Das Parfüm, Thomas Mann: Der Tod in Venedig, Hauptmann: Bahnwärter Thiel, Albert Camus: die Pest, Orwell: 1984. Kant, Rousseau etc. habe ich zwar gelesen, jedoch sind beide nicht mein Fall. Und Nietsches Übermensch ist einfach nur verwirrend.

Die drei Autoren,die du aufführst, sind für mich weniger Literaten als Philosophen, für mich sind Bücher wichtig, in denen man "Leben" wiederfindet, die sich um die "condicio humana" drehen und die dabei auch noch Literatur sind:

die Bibel (aber mit Hintergrundwissen, d.h. Redaktionsgeschichte, jeweils zeitgenössische Quellentexte, Kommentare),

die Sagen des klassischen Altertums

Thomas Manns Josephslegende und die Buddenbrooks

Victor Klemperers Tagebücher

Biographien

Im übrigen mußt du hierauf nicht "eingehen oder reagieren", ich habe dir nur auf deine Erkundigung geantwortet.

Cervantes´ "Don Quijote"

Meine besondere Bewunderung gilt Seiner Fähigkeit, den weltlichen Täuschungen nicht zu erliegen und danach zu leben. Seine Bewusstseinseinstellung überwindet die Illusion des Lebens. Allen Lächerlichkeiten zum Trotz bleibt Er der Wahrheit treu. Sein unerschütterlicher Glaube an die Liebe lässt Ihn alle Verspottungen und Demütigungen ertragen. Heldenhaft kämpft Er gegen Sein Ego (Windmühlen), und jede Niederlage ist nur ein weiterer Ansporn, eine Lanze für die Liebe zu brechen. Diese Liebe ist rein und selbstlos.

(in diesem Sinne...)

Quelle: http://donquichote.jimdo.com/

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