Es wird ja gesagt, dass Huskys extrem viel Auslauf brauchen. Ich habe gelesen das man ihnen "Antrainieren" kann weniger zu brauchen. Geht das?

8 Antworten

Also ich habe selber 2 Huskys, allerdings kommen beide aus einer Modezucht. Ich habe natürlich auch Zugsport mit ihnen ausprobiert, das finden sie aber eher langweilig und gehen lieber gemütlich 2-3 Stunden am Stück spazieren, und das auch nur bei relativ kühlem Wetter (man muss bedenken, dass sie auch noch den ganzen Tag zusammen im Garten toben können). Meine Huskys sind trotzdem sehr glücklich und für sie ist eigentlich das Familienleben und spielen am wichtigsten. Es gibt aber natürlich auch Huskys, die unbedingt Zugsport machen wollen. Also ich denke, es kommt immer auf den jeweiligen Hund an, jeder ist ja anders ;) und es kommt darauf an, ob du gezielt von Anfang an mit Zugsport anfängst. So sagen es auch alle anderen Huskybesitzer, die ich kenne.

Frage ist ob du das wirklich willst, es ist ihre Natur und es macht sie glücklich.
Ich habe zwei Huskys in der Nachbarschaft , beide habe ich bis jetzt 1 mal draußen an der Leine gesehen.
Du kannst doch einfach ein eigenes Hobby draus machen, ich kann es zum Beispiel kaum erwarten bis es im Herbst kälter wird mein samojede dann endlich so gut wie ausgewachsen ist und wir mit dem Training für Zugsport anfangen können.
Wenn du deinen Hund wirklich liebst dann machst du das alles doch auch gerne, oder liege ich da falsch?

Wenn man dem Husky nicht bieten kann was er braucht dann soll man sich keinen Anschaffen.Punkt.

Ein Husky braucht Arbeit und Zughundesport.

Man kann einem Husky auch nicht anttainieren den Tag über den Hof zu bewachen,da sie nicht dafür da sind.

Lass einen Musiker mal einen Computer reparieren,es steht fest: er wird es nicht können und nicht wollen.

Chihuahuas kann man nicht als Rettungshund benutzen,weil sie nicht dafür gezüchtet wurden.

Keine Zeit = Kein Hund.

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