Strafantrag gegen mich, stellte sich als Lüge heraus, was nun?

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5 Antworten

Schwierig, in deinem Fall irgendeine Genugtuung zu bekommen.

Straftaten wie Verleumdung oder falsche Verdächtigung erfordern, dass der Täter "wider besseres Wissen" handelt. Das in deinem Fall nachzuweisen ist schwer bis unmöglich, da sich der Täter immer auf einen Irrtum beziehen könnte.

Das Beste wäre, wenn du die Sache schnell und unter blöde Erlebnisse abhakst. Ärgern bringt nichts.

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Die Person die auf Tonband zu hören ist, kenne ich Persönlich und die hatte kein Problem mit der Aufnahme.

Warum hast Du dies nicht umgehend den Ermittlungsbehörden mitgeteilt? So musste die StA fast zwangsläufig auf die Idee kommen, dass hier der Tatbestand des § 201 StGB erfüllt sein könnte.

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Kommentar von Berti008
17.01.2016, 17:10

War ne Taktische Maßnahme. Ich unterstelle dieser Staatsanwaltschaft schon zwei Jahrn korrput zu Handeln. Es gibt mehrere Verfahren.Wie sich herausgestellt hat, hat die Staatsanwaltschaft sich einfach einen Fake-Zeugen besorgt der den Kopf, so lange es geht hinhällt.

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Du kannst ihn anzeigen wegen (ich denke) falscher Verdächtigung . Frag mal bei der Polizei nach.
Aber du musst halt überlegen das es nur weiter Ärger gibt und es fraglich ist ob was dabei rauskommt .

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Bringt nur wieder Stress und Kosten, lass es.

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Das Geld von einem Strafbefehl bekommt nicht der Geschädigte sondern die Staatskasse. Deshalb kannst Du dem falschen Zeugen nicht Geldgier unterstellen.

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Kommentar von Berti008
17.01.2016, 16:55

So wie der sich verhalten hat vor Gericht bin ich mir ziemlich sicher, dass der danach auf den Privaten Klageweg Geld beklagt hätte

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