Es gibt keinen Grund, in unserer heutigen Gesellschaft tierische Produkte zu konsumieren. ?

31 Antworten

Wahrscheinlich ist dieser Eindruck auch eher subjektiv zu beurteilen. Denn tatsächlich konsumieren immer noch sehr viele, um nicht zu sagen die meisten Menschen in Deutschland auch relativ viele Nahrungsmittel tierischen Ursprungs. Es gibt da auch noch kulturelle Unterschiede, in manchen Landstrichen unserer Weltkugel, mag es auch etwas anders sein, aber dafür müssten wir ja erst einmal bereit sein, über unseren eigenen Tellerrand hinwegzuschauen, um zu sehen, ob wo anders anteilsmäßig mehr oder weniger Fleisch gegessen wird als bei uns. Die Zahlen in Deutschland sind seit Jahren stabil. Ein Bevölkerungsanteil von etwa 6 Prozent ernährt sich vegetarisch oder verzichtet weitestgehend auf Fleisch. In der Mehrheit aber sind es nicht die Vegetarier sondern Normalköstler, welche sowohl tierische als auch pflanzliche Nahrungsmittel, in veränderlichen Anteilen der Zusammenstellung konsumieren.

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/173636/umfrage/lebenseinstellung-anzahl-vegetarier/

Und man spricht in diesem Zusammenhang sogar von normal und abwechslungsreich, wenn man einmal tierische Nahrungsmittel isst und dann wieder pflanzliche. Und eigentlich, wenn wir ganz ehrlich sind, verstehen das auch die Meisten unter Abwechslung, wenn wir hier einfach hin und her switchen. Und in der Hinsicht ernähren sich die Vegetarier sogar weniger abwechslungsreich, weil sie nun weniger oder gar nicht mehr, zwischen den tierischen und den pflanzlichen Nahrungsmitteln hin und her switchen. Und trotzdem bietet sich uns Menschen heute ein sehr breites natürliches Spektrum, welches uns erlaubt, uns ausschließlich bequem von den Erträgen pflanzlicher Nahrungsmittel ernähren zu können. Ein gesundheitlicher Nachteil entsteht dadurch nicht. Es gab sogar zu früheren Zeiten vermehrt Nahrungsmittelknappheit und in manchen Gegenden, ernährten sich die Leute fast ausschließlich nur von Kartoffeln und haben überlebt. Zivilisationskrankheiten sind eher ein Phänomen unserer Zeit, in der die Menschen im Überfluss konsumieren und vor allem problematisch in Hinblick tierischer Nahrungsmittel. Wurde zu früheren Zeiten höchstens einmal pro Woche Fleisch serviert, stehen tierische Nahrungsmittel bei einem nicht unbeträchtlichen Teil der Bevölkerung nahezu täglich auf dem Speiseplan. Es ist aber erwiesen: Je höher der Anteil tierischer Proteine in der Nahrung steigt, desto höher ist das Risiko zu erkranken.

Aus eigener Erfahrung kann ich nur weiter dazu ermuntern, den Konsum tierischer Nahrungsmittel so gering wie möglich zu halten. Wenn man sich aber Vegetarier nennt und lediglich auf Schweine- und Rindfleisch verzichtet, dafür aber Fisch, Huhn, Milch- und Milchprodukte in rauen Mengen weiter zu sich nimmt, kommt es nur zu einer ersatzweisen Verschiebung, bei der noch kaum ein gesundheitlicher Nutzen erwartet werden darf. Gerade bei solchen ersatzweisen Verschiebungen kommt es bevorzugt zu ungünstigen Eisen-, Magnesium- und Calciummangel. Es wäre durchaus sinnvoll, gerade auch in Anbetracht der Folgen von Massentierhaltung, sich öfters die Frage zu stellen, ob es wirklich nötig ist, Kuhmilch zu verwenden oder ob ich sie nicht doch durch etwas anderes ersetzen kann. Damit ist nicht gemeint, von heute auf morgen gleich komplett auf alle Milch- und Milchprodukte verzichten zu müssen. Die Hälfte des Tellers besteht aus buntem Gemüse und frischem Obst, mindestens die Hälfte des Getreides ist Vollkorn, mehr vegetarische Gerichte, günstige Abwandlungen von eiweißreichen Mahlzeiten wählen und die richtigen Portionsgrößen essen und trinken. Wer das alles befolgt, wird auf lange Sicht keinen Mangel haben an wichtigen Vitaminen und Spurenelementen wie Vitamin C, Eisen, Calcium, Magnesium, Kalium oder Zink.

Woher ich das weiß:Beruf – Fitness Ernährung Philosophie Psychologie Astrologie

In den Industrienationen der ersten Welt ist das heute tatsächlich so. Da könnte man die Nutztierhaltung getrost abschaffen, und es wäre sogar ein Gewinn, da Nutztierhaltung mehr Nahrungsmittel vernichtet als sie produziert, viel zu viele Ressourcen verbraucht, den Klimawandel verschlimmert und die Umwelt und die Gesundheit belastet.

Fleischerezugung gehört zu den wesentlichen Verursachern von Treibhausgasen, die den Klimawandel verschlimmern:

https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/klimawandel-fleischkonzerne-co-emissionen-1.4058225  

Veganer sparen jährlich im Schnitt zwei Tonnen Treibhausgase:

https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/veganer-sparen-jaehrlich-zwei-tonnen-treibhausgase-a-1264577.html

Zudem importiert Deutschland auch Tierfutter für Nutztiere aus Ländern wie Brasilien. Dort wird zur Schaffung der Ackerflächen der Regenwald brandgerodet:

https://www.abenteuer-regenwald.de/bedrohungen/fleisch

https://www.transgen.de/lebensmittel/2622.futter-soja-ohne-gentechnik.html

Ein Nutztier muss im Schnitt erst einmal sieben Kalorien pflanzlicher Nahrung fressen, um selbst eine Kalorie tierischer Nahrung zu produzieren. Verfüttert wird hauptsächlich Kraftfutter aus Mais, Soja, Weizen und Raps. Rund 60 % der Äcker in Deutschland werden für den Anbau von Tierfutter verwendet, schreibt das Bundesinformationszentrum Landwirtschaft.

https://www.landwirtschaft.de/landwirtschaft-verstehen/wie-arbeiten-foerster-und-pflanzenbauer/was-waechst-auf-deutschlands-feldern/

Auf einem Großteil dieser Ackerflächen ließe sich auch Nahrung direkt für den Menschen anbauen. Das ist eine größere Lebensmittelverschwendung als alles was in Supermärkten, Restaurants und Privathaushalten zusammen weggeworfen wird.

https://www.weltagrarbericht.de/themen-des-weltagrarberichts/fleisch-und-futtermittel.html

"Auf der Fläche, die man für vier Gramm Rindfleisch benötigt, könnte man 100 Gramm pflanzliche Nahrung mit vergleichbarem Eiweiß- und Kaloriengehalt erzeugen. Die Differenz von 96 Gramm betrachten die Forscher als Verlust durch die Ernährungsweise. Bei Schweinefleisch beträgt dieser Verlust 90 Prozent, bei Milchprodukten 75 Prozent, bei Hühnerfleisch 50 Prozent und bei Eiern 40 Prozent."

https://www.welt.de/wissenschaft/article174932174/Mit-veganer-Ernaehrung-bekaeme-man-viel-mehr-Menschen-satt.html

Für die Produktion von einem Kilo Rindfleisch müssen ca 15.000 Liter Wasser aufgewendet werden:

https://www.welt.de/wissenschaft/article6012574/Ein-Kilo-Rindfleisch-kostet-15-000-Liter-Wasser.html

Die Nutztierhaltung ist zudem durch die Ammoniak-Ausdünstungen der Fäkalien die größte Quelle für Feinstaub in Deutschland:

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/100445/Massentierhaltung-Hauptverursacher-fuer-Feinstaub

Die Entsorgung der Fäkalien (als Dünge deklariert) versucht das Grundwasser mit Nitrat:

https://www.spiegel.de/wirtschaft/service/nitrat-im-grundwasser-durch-ueberduengung-und-guelle-a-1027279.html

Auch Weidehaltung ist keine Lösung. Hier ist die Klimabilanz sogar noch schlechter als bei Intensivtierhaltung, weil Weiderinder pro kg Fleisch deutlich mehr Methan produzieren. 

https://www.blick.ch/news/schweiz/umwelt-fleisch-vom-weiderind-ist-umweltschaedlicher-als-aus-grossviehmast-id5185811.html  

https://www.aargauerzeitung.ch/wirtschaft/fleisch-vom-weiderind-ist-umweltschaedlicher-als-aus-grossviehmast-130376391

Zudem braucht man bei Vollweidehaltung 3,5 ha pro Kuh. Da kann man sich den exorbitanten Flächenbedarf leicht ausrechnen, wenn die Massentierhaltung durch Weidehaltung ersetzt werden soll. 

Gut gebrüllt, dann müßte man aber auch sämtliche Grünlandflächen (die ohne Tierproduktion für die menschliche Ernährung nutzlos wären in Acker umwandeln). Düngen könnte man sicher mit Kunstdünger und damit wir genug davon bekommen, schicken wir einfach die Bundeswehr los entsprechende Ressourcen zu sichern.

Klingt nach einem tollen Plan ... (wenn man keine Ahnung von dem Thema hat).

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@tryanswer

Wenn man vom Thema keine Ahnung hat, sollte man nicht kommentieren. ;-) Vielleicht liest du mal die Quellen, die ich verlinkst habe. Dann kannst nämlich lernen, dass man ohne Nutztierhaltung viel weniger Nutzflächen braucht. Deine Aussage von wegen Gründlandflächen in Äcker umwandeln ist vollkommen falsch. Aber einfach mal drauf los kommentieren ist natürlich einfacher, als erst mal Quellen lesen.

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Der Mensch bräuchte aber die Darmlänge der Rindviecher, damit Energie (aus Zellulose aufgeschlüsselt) dem Stoffwechsel zugeführt werden kann.

Außerdem leben die meisten Menschen nicht in der 1.Welt, die musst Du zuerst überzeugen, vegan zu leben. Sie wissen, was Hunger bedeutet.

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@marylinjackson

Darmlänge plus 4 Mägen, dann kann sich der Homo sapiens auch von Brennesseln und Gierschgemüse nähren.

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@marylinjackson

Seir wann braucht der Mensch die Darmlänge eines Rindes um Hülsenfrüchte, Getreide oder Kartoffeln zu verdauen?

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@BerwinEnzemann

Der Bedarf der 7-fachen zusätzlichen Menge an Kalorien aus reiner Pflanzennahrung scheitert bereits an den fehlenden Anbauflächen, die Du bei der Tierfutterproduktion anmahnst.

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@marylinjackson

Oje, warum liest du denn nicht einfach erst mal meine Antwort, bevor du kommentierst. Dann kopiere ich die Stellen die du wohl nicht gelesen hast eben noch mal hier, aber jetzt lies sie auch bitte:

"Verfüttert wird hauptsächlich Kraftfutter aus Mais, Soja, Weizen und Raps."

https://www.weltagrarbericht.de/themen-des-weltagrarberichts/fleisch-und-futtermittel.html

"Auf der Fläche, die man für vier Gramm Rindfleisch benötigt, könnte man 100 Gramm pflanzliche Nahrung mit vergleichbarem Eiweiß- und Kaloriengehalt erzeugen. Die Differenz von 96 Gramm betrachten die Forscher als Verlust durch die Ernährungsweise. Bei Schweinefleisch beträgt dieser Verlust 90 Prozent, bei Milchprodukten 75 Prozent, bei Hühnerfleisch 50 Prozent und bei Eiern 40 Prozent."

https://www.welt.de/wissenschaft/article174932174/Mit-veganer-Ernaehrung-bekaeme-man-viel-mehr-Menschen-satt.html

Auf diesen Ackerflächen, auf denen Futter für Tiere angebaut wird, kann man auch Nahrung für Menschen anbauen. Nur, dass man dann eben sieben mal weniger Fläche baucht.

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@BerwinEnzemann

Doch, ich las das alles.

Die Zahlen haben mich nicht überzeugt.

Ein Rind wiegt ca. 500 bis 1000 kg, Die Korrelation der Kalorienberechnung 4 Gramm Rindfleisch zu 100 Gramm Pflanzen (mit 96 Gramm "Verlust durch Ernährungsweise" ) lässt außer Acht, dass die Anbaufläche für Tiernahrung versus Menschennahrung unterschiedlich groß und aufwendig ist. Ein Rind benötigt im Vergleich zur erforderlichen Anbaufläche von Kulturpflanzen für die gleiche Menge satt zu bekommener Menschen viel weniger. Das ist zu beobachten in der bevölkerungsreichen 3.Welt. Ob es Ziegen, Schweine, Hühner oder Büffel sind, die Menschen pflanzen nur etwas an, wenn sie dafür auch Geld bekommen. Was Konzerne damit anstellen, ist hier nicht das Thema

Fleisch bleibt so das hauptsächliche Lebensmittel auf der Welt.

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@marylinjackson

Das ist doch vollkommen falsch. Ein Rind frisst viel mehr als ein Mensch. Vor allem die Turbozuchtrinder, die noch Wachstumshormone bekommen, um schneller zu wachsen. Die kann man mit Gras und Heu gar nicht mehr füttern. Außerdem frisst ein Rind jahrelang um einmal geschlachtet zu werden.

Du scheinst irgendwie zu glauben, dass Rinder heute immer noch wie vor 100 Jahren mehrheitlich auf der Weide stehen und grasen. Das machen weniger als 1 % aller Rinder. 99 % stehen in Ställen und fressen Futtermittel. 97 % in sogenannter Intensivtierhaltung, und fressen Kraftfutter.

In den Ländern der dritten Welt wird kaum Fleisch gegessen, weil es dort nicht das Subventionssystem gibt wie bei uns, um Fleisch künstlich billiger zu machen. Das hauptsächliche Lebensmittel auf der Welr ist übrigens Getreidebrei. Den isst man überwiegend in der dritten Welt, weil man sich nichts anderes leisten kann.

Nix für ungut, aber du musst mal an deiner Allgemeinbildung arbeiten. Du scheinst eine ziemlich naive Vorstellung von der Welt zu haben.

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@BerwinEnzemann

Dein Wissensstand ist scheinbar fixiert auf Veganismus, er ist aber nicht so groß, dass Du über meine Allgemeinbildung befinden kannst.

Lass uns daher die Diskussion beenden.

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@marylinjackson

Welche Diskussion? Ich glaube ich habe es hier mit einer Teenagerin zu tun, die einfach irgendwas schreibt was sie sich so vorstellt, ohne viel Ahnung von irgendwas zu haben. Sowas geht mir ehrlich gesagt immer ziemlich auf die Nerven.

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@marylinjackson

Menschen zählen nicht zu den sog. "Herbivoren" wie Kühe, Schafe, Ziegen etc., sondern zu den sog. "Frugivoren" - den "Fruchtessern" !

Nur diese verfügen über das Enzym "Amylase", um stärkehaltige Knollen und Wurzeln aufspalten zu können...

Außerdem leiden Menschen außerhalb der sog. "1. Welt" vorwiegend deshalb an Hunger, weil die Gier nach Billigtierprodukten in den letzten Jahrzehntn derart überhand genommen hat !

Viele Menschen der sog. "1. Welt" essen diese, als gäbe es kein Morgen - was sie alles damit anrichten, verdrängen sie:

"Hauptsache, es schmeckt !"

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Es gibt keinen Grund, naturgegebene Nahrungsquellen (und ja, Fleisch ist sowas... unabhängig davon wie es entsteht) aus fragwürdigen ideologischen Gründen auszuschließen.

Der Mensch ist weder ein reiner Pflanzenfresser noch ein reiner Fleischfresser. Er ist omnivor. Auch wenn einzelne Individuen zeitweise mit einem dieser beiden Extreme gut zurechtkommen ist es noch lange nicht die natürliche Ernährung für die Spezies Mensch.

Mein Organismus ist auf tierische und pflanzliche Nährstoffe angewiesen. Ich kann also langfristig auf keines der beiden Nährstoffquellen verzichten wenn ich gesund bleiben will.

Auch wenn das manchen Veganern nicht in den bornierten Kopf will: Es kann niemals für alle Individuen einer Spezies gleiche Ernährungsvorschriften geben. Wer Allergien hat kann ja auch nicht alles essen.

Statt am Speiseplan anderer rumzumeckern sollten hyperempfindliche Veganer einfach das von ihnen gerne monierte Problem an der Wurzel anpacken: arbeitet selbst als Viehzüchter, dann geht es den Tieren sicherlich gut!

Wenn ihr euch für diesen "Drecksjob" zu fein seid braucht ihr euch über die Zustände in den Ställen jedenfalls nicht beschweren. 😒

Jeder Veganer, der nicht als Viehzüchter arbeitet, überlässt diese verantwortungsvolle Arbeit Leuten, denen diese Tiere am Arsch vorbeigehen!

Nur mal so zum nachdenken.

warehouse14

Nur mal so zum Nachdenken:

Deiner Behauptung "Der Mensch ist weder ein reiner Pflanzenfresser noch ein reiner Fleischfresser" sogar recht - denn nicht nur ich behaupte:

Wir Menschen zählen zur Gruppe der "Frugivore" - der Fruchtesser !

Wenn du - wie im ersten Satz deiner Antwort - die heutige Form des Fleischessens als "natürlich" erachtest, solltest du nochmal tief in dich gehen...

Hernach könntest du nochmal festlegen, wer oder was wirklich "borniert" is(s)t - so du denn den Mut hättest, wirklich hinzuschauen...

Der hier hatte ihn:

  • "Hey Veganer, Veganismus ist unnatürlich!"

Youtube-Video von "Der Artgenosse"

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@Honeysuckle18

Also ich weiß ja nicht wie Du irgendwas isst, aber ich nutze dafür meinen Mund in dem sich mein Gebiss befindet. Das ist wohl die natürlichste Art sich zu ernähren: abbeißen, kauen, schlucken, verdauen, auskacken!

Und auch Tiere sind Früchte. Leibesfrüchte halt. 🤡

Somit bin ich also auch dann ein "Fruchtfresser" wenn ich ein Grillhähnchen genieße!

Auch wenn es Dir nicht in den Kopf will:

https://de.wikipedia.org/wiki/Ernährung_des_Menschen

Nach heutigem Kenntnisstand des Verlaufs der Hominisation ist der anatomisch moderne Mensch (Homo sapiens) demnach „von Natur aus“ weder ein reiner Fleischfresser (Carnivore) noch ein reiner Pflanzenfresser (Herbivore), sondern ein Allesfresser (Omnivore).

Der Mensch ist ein Allesfresser!

Wenn Du was anderes bist ist das allein Dein Problem!

Du kannst mir soviele Propaganda-youtubevideos schicken wie Du willst.

Das ändert nichts daran daß ich ein Mensch bin, der sich artgerecht ernährt.

warehouse14

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@warehouse14

Viele Naturforscher, Ärzte und Wissenschaftler stufen den Menschen eindeitg als Frugivore ein - bestenfalls mit Tendenzen hin zum Omnivore...

Aber tröste dich in deiner Ignoranz:

  • "Der Glaube an Mythen erlaubt die Meinungsbequemlichkeit - ohne die Unbequemlichkeit des Denkens !" Mark Twain
  • Noch`n "Propaganda-Video": "Artgerechte Ernährung für den Menschen" von Johann Georg Schnitzer
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Nein, muss ich nicht.

Wenn du einen Weg für dich gefunden hast, und das die ethische Grundlage ist, auf der du dein Leben aufbaust, akzeptiere ich das und glaube dir, weil das durchaus (im Sinne, dass der menschliche Körper in der Regel damit klarkommen könnte) möglich wäre.

LG

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung – Studium der Politikwissenschaften

Man kann es sehr stark reduzieren, das ist richtig. Aber ganz ohne geht fast nie, denn viel mehr Produkte beinhalten tierische Bestandteile als man denkt. Man könnte sogar so weit gehen und sagen, dass man nicht mal Erdöl oder Erdgasprodukte konsumieren darf, da sie von Urtieren abstammen. Also kein Plastik, kein konvetionelles Heizen, kein nicht grünen Strom,... Nichtmal dein PC oder dein Handy darfst du benutzen, wenn du Tierprodukte vermeiden willst. Kosmetik wegen Laborversuche ebenfalls nicht. Also ein Leben komplett Tierfrei ist nicht lebenswert.

Woher ich das weiß:Hobby – Intensive Beteiligung an der Tagespolitik

Warum nicht "As vegan as possible" ?

Damit auch Menschen, Tiere und Natur eine Chance kriegen !

Dein letzter Satz ist sowas von daneben - wobei ein solches nicht mal möglich is(s)t !

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@Honeysuckle18

Äh was? Was bringt es Menschen, Tieren und Natur, Vegan zu leben?

Dem Menschen bringt es nichts außer gutem Gewissen, die Tiere werden nun mal geschlachtet (das ist schon klar, aber es sind nun mal Nutztiere) und der Natur schadet es eher. Beispiel Soja und "Superfood": Wo kommt das denn her? ;)

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@FlorianH246

Falsche Antwort - die richtige Frage würde lauten:

Für welches Soja werden Regenwälder abgeholt und abgebrannt ?

Bingo - für Tierfutter, grade in sog. "reichen" Ländern...

Dein "Superfood" kannten schon die alten Kulturen wie die Mayas und Inkas - wurde nicht für Veganer neu gehypt ! ;)

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