Positiv denken bedeutet ganz einfach, das Gute zu sehen und nicht das Schlechte.

Der optimistischen Realist ist stets vom Erfolg seiner Handlungen überzeugt und glaubt immer an einen Ausweg. Er macht sich keine übermäßigen Sorgen sondern überlegt sich, was er tun kann um durchzukommen, was auch geschieht. Der Realist sieht was auf der Welt vor sich geht und akzeptiert es ("loslassen"). Dann überdenkt er sich die möglichen Folgen und legt sich einen Plan zurecht. Er versucht nicht, gegen die Umstände anzukämpfen, sondern lässt sich wie ein Segelboot auf dem vom Orkan aufgepeitschter See treiben. Er hat aber ein Segel und Ruder womit er seinen Weg, den er fahren will, selbst bestimmen kann.

Der optimistische Realist rechnet damit,dass das Schlimmste eintreffen kann und bereitet sich auch darauf vor. Doch er weiß sehr gut, das es auch weitaus besser kommen kann. Er ist für beides bereit und innerlich eher der Auffassung, das es besser wird, während der Pessimist immer das Schlimmste befürchtet. Um mit dem Floß fortzufahren: Er hört auf, wenn sobald klar wird, daß es doch nicht geht. Diese Einsicht, die Machbarkeit zu erkennen, und die eingenen Fähigkeiten richtig einzuschätzen, ist besondere Eigenschaft des optimistischen Realisten.

http://www.positives-denken.org/html/kompakt.html

Beispiel Münzwurf. Es soll Kopf sein. Chance also 50/50. Der Realist erkennt das Risiko, aber er erkennt auch die Erfolgschance an.  Wenns ein optimistischer Realist ist, wird der zwar sehen, dass er zu 50% verliert, aber wird trotzdem mitspielen, da er ja ne 50%ige Gewinnchance hat.

So stell ichs mir vor^^

Nein. Ein Realist ist weder optimistisch noch pessimistisch, sondern realistisch ;-)

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