Es geht um das Hundeschlachtfest in Yulin/ China. Wer hilft mir dieses Leid zu bekämpfen?

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15 Antworten

Respekt, ich finde es toll wie du dich (trotz der schier aussichtslosten Lage), für die Hunde in China einsetzt.

Jemand schreibt, Petitionen würden mehr bringen, stimmt nicht, es wird schon seit Jahren dagegen unterzeichnet und nichts tut sich.

In meinen Augen, ist der Ansatz mit Herrn Steinmeier, gar nicht so verkehrt. Auch wenn er nicht gewillt ist den Chinesen auf die Finger zu hauen, nichts tun ist schlimmer.

Tatsächlich aber sollte man auch bewusst alle Produkte die Made in China sind, boykottieren.

Das Elend, die Schmerzen bei den Tötungen der Hunde, kann man aber wirklich nicht, mit den auch schlimmen Zuständen in Deutschland und anderswo,  vergleichen.

Danke dass du dir so viel Mühe gibst!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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Kommentar von dirgis501
18.07.2016, 21:38

Echt, mir laufen gerade die Tränen über die Wangen. Ich habe schon gerade den Glauben an die Menschheit fast verloren. Wirklich danke, danke......

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ICH FINDE ES ABSULUT SUPER WIE DU DICH DAFÜR EINSETZT UND HAST MEINEN VOLLEN RESPEKT. 

Es mag sein das es dort Tradition ist und von mir aus sollen sie weiter Hunde essen. In Indien vergöttern sie Kühe die bei uns auf dem Speiseplan stehen.

Es geht darum WIE sie getötet werden. Wir alle sollten  egal welchem Lebewesen mit Respekt begegnen.Sie leben genauso auf dieser Erde wie wir.

Ich habe schon mit ca 5 Jahren beigebracht bekommen:

QUÄLE NIE EIN TIER AUS SCHERZ, DENN ES FÜHLT WIE DU DEN SCHMERZ! !!!!!!

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Diese Antwort habe ich vom auswärtigem Amt bekommen!!!

 Sehr geehrte Frau XXX

vielen
Dank für Ihre E-mail vom 16. Juli 2016 an Bundesaußenminister Steinmeier, der
mich gebeten hat, Ihnen zu antworten.

Die
Bedingungen bei der Tierhaltung, dem Tiertransport, der Schlachtung und dem
Verzehr diverser Tiere in China sind häufiger Gegenstand von Anfrage beim
Auswärtigen Amt, auch aus dem Bundestag. Wir haben sehr großes Verständnis
dafür, dass die Bilder und Berichte dazu verstörend und erschreckend sind. Ein
modernes Verständnis von Tierhaltung und Vermeidung unnötigen Leids und Grausamkeit
sind daher immer wieder Thema bei Gesprächen von Landwirtschaftsexperten im
Austausch zwischen Deutschland und China bzw. der EU und China.

 

Allerdings
sind die Verhältnisse in China nicht mit denen in Europa zu vergleichen, China
betrachtet sich selbst noch immer als Entwicklungsland und wird auch von
internationalen Organisationen wie der Weltbank als solches angesehen,
Hauptgrund dafür sind die mehr als 70 Mio. Menschen, die in China trotz der
rasanten Entwicklung vieler Bereiche noch immer unterhalb der Armutsgrenze
leben. Es gibt einen immensen Unterschied zwischen den hochentwickelten Städten
und einer teils noch sehr armen Landbevölkerung.

In
den ländlichen Gebieten liegt das durchschnittliche Haushaltsnettoeinkommen pro
Kopf und Jahr bei 10.489 RMB (ca. 1.550 Euro), die Bevölkerung hat mit sehr
großen Probleme zu kämpfen: Bei vielen Bauernfamilien ist das Überleben und die
Ernährung nicht gesichert, daher ist alles, was den Speiseplan bereichert und
zum Überleben beiträgt willkommen, egal ob Hunde, Ratten oder andere Tierarten,
deren Verzehr in Europa abgelehnt oder als grausam und unnatürlich angesehen
wird. Aufgrund von Grundstückshandel und Erosion geht ständig
landwirtschaftlich nutzbarer Boden verloren. Ein Fünftel der Agrarflächen gilt
als mit Rückständen von Chemikalien und Pflanzenschutzmitteln derart belastet,
dass sie für den Ackerbau ungeeignet sind. Dies bringt nicht nur das Überleben
einzelner Bauern, sondern die Versorgung der gesamten chinesischen Bevölkerung
mit Lebensmitteln in Gefahr. Auch gibt auf dem Land sehr große Defizite in der
medizinischen Versorgung – ein System von Krankenversicherung und
Rentenversicherung steckt noch ganz in den Anfängen -  und Probleme mit
Analphabetismus und generell schlechterer Bildung als in den Städten.
Naturkatastrophen wie Überschwemmungen häufen sich aufgrund des Klimawandels in
den letzten Jahren, fordern zahlreiche Menschenleben und zerstören in manchen
Gebieten oft die Ernte eines ganzen Jahres.

Vor
dem Hintergrund dieser enormen Herausforderungen wird die Problematik von
Tierrechten sowohl von der Bevölkerung in den ländlichen Gebieten als auch von
der Zentralregierung nicht als vorrangiges Problem wahrgenommen.

 

In
den entwickelten, modernen Städten insbesondere an der chinesischen Ostküste
dagegen ist das Bewusstsein für Tierschutz und Tierrechte in den letzten Jahren
enorm gewachsen, es gibt dort Organisationen, die sich für artgerechte Haltung
und Transport einsetzen, viele Stadtbewohner halten sich Hunde oder andere
Haustiere und der Verzehr von Hundefleisch wird dort auch mehrheitlich
abgelehnt. Einige Organisationen und Privatleute aus den chinesischen Städten
haben sich ebenfalls gegen das genannten Hundefleischfestival gewandt,
versucht, Tiere aufzukaufen und damit zu retten u.ä.. Wir hoffen daher, dass
das Bewusstsein für Tierrechte auch in anderen Teilen der Bevölkerung weiter
steigen wird und wie in anderen Bereichen auch nach und nach entsprechende
Gesetze zum Schutz der Tiere eingeführt werden.

Das
Thema wird auf jeden Fall auch weiterhin Gegenstand von Gesprächen mit China
bleiben.

 

Mit
freundlichen Grüße

 

Anne
von Duhn

Taiwan,
Hongkong, Macau

Referat
341 - Ostasien

Tel.:
+49
30 5000 3683

Fax:
+
49 30 5000 53683

Email:
341-2@diplo.de


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Kommentar von dirgis501
18.07.2016, 17:45

Und hier nochmals eine Antwort auf das Schreiben  vom außwärtigem Amt! So schnell gebe ich nicht auf!!!!Ich brauch EUCH- schreibt und helft den Tieren!!!!!

Sehr geehrte Frau Anne von Duhn, erstmal danke für Ihre schnelle Antwort. Aber Ihre Antwort ist
mir echt zu OBERFLÄCHLICH und zu ALLGEMEIN!

China betreibt in Deutschland sowie in vielen ANDERN europäischen
Staaten einen regen Handel.

Ich vergleiche China nicht mit Europa und müsste es auch hinnehmen,
wenn dort Hunde usw. geschlachtet und gegessen werden würden. Zwar
mit einer Art von WIDERWILLEN, aber da bin ich einst mit Ihnen.

Die Sache ist die, wie es geschieht.

Das kann man nicht damit abtun, indem man sagt China bezeichnet
sich selber als Entwicklungsland!

Wir Europäer können doch nicht mit so einem Land Geschäfte machen
und nicht darüber nachdenken, wie diese Menschen mit Lebewesen
umgehen, die sich selber nicht helfen können!?

Zurück nochmal zum Sinn meines Anliegens. Hier in meinem Schreiben
geht es um das jährliche Hundeschlachtfest, wo mehr als 10000 Tiere
unter bestialischen Ritualen getötet werden.

Sie hoffen, so schreiben Sie mir !?

Hoffnung alleine kann den Tieren nicht helfen. Sie brauchen uns,
Sie brauchen SIE als - die Politik -. Ich als Einzelne, die
Organisationen dort können nicht viel helfen und bewegen.Nur ein kleiner Tropfen auf den blutigen Asphalt

Hier muss gehandelt werden und sofort!!!

Haben Sie sich die Videos angeschaut, wie den Tieren Leid zugefügt
wird?

Haben Sie in Ihren Augen geschaut?????

Lebend gekocht zu werden, lebend das Fell abgezogen zu bekommen........Aber schön das Mäulchen zugeklebt oder vorab die Zungen raus
geschnitten, damit man das Leid nicht hört.

Wie kann man hier von Hoffnung sprechen?????? Ich denke gerade die Politik kann und muss gegen dieses jährliche
Hundeschlachtfest etwas unternehmen.

Liebe Frau von Duhn, ich habe eher das Gefühl, dass dieses Thema eben nur ein Thema
ist und bleibt, und keiner sich herantraut mit China diese
Problematik auszudiskutieren.

Wir leben in einem Jahrhundert wo dieses nicht mehr sein darf.

Wir leben weil es uns gut geht.

China lebt, weil es mit u.a Konsumgüter unsere Märkte überschwemmt.
Also, sollte sich China, auch an deren Handelspartner orientieren
und nicht mit scheinheiligen Argument wie " wir sind ein Entwicklungsland" herausreden.

Armut ist kein Argument, so brutal und bestialisch mit Tieren
umzugehen!

Und zum Thema Tiere rauskaufen..............wenn Sie die 200 Tiere meinen, die diesmal der Qual entkommen
sind...?????

Zur Erinnerung, es wurden diesmal wieder über 10000 Tiere getötet!

Ich erbitte nochmals Herrn Steinmeier auf diese Problematik
hinzuweisen.

Ich erbitte dieses für die vielen Tiere, die schon sterben mussten
und sterben werden. Eben für ein grausames Land, für ein grausames
Jahresfest!

Ich werde weiter kämpfen, ich werde weiter rütteln und versuchen
die Menschen auf dieses Leid hinzuweisen und hoffe ich werde
erhört.

Danke

Mit freundlichen Grüßen

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Kommentar von dirgis501
19.07.2016, 15:55

Und wer meint ich schreibe nur Briefe und hätte keinen Erfolg.

Mittlerweile schreiben und rufen mich verschiedene Tierschützer und Vereine an.Und es geht hier nicht nur um Yulin, u.a auch ums Kükenschreddern etc...........

Hier mal ein Ausschnitt und es kommt in Bewegung!!!!!

Mein Herz springt...

Liebe Frau XXXX
Danke für Ihren Einsatz!

Leiten Sie diese E-Mail an Freunde und Familie weiter -- wir haben
nur noch wenige Wochen, um die Aktion ganz groß aufzuziehen!

------------------

Liebe Freundinnen und Freunde,

für das Hundefleisch-Festival im chinesischen Yulin werden Hunde zu
Tode geprügelt und ausgeblutet. Dann werden sie kopfüber an Haken
aufgehängt, aufgeschlitzt, gehäutet und zum Verzehr verkauft.
Einige Hunde werden ihren Besitzern dafür sogar gestohlen.

Das Leid der Vierbeiner muss unerträglich sein — neue Studien
zeigen nämlich, dass sich die Gehirne von Hunden und Menschen aus
emotionaler Sicht sehr ähnlich sind. Viele Hundeliebhaber verstehen
das nur zu gut. Bedenkt man also, dass Hunde Lebewesen mit Gedanken
und Gefühlen sind, dann ist die Folter, die sie auf diesem
"Festival" erleben, schlichtweg unvorstellbar.

Tausende Menschen in China haben das Festival bereits kritisiert.
Die Behörden geben sich große Mühe, Chinas weltweiten Ruf zu
verbessern — sie werden also nur einschreiten, wenn sie ernsthaft
um diesen bangen müssen. Genau da kommen wir ins Spiel. Zeigen wir
der chinesischen Regierung jetzt, dass das Hundeschlachten nicht an
der Welt vorbeigeht und sofort aufhören muss!

Wenn viele von uns mitmachen, wird Avaaz Anzeigen Schalten, mit
einflussreichen Prominenten zusammenarbeiten, die erste unabhängige
landesweite Umfrage zum Verzehr von Hunden in China durchführen und
dieses Thema überall auf die Titelseiten bringen. Und das solange,
bis die chinesischen Behörden handeln. Unterschreiben Sie mit einem
Klick und verbreiten Sie die Aktion:

An den chinesischen Präsidenten Xi Jinping, den Gouverneur der
Provinz Guangxi, Chen Wu, sowie die Mitglieder der chinesischen
Zentralregierung:
Als Bürgerinnen und Bürger aus aller Welt sind wir über die
Misshandlung und den Verzehr von Hunden auf dem Yulin-Festival
zutiefst erschüttert und fordern Sie dazu auf, dieses umgehend zu
verbieten. Millionen chinesischer Bürgerinnen und Bürger
befürworten Gesetze, die der Hundefleischindustrie Einhalt
gebieten, und wir unterstützen ihren Aufruf zur Beendigung dieses
brutalen Handels.

Einigen mutigen chinesischen Aktivisten ist es zu verdanken, dass
das Festival jedes Jahr kleiner wird. Die Behörden in Yulin haben
ihre Fördermittel für das Festival letztendlich zurückgezogen und
ihren Angestellten sogar die Teilnahme untersagt. Der Druck steigt.
Wenn Millionen von uns jetzt einschreiten, können wir tausenden
Hunde die grausame Folter ersparen.

Das Yulin-Festival ist keine jahrhundertealte Tradition: Es wurde
erst im Jahr 2010 gestartet! Und viele sagen, es dient
hauptsächlich der Fleischindustrie, die ihre Absätze ankurbeln
will.

Das Festival soll  jedes Jahr stattfinden und die Zeit
drängt. Unterzeichnen Sie die obige Petition mit einem Klick auf
den Link und leiten Sie sie an Freunde und Familie weiter. Machen
wir viel Lärm um dieses Thema!

Unsere Gemeinschaft hat sich in Spanien gegen das brutalste
Stierkampf-Turnier und in Deutschland gegen das Schreddern
männlicher Küken eingesetzt. Sowohl in Frankreich als auch in
Spanien sind wir gegen die fürchterlichen Bedingungen in der
Tierhaltung eingeschritten. Jetzt können wir uns für den besten
Freund des Menschen einsetzen und das Hundeschlachten ein für alle
Mal beenden.

Voller Hoffnung,

Rewan, Danny, Luis, Patricia, Jooyea, Mike, Ricken und das ganze
Avaaz-Team

Weitere Informationen:

"Hundefleisch-Festival": Chinesen töten Tausende Vierbeiner für
Schlachtfest (Spiegel Online)

Hundefleisch-Festival in China: Tausende Tiere geschlachtet
(Tagesspiegel)

Gehirn-Scans zeigen, was Hunde wirklich über uns denken (Huffington
Post)

Und auf Englisch:

This Year, China Needs to End Its Horrific Dog Meat Festival
(Observer)

Animal Rights Activists Target China Dog Meat Festival (VOA)

Hier die Links dazu!!!!

https://secure.avaaz.org/de/stop_the_puppy_slaughter_loc/?tcnXWkb

http://www.spiegel.de/panorama/hundefleisch-festival-in-china-yulin-toetet-10-000-vierbeiner-fuer-schlachtfest-a-1040071.html

Gehirn-Scans zeigen, was Hunde wirklich über uns denken (Huffington
Post)

http://www.huffingtonpost.de/2015/07/18/gehirn-scan-hunde-wirklich-denken_n_7819124.html

1

Was soll der da bitte machen? 

Warst du selbst schonmal dort? In den asiatischen Ländern? Ich war 4 Monate auf Asien Tour, dort ist das Gang und gebe Hundefleisch zu essen, weil es billig ist. Gerade wenn man aus Thailand raus geht und östlich Richtung Laos, viatnam weiter zieht in Hanoi ist das richtig schlimm. Ich und mein damaliger Freund, haben nette Viatnamesen kennen gelernt und worden von denen abends zum Essen eingeladen. 

Gegessen habe ich nur Reis und Gemüse aber kein Fleisch. So ist das mit den fernöstlichen  Kulturen und Bräuchen. 

Ich möchte nicht wissen was die Asiaten denken über unsere Hühner, Schweine und Kuh Haltungen . Diese Massentierhaltungen sind auch nicht gerade toll und absolut fürchterlich. Erstmal sollte man im eigenden Land, dafür kämpfen,oder die ganzen Tiere die für Versuchslabore drauf gehen oder Kosmetika. 

Belass es dabei und akzeptiere die anderen Bräuche fremder Länder. Sicherlich ist das für uns Europäer , das schlachten der Hunde absolut unverständlich, dennoch gibt's es dieses Fest seid vielen Jahrzehnten. 

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Kommentar von dirgis501
19.07.2016, 09:31

JA, dann hast Du  eine Aufgabe, Dich dafür einzusetzen!

Und, die Asiaten werden denken mmhhh.... lecker Fleisch.

So wie wir die Tiere hier halten, ist es schon LUXUS im Gegensatz zu den Asiaten- scheinst nicht aufgeklärt zu sein wie die ihre Tiere halten!?Obwohl Du 4 Monate durch Asien getourt bist?? Und, ja ich war auch schon in Asien, mehrfach- beruflich!

Klar und deutlich auch ich würde hier gerne vieles ANDERS sehen......erstmal kann ich nicht alles, zweitens mache ich hier schon viel ( einfach mal lesen was ich schreibe und mache und schon gemacht habe... ). Und Mutter Theresa wurde auch nicht gefragt warum sie in der dritten Welt Kinder rettet und nicht die Schredderei der Kücken in Deutschland verhindert................................Alles ist schlimm, aber man kann eben nur anfangen, etwas zu tun.

Und zu Deinem Schreiben, weil es seit Jahrzehnten so ist - ich verbessere sei 500 Jahren- ist es okay, dass man weiter so macht? Tolle Einstellung, echt!

Und, zum hundersten male! Ich gehe nicht gehen das Hundefleischessen ansich an, sonder gegen die bestialische Tötung von über 10000 Tier in Yulin ( innerhalb von 2 Tagen ). Und, solche Braüche werde ich nie akzeptieren.

Ansonsten wäre der sexuelle Übergriff an Silvester in Köln, ja auch nur ein Brauch....und was stellen sich die "doofen" Frauen hier in Deutschland nur so an? In diesen Ländern ist es ja auch Brauch Frauen und Kinder zu schänden. Weiss Du eigentlich was Du hier schreibt.......schrecklich! Solche Bräuche brauchen wir in diesem Jahrhundert nicht mehr!!!!!!!!!!!!

Danke aber, für Deine Antwort

1

Hallo,

ja da sterben Hunde, Ja, sie leiden und ja das ist grausam. Schon mal in Deutschland in einer Putenfarm gewesen? Einen Schlachttransporter kontrolliert, der es mit den Bestimmungen nicht ganz so genau genommen hat? Das Gleiche in Grün.

Die Welt ist und war immer grausam. Das schmälter das Elend nicht, aber solltest du es nicht jedem selbst überlassen wofür er sih einsetzt? Damit ich meinen Hobyy fröhnen kann (einen Hund halten) sterben auch Tiere (die sind nämlich sein Futter). Warum hat denn das Schaf, oder das Rind das mein Hund frisst, weniger Recht auf Leben, als der Hund der in China gegessen wird?

DIe Briefe klagen an, hast du einen realistischen (!) Lösungsvorschlag, den "Herr Steinmeyer" umsetzen kann? Ich nicht. Was soll der machen, damit es endet. Es gibt Kinderarbeit und Sklaverei in Ländern mit denen wir handel treiben - da tut sich auch nichts. Da wird sich keiner wegen Hunden die Finger verbrennen.

Wie viele Geräte die du bentutz, tragen irgendwo ein "Made in China"? Wäre es nicht da kosequent auch darauf zu verzichten? Du wirst mit Hau-Ruck-Aktionen nichts ändern. Das ist als, wenn man mehr Polizeistreifen auf Plätze schickt, auf denene gedealt wird, sich dann hinstellt udn sagt: " Schauen Sie mal, Problem gelöst, wird nicht mehr gedealt" " Nö, aber die selben Leute dealen woanders".

Mit Gewalt und Hass, wirst du weder das eine noch das andere bezwingen können, mit überschäumenden Emotionen auch nicht.

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Kommentar von dirgis501
18.07.2016, 20:18


So, jetzt habe ich Zeit zum Kommentieren.


Zuerst, ich mache seit
über 20 Jahren sehr aktiven Tierschutz. Habe Zuchtanlagen von Schweinen
besucht usw. fast tot Hunde gepflegt und Ihnen ein gutes Leben dadurch verschafft. Kitten durchgebracht und habe immer noch verwaiste Wildkatzen auf meinem Balkon.Habe Hunde aus Versuchslabore geholt usw.!

Auch habe ich mich mit dem Thema Migranten beschäftigt u.a auch Frau Dr. Merkel angeschrieben usw.!

Viel Geld ( mein eigenes ) in den Tierschutz in heimischen Tierheimen eingebracht. Bin bei der
Caritas und helfe 1x wöchentlich und lese alten Menschen aus der Zeitung vor!

Musste mich auch privat schon mit DROGEN auseinander setzen
und um mein Kind kämpfen und habe einen aussichtslosen Kampf lt.
Experten gewonnen. Ein jahrelanger Kampf, aber mein" Kind " lebt und hat nun ein gutes Leben....

Mehr schaffe ich als alleinige Person nicht.

Ich bin auch kein Verfechter der unbedingt Auslandstierschutz
macht, aber dieses Leid hat mich sprachlos gemacht. Auch macht mich die
Gleichgültigkeit mancher Menschen sprachlos.

Ich kann damit umgehen, wenn Menschen meinen, dass dieses kein Thema ist und warum gerade diesen Tieren geholfen werden soll......

Aber nichts zu tun und nichts zu machen?????

Ja, was mache ich. Ich habe bislang 150 Mails an verschiedene Tierheime und Tierschutzvereine geschrieben und um Hilfe gebeten.

So ca. 4000 habe ich noch vor mir in den nächsten Tagen.

Und, was ich Herrn Steinmeier vorschlagen würde......ich weiß, das China gerne und gut mit Europa arbeitet. Hier kann man, wenn man will den, Hebel ansetzen. Wenn man will!

Nochmals, ich kann und gehe nicht allg. gegen das Hundefleischessen vor ( auch wenn ich es ... finde).

Ich gehe dagegen vor, dass man für eine alte Tradition in 2 Tagen über 10000 Tiere, in Worte zehntausend Tiere, auf brutalster Art und Weise tötet. In dem Land des Lächelns.

Mehr kann und will ich hierzu nicht mehr schreiben. Ich brauche meine Zeit und Gedanken für etwas, was mir WICHTIGER erscheint.

P.S. und was macht Ihr???? Und, ich bin kein Zauberer, ich kann nur versuchen..........

LG


2

Ihr Anstoß ist mir als Tierliebhaberin sehr willkommen, aber...

.... in China werden Hunde gegessen, in Deutschland werden Schweine und Geflügel gegessen. In Japan werden Wale gejagt, in Amerika gilt immer noch die Trophäenjagd und Afrika wird von westlichen Möchtegern-Kolonialisten überfallen, um Löwen und Elefanten zu erlegen.

Außerdem ist der Hundefleischkonsum in China tendenziell absteigend, denn Menschen haben Geld, vor allem die Mittelklasse, und können sich besseres Essen leisten. Vor allem durch globalisierte Trends in den Großstädten greift der Abklang des Hundefleischkonsums auch auf andere Städte über. Es ist alles nur eine Frage der Zeit, keine Sorge.

Tierleid gibt es überall. Bevor man auf andere Länder den Oberlehrerfinger zeigt, kehrt man erstmal die Probleme vor der eigenen Haustür. Ist das geschafft, können Sie sich moralisch rechtfertigen.

Egal ob Hunde, Wale, Schweine, Küken, alle Tiere haben Gefühle, Emotionen, kennen Angst und Freude, genau wie wir Menschen. Tierleid zu bekämpfen darf nicht selektiv und diskriminierend sein. Fundamentale Probleme zu lösen bedarf revolutionäre Maßnahmen, die Nachhaltigkeit schaffen. Briefe werden es nicht tun, sorry, das ist die Realität.

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Kommentar von dirgis501
19.07.2016, 15:26

Ganz ehrlich auf diese Art von Fragen habe ich keinen Bock mehr. Ich habe zigmal geduldig geantwortet. Es reicht nun.

Mal richtig  lesen, dann würde soetwas nicht mehr gesagt, gefragt und geschrieben werden........Kurz vielleicht noch als Anmerkung ich gebe pro Jahr ca. 5000,-€ - 8000,-€ in den heimischen Tierschutz- auch nachweisbar!!!!!!!

Zu meinen anderen Aktivitäten habe ich nun schon ausführlcih geschrieben-also mal lesen.....

Ich bin so langsam sehr genervt. Auf so etwas war ich nicht vorbereitet.

Und, ich schreibe nicht nur . Ich habe mittlerweile mit Peta telefoniert, mit dem Tierschutz Asia. Habe mit der Chinesischen Botschaft gesprochen / Vertreterung, und habe in 4 Wochen einen Termin dort . nach langem Kampf!!

Das zum Thema Briefe schreiben......

Also, die die keinen Bock auf China haben sollen hier aufhören zu schreiben. Mich runter machen, kann ich alleine. Was ich brauche ist Hoffnung. Und die wurde hier reichlich angeschlagen. Tolle Menschen seit ihr!!!


Trotzdem Danke





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Kommentar von dennybub
20.07.2016, 12:08

@linlin9090, hier ging es ganz sicher nicht darum selektiv und diskriminierend Tierleid zu bekämpfen. Ich habe mir das jetzt ein paarmal durchgelesen, weil ich nicht verstehe, wie man darauf kommen kann. Hier wurden auch nicht die Chinesen im allgemeinen angegriffen, sondern die Frage war ganz klar, ob es Mitstreiter gibt, das grausamen Hundeschlachten in Yulin zu bekämpfen.

Es ging auch nicht darum dass es Menschen gibt die Hundefleisch essen, sondern um die Art der Tötung. Es ist keine Tötung, sondern die Hunde werden auf barbarische Art und Weise "gemordet", man achtet darauf ihnen extra Schmerzen zuzufügen.

Auch ich mache sehr viel für die Tiere vor der Haustüre und für die Straßenhunde in Rumänien. Irgendwo muss man anfangen. Natürlich kann man, so schwer es auch fällt, nicht allen helfen.

Trotzdem muss man "aufstehen" dürfen, wenn nicht einverstanden ist, wenn irgendwo auf der Welt unrechtes geschieht.

Wenn jeder sagt dass man da nichts machen kann, dann tut sich niemals etwas ändern.

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Kommentar von dirgis501
21.07.2016, 11:35

LININ, mich auf einem anderen " Portal" als Hetzerin zu bezeichen ist mehr als boshaft und geht schon in die BELEIDUNG ! Das ist hier in Deutschlad nicht erlaubt und strafbar! Also unterlassen Sie dieses SOFORT.

Scheinbar gehören Sie auch zu den Chinesen die solche babarischen Handlungen an Tieren gut finden, zumindest es tolerien, oder gar ignorieren.Oder wie muss ich Ihre Angriffe deuten?????

Mir macht so eine menschliche Einstellung mehr als Angst. Egal ob man deutsch, chinesich oder was auch immer ist.

Nur mit Güte und Hoffnung haben wir einen Ansatz, auf eine " heile " Welt.

Ich habe Kinder und denen werde ich versuchen eine Welt zu hinterlassen, die es wert ist, zu pflegen, zu lieben und in der man leben kann.


Das ist mein Ziel


Überall brodelt es auf dieser Welt, da brauchen wir uns hier nicht auch noch, zu "BEKRIEGEN"!


Und meine Kinder, meine Famile, meine Freunde und, und sind mehr als stolz auf mich.....Das zählt für mich nur!

Ich bin gerne bereit auf ordentliche/ sachliche Fragen und Kommentare zu antworten- aber bitte ordentlich und sachlich LINLIN!

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Dann sollten Sie auch für die Delphine, die bei Japaner jedes Jahr tausend getötet haben und zur Küche bringen, auch etwas sagen. Wenn Sie sagen, ja, das ist die japanische Tradition, dann ist Ihre Verhältnis auf Hundessen auch grundlos, aber ich würde Ihnen ehrlich sagen, bitte nicht " alle Leute auf einer Schiff mit dem Stock umwerfen", das gibt doch viele mehr Menschen in China, die keinen Hund essen, und sie würde Ihr Brief (falls erfolglich gesendet) als ein Joke sehen weil sie gar kein Hund essen!
Und In meiner Meinung ist Delphine doch wichtiger, aber Sie sagen nichts, das ist schade dass Sie immer was fehlt.

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Kommentar von dirgis501
20.07.2016, 07:56

So, jetzt kann ich auch hier antworten:

Erstmal warum setzen Sie sich nicht für diese Delphine ein??

Hallo ErikLau, dann müsste ich auch zur gemeinen Grabfliege und weiß ich, etwas sagen........Nur irgendetwas von sich zu geben um mal etwas zu sagen???? Oder weil DU oder ANDERE es so sehen  möchten.....Verrückt! Und, ich habe eine eigene Meinung!

Ich habe nie behauptet, dass alle Chinesen so sind....ich schlage nochmals vor meine Kommentare zu lesen. Scheint aber schwerer zu sein, als angenommen.
GANZ GROß!!!! MIR GEHT ES NUR UM DIE TIERE IN YULIN. Hat es nun auch der LETZEverstanden?????????

Und nicht um ganz China!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Und , wenn ich könnte würde ich allen Tieren und Menschen und was auch immer helfen... aber ich kann es nicht. Ich  scheitere ja hier schon, nach der Frage -Yulin- und man macht mich runter.

Wer mich kennt weiß, dass ich wegen jedem gequältem Tier leide...jedem!

Und, um wieder  hier als Arrogant bezeichnet zu werden. Ich habe für den Tierschutz aufgehört zu arbeiten und beziehe auch kein HartzV ( nicht, das noch jemand kommt und mich deshalb angreift ) nur um für leidende Tiere da zu
sein. Ich habe bislang heimischen Tierschutz betrieben!!!!

Ich könnte jetzt aufzählen wie vielen Tieren ich hier in Deutschland schon geholfen habe. Ich bräuchte eine Weile, weil es sind einige viele! Und ja ich bin stolz darauf.

Ich akzeptiere aber auch Menschen, die damit nichts zu tun haben wollen.

Und, ich akzeptiere Menschen, die nein, zu einem Haustier sagen, denn das sind dann die waren Tierliebhaber. Mehr als die Menschen, die sich ein Tier anschaffen nur um haben zu wollen........und sich dann nicht mehr drum
kümmern!

Ich habe hier 9 Tiere, die keiner mehr aben wollte, die krank waren und sind.  Einer hat im letzten Jahr in Ahlen eine große OP gehabt, die mir schlappe 2500,-€ gekostet hat. Heute ist er ein munteres Bürschchen. Epelepsie 2 Hunde und, und......ich habe zum Glück einen Mann, der genauso denkt. Diese Tiere werden bei mir bleiben, bis zum Schluss......

Und, dieses Geld für den Tierschutz, drucke ich nicht im Keller. Ich verzichte auf vieles u.a Urlaub!

Das Schlimmste was ich je gemacht habe, ist hier zu hier schreiben.

Oh Deutschend Deine " Kinder"!!!!!!!

Also, lasst mich jetzt mit diesem Quatsch zu frieden!!!!!!


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Ich finde super, dass Du dich dafür einsetzt.

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Kommentar von peterchenpan7
19.07.2016, 20:22

Ich auch. Ich drücke Dir hier die Daumen

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 damit diese Tiere eine Chance auf ein lebenswürdige Leben bekommen

Nimm ist mir, wenn es Dir hilft, übel, aber das ist emotional viel zu überfrachtet und führt zu nichts!

Zumal man erst einmal das eigene "Haus" rein bekommen sollte, bevor man sich anderen zuwendet.

Schweine z. B. sind soziale und intelligente Tiere, die in dem Zusammenhang im Vergleich mit den Hunden in China ebenbürtig sind.

Wirtschaft und Politik denken nicht ansatzweise daran, die Zustände hier entscheidend zu verändern, und werden dies erst recht nicht in anderen Staaten versuchen.

Vielleicht solltest Du die Antwort noch einmal in Ruhe lesen, die besagt nämlich nichts anderes, als das man den Teufel tun wird, die Beziehungen zu China wegen einigen Hunden auch nur ansatzweise zu trüben ...

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Kommentar von dirgis501
18.07.2016, 20:27

So sehe ich diese Antwort auch. Aber wer nicht versucht, der kann nichts erreichen.....sagte schon ein bekannter Politiker K.Adenauer!

Schade, dass KEINER mir Mut macht sondern nur entmutigt

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Ja, es ist extrem grausam aber setzt du dich auch so gegen die Stierkämpfe, das Kückenschreddern oder das Robbenschlachten ein?

Ist dir bewusst, dass es Reiseunternehmen gibt die für 165.- Euro einen "Jagdtag" in Norwegen anbieten mit Abschußgarantie und bei einer 4-Tages-Reise für 1000.- Euro wird sogar das Gewehr gestellt - wenn man nicht knüppeln möchte.

Das ist mindestens genau so widerlich.

In einem Land in dem die Menschenrechte schon nicht gewahrt werden interessieren die Tierrechte noch weit weniger.

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Kommentar von dirgis501
18.07.2016, 21:34

Nein und Bären, Affen , Haie/ fischflossen... habe ich auch noch nicht gemacht. Auch nicht den heimischen Schützenverein! Aber viele andere Dinge, mehr als so mancher hier!

P.S. Und Sierkämpfe usw. sind ja auch nicht gerade vor der Tür.

Deshalb kann ich mit Deiner Antwort auch so richtig, nichts anfangen......

Aber danke!


1

Ich finde es gut, was du hier machst. WINZIGE Fortschritte sind besser als gar keine! Lass dich nicht unterkriegen.

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Kommentar von dirgis501
18.07.2016, 21:28

Ganz lieben Dank, für Deine aufmunternden Worte!!!!

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Kommentar von HundeInNurnberg
18.07.2016, 21:30

sehr gerne, es gibt einfach viel zu viele Menschen welche genauso denken aber überhaupt nicht handeln!

2

Verdammt gute Idee. Werde mich am Wochenende hinsetzen und eine Mail schreiben

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Bitte geht auf diesen Link und unterschreibt die Pedition!!!!!!!!!

https://secure.avaaz.org/de/stop\_the\_puppy\_slaughter\_loc/?ccnXWkb


Bitte geht auf diesen Link und unterschreibt die Pedition!!!!!!!!!

https://secure.avaaz.org/de/stop\_the\_puppy\_slaughter\_loc/?ccnXWkb



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Kommentar von peterchenpan7
19.07.2016, 20:22

Ich finde Deinen Einsatz mehr als gut. Mache weiter so un dlasse Dich nicht von diesem Menschen hier runterziehen.Ich werde diese Pedition sofort unterschreiben. Ich wünsche Dir  viel Erfolg, Kraft und den Tieren viel Glück und weitere Menschen die so kämpfen.

1

Ich glaube, ein Brief bewirkt gar nichts. 

Mehr Erfolg hat man vielleicht mit Petitionen. 

Aber bei Tierquälereien im Ausland bist du einfach machtlos. 

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Kommentar von dirgis501
18.07.2016, 17:40

Schau mal die Antwort ,die ich bekomme haben. Nur zu sagen bringst nichts, bringt den Tieren wirklich nichts!!!!!

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Kommentar von dirgis501
18.07.2016, 17:53

Hier an alle Tierfreunde ein kleiner Ausschnitt, ein Brief den ich verfasst habe und nun an alle Tierschutzvereine usw. sende. Wie gesagt nur ein Ausschnitt, damit man mal weiss worum es geht!!! !Ich kämpfe........

Yulin- China                                                                     Juli 2016

Hundeschlachtfest

Oder, die Geschichte über schreckliche Verbrechen an Hunden
und Katzen in China, insbesondere im südchinesische Yulin!

Es sind kleine
und große Mischlinge, Rassehunde wie Labradore und viele andere Hunderassen. Auch
vor Welpen wird kein halt gemacht und Kätzchen, die im südchinesischen Yulin zu
Tausenden ermordet werden.

Warum? Wegen des ein sogenanntes Hundefleisch-Festival,
landen diese armen Kreaturen auf den Tellern der dortigen Menschen.

Die barbarischen Vorbereitungen, kann man überall im Internet finden.

Hunde werden im Pulk in winzige Käfige gepresst, bei lebendigem Leib
gekocht, gebraten, oder zu Tode geprügelt, gehäutet, an Haken aufgehängt,
lebend flambiert und auf dem Markt von Yulin feilgeboten. Auch in dortigen
Restaurants werden die " Hundefleischspezialitäten" angeboten.

Wie chinesische Medien berichteten, 
werden geschätzt 10.000 Vierbeiner bei dem zweitägigen Schlachtfest
verzehrt werden.

Es sind Streuner. Aber auch Tiere, die ihren Besitzern gestohlen wurden.
Viele der Hunde sind krank, einige sollen Tollwut haben.

Angeblich sollen die Tiere auf sanfte Art getötet werden. Berichte und
Videos zeigen etwas anderes!

Diese Menschen die sogenannten Hundefleisch-Verkäufer von Yulin erklären,
dass sie die Tiere auf vergleichsweise sanfte Art töten würden. Die
Hundeschlachter und deren Anhänger, finden nichts schlimmes an diesem
Spektakel. Sie verweisen auf die 500 Jahre alte Tradition in dieser Region.
Außerdem soll Hundefleisch essen Glück bringen…..

und der Brief geht noch weiter.........

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Was sollen wir denn da tun? Das juckt die Chinesen nicht im geringsten, was DU darüber denkst! Du n KANNST NICHTS TUN°! Und Steini  hat WICHTIGE Sachen, die er zu erledigen hat!

Türkei, zB? Schon mal gehört?

Da Hundefest ist auch in China mittlerweile umstritten ,das Essen von Hunde kommt langsam außer Mode.

Es gibt in Europa und Deutschland mehr als genug, wofür man sich einsetzen jkan, warum kümmerst du dich nicht darum. also um Sachen, die du ändern kannst, anstatt um Dinge, die du NICHT ändern kannst?

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Kommentar von dirgis501
18.07.2016, 18:04

Gute Frage lieber RasThavas. Zur Türkei, da gibt es z. B. ein Frau Merkel, Politiker und Menschen die sich offiziell dafür einsetzen.

In China sind in 2 Tagen über 10000 Tiere bei lebendigem Leibe, gekocht, die Haut abgezogen oder abgebrannt, oder ausgenommen  bevor sie verspeisst wurden. Und, keiner redet darüber.

Deshalb setze ich mich für diese Tiere ein, damit im nächstem Jahr nicht wieder so ein Blutfest stattfindet. Die Tiere können es nicht alleine......

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Kommentar von dirgis501
18.07.2016, 20:24

Wenn man nicht versucht kann man nichts bewegen. Konrad Adenauer

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