Es geht darum das Meine Mutter in einem Pflegeheim wohnt und ein dringendes Medikament braucht was bereits seit anfang der Woche beim Neurologen bestellt war?

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3 Antworten

Also, erstmal muss man herausfinden warum das Medikament nicht ankommt,  sonst würde ich niemanden verklagen, vielleicht gibt es einen triftigen Grund für alles und ist genau richtig so. Sollte die Mutter nun plötzlich in eine bedrohliche Situation geraten,  kann man immer noch den notarzt rufen und in Sie in die Klinik schaffen lassen,  notfalls auch in eine Spezialklink per Hubschrauber. 

Ist natürlich sch......Wenn man eine wichtige Information nicht erhalten hat.

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Statt mir Gedanken darüber zu machen, wie ich gegen jemanden vorgehen kann, würde ich versuchen, das Medikament irgendwie zu organisieren. Was sagt denn die Apotheke, die Ihre Mutter normalerweise beliefert, zu der Problemstellung, die in Urlaubszeiten gar nicht so selten ist ? Hatte die Arztpraxis Kontakt mit der Apotheke ? Im Zweifel könnte - gerade bei einem lebensnotwendigen Präparat - ein Vertretungsarzt einspringen und ein Rezept ausstellen.

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So ganz verstehe ich den Sinn der beschriebenen Abläufe nicht.

Ein Medikamnet hat nichts mit einer Pflegestufe zu tun.

Das Medikament liegt bestimmt nicht beim Neurologen.

Der Neurologe schreibt ein Rezept über ein Medikament.

Jemand vom Pflegeheim muss dann das Rezept dort abholen und es in die Apotheke bringen.

Hatte der Arzt noch Freiumschläge für die Versendung des Rezeptes an das Pflegeheim?

Die Apotheke beliefert im normalfall die Pflegeheime.

Wer hat das vom Pflegeheim bisher gemacht?

Und wenn willst du verantwortlich machen?

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