Es gab doch 1992 schon mal eine "Greta" zum Thema Umweltschutz, wieso hat das damals...?

14 Antworten

Es war weiter weg - Brasilien. Die Handys waren damals noch nicht so auf den Stand als das man hätte sich so gut vernetzen können bis nach Rio de Janiero. Ein Aufschrei, Tränen und Aufhorchen gab es auch damals schon. Nur leider kam das nicht in den richtigen Köpfen an, so hat sie nur ein Preis für ihr Engagement bekommen, anstatt ein Handeln auf ihre Rede hin. Das Phänomen beobachte ich seit Jahrzehnten auch schon in der Lokalpolitik 🤨 es muss ernsthaft Schreibtischathleten in der Politik geben die denken das man der Natur ein Ausgleich zahlen kann. So haben wir hier Wälder die schon viele Gutschriften haben für die gefällten Bäume 🙄 Solange so wirklichkeitsfremde da sitzen die mit der Realität nicht so wirklich Freund werden wird es wohl noch viele arme Kinder treffen die traurig mit einen Ehrenpreis nachhausegehen mit den wissen nix bewirkt zu haben. Das ist meine Meinung dazu, mehr schreib ich lieber nicht...

Du merkst schon das die Bilder da an den Seiten erst später hinzugefügt wurde? Genauso wie die Musik?

Hier ist eine Version ohne Dramatisierung:

https://www.youtube.com/watch?v=oJJGuIZVfLM

Sie sprach vor dreiviertel leeren Rängen, wie in den Schwenks in das Plenum zu sehen ist. Einmal.

Ja, das Video taucht alle paar Jahre mal auf - doch von der Wirkung her keinerlei Vergleich zu Fridays for Future. Nicht mal ansatzweise.

Kein Wunder dass die Kids heute so stark protestieren - die kommenden Generationen sind seit 1992 vertröstet, verraten und verarscht worden. Die haben das allergrößte Recht sauer zu sein auf unsere fettgewordene und selbstgerechte Generation. Und sie sind m.E. noch lange nicht sauer genug.

Wir haben den Generationenvertrag de facto aufgekündigt.

Damals war das Klimathema noch nicht so verbreitet und wissenschaftlich untermauert.

Dann waren damals die Möglichkeiten durch Internet und Soziale Medien noch nicht so weit wie heute.

Smartphones gab es noch nicht.

YouTube gibt es erst seit 2005.

Außerdem glaube ich , daß - trotz der Brisanz und Aktualtät - auch dieser Hype wieder bald vorbei sein wird.

Es ging damals ja auch noch nicht direkt um das Klima, sondern um Umweltschutz, Ozonloch ect. Und ich habe den Eindruck, das interessiert nach wie vor die wenigsten.

Ich glaube der Hype ist erst vorbei, wenn die Politiker die Forderungen erhören, umsetzen und dann die Leute begreifen, welche Geister sie da gerufen haben...

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Was soll die CO2 Hysterie, wenn der Wald den ganzen überschüssigen Kohlenstoff in der Luft locker aufnehmen kann?

Laut wikipedia wurden bisher ca. 190 Mio. Tonnen Erdöl gefördert.

Erdöl besteht zu 90% aus Kohlenstoff - aber rechnen wir großzugügig mal so als ob das sogar zu 100% der Fall wäre.

Reserven laut wikipedia sind noch ca. 240 Mio. Tonnen vorhanden.

Also sagen wir gesamt auf der ganzen Erde gab es einmal ca. 430 Mio. Tonnen Erdöl und irgendwann werden die verbraucht sein, die Politik kann es verzögern aber die machen sich auch keine Illusionen, dass sie es verhindern können.

Der Wald weltweit speichert 653 Mrd. Tonnen Kohlenstoff.

So jetzt darf jeder seinen Taschenrechner auspacken und ausrechnen, dass also:

0,0001% des weltweiten Waldbestandes so viel Kohlenstoff speichert, wie im gesamten Erdöl jemals gespeichert war.

Soll mir keiner erzählen, dass es ein echtes Problem für die weltweite Klimapolitik darstellen würde den weltweiten Waldbestand um 0,0001% zu erhöhen.

Man stellt nun also fest, dass diese Klimawandelideologie vorne und hinten mit übelsten Logikfehlern behaftet ist, wenn man deren Prämissen zu Ende denkt.

Für andere fossile Brennstoffe wird man vermutlich zu ähnlich geringen Werten gelangen wie bei Erdöl.

Was haltet ihr von der ganzen Hysterie?

(Quellen: https://www.waldwissen.net/wald/klima/wandel_co2/lwf_kohlenstoffspeicher_wald/index_DE

https://de.wikipedia.org/wiki/Erd%C3%B6l/Tabellen_und_Grafiken#Weltf%C3%B6rderung )

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