Erziehungswissenschaften, Lernen, Reifen im Alter, Erwachsen werden?

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3 Antworten

Ich glaube, du gehst die Frage zunächst unnötig unstrukturiert an, was das Problem komplexer macht als nötig.

Ich sehe das Ganze so: Erziehung bzw. andere freie Inputs aus deinem Leben (unabhängig vom Alter!) führen über einen Lernprozess zu entsprechendem Verhalten (Output).

Insofern spielt das Alter nicht zwingend eine Rolle. Ich glaube eher, dass die Reife ein entscheidender Faktor dafür ist, inwiefern jemand "angeleitet" werden muss (Erziehung), oder unabhängig lernt. Der Output ist in beiden Fällen allerdings recht ähnlich.

"18" ist dabei ein Alter, welches insbesondere mit beginnender Lebenserfahrung und emotionaler Reife verbunden wird. Jedoch ist das für jede Person individuell - es gibt sicherlich Leute Mitte 20, denen man manche Sachen einbläuen muss, bevor diese sich entsprechend verhalten.

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Du wirst in deinem Leben geprägt und beeinflusst. Ich denke "Erziehung" und "erzogen werden", "sich selbst erziehen" ist nicht immer der passende Ausdruck.

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Okay vielen Dank für eure Antworten !

Also wenn ich sage, dass man den Lerneffekt und die Erziehung gleichsetzen kann vom Sinn her, ist das  richtig ? Das man sein Leben Lang immer an irgendwelchen Punkten dazu lernt, ist keiner Diskussion würdig. aber kann man auch sagen, das man auch ein Leben lang in einer gewissen Erziehungs phase ist, entweder durch Erziehende oder Eigener Erfahrungen ?




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