Erziehungsmethoden Hund (Groß,stark)?

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7 Antworten

Hast / hattest du bereits einen Hund? Weil im Grunde ist es bezüglich Erziehung bei jeder Rasse das gleiche: konsequente, liebevolle Erziehung und Sozialisierung. Und auf jeden Fall Hundeschule.

Informier dich vorab über die Vorlieben der Rassen – Auch wenn sie ähnlich in Statur sind wollen sie korrekt beschäftigt werden. Ein Schäferhund brauch sehr viel Bewegung und eine Aktivität für Nase und Gehirn. Bulldoggen sind sehr stur und Cane Corso, wie auch Rottweiler, sind Hütehunde.

In unerfahrenen Händen sind alle aufgezählten Rassen eine Zeitbombe. Ich rate dir dringenst ab einen solches Tier als Ersthund zuzutun. Damit tust du dem Tier, deinen Mitmenschen und vor allem auch dir einen Gefallen.

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Kommentar von EySickMyDuck
12.11.2016, 01:57

Da gibt es erstma nix hinzuzufügen...

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Am Anfang muß jeder Hund gleich erzogen werden. Er muß die Grundkommandos beherrschen. Die Erziehung beginnt schon im Welpenalter, am besten in der Welpenschule. Gewaltlos, liebevoll und konsequent. Ein Welpen sollte nicht überfordert werden. Wenn ein Junghund dann alle Kommandos beherrscht kann man sich überlegen, was man weiterhin macht z.B. Agiliti oder Schutzdienst. Dazu muß der Hund mindestens 1,5 Jahre alt sein. Wichtig ist, dass er min.3 Stunden Auslauf hat, mit Artgenossen spielen darf und er auch vom Kopf her ausgelastet wird. Er ist ein Familienmitglied und so muss er au behandelt werden. Streicheln und Knuddeln gehört dazu. Eh welchen Hund man hat, ee und sein Halter lernen sein Leben lang von und miteinander.

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Hi,

Ich finde da ist der beste Weg einfach der richtige Typ Mensch zu sein. Bei Molossern hilft zb stoische Geduld, ein hohes Selbstwertgefuehl und eine natuerliche Sturheit die leider so nicht erlernbar ist, sondern eher zu den individuellen charackterzuegen gehoert.

Beim Doberman und Schaeferhund finde ich gehoert noch eine grosse Portion Aktivitaet und Kreativitaet rein um die Hunde auch vernuenftig auslasten zu koennen.

Wichtig bei allen genannten Rassen finde ich das man sich durchsetzen kann ohne sich koerperlich einsetzen zu muessen. Grad bei so grossen die auf einer bequemen Zugriffshoehe sind, sind viele Halter versucht koeperlich auf den Hund einzuwirken wenn ein Befehl nicht befolgt wird,diese Chance hat man bei Chihuahuas zb eher weniger solange keiner gefaehrdet wird sollte man auf die "mentale" Fuehrung achten.

Die Hunde muessen genau das Mass an Sicherheit bekommen, das eben nicht sich selber oder Halter beschuetzen zu muessen. 

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Genau wie jeden anderen. ich hab eine Weiße Schweizer Schäferhündin, die braucht viel Lob und mag es nicht wenn man laut wird, Konsequenz ist wie bei allen Hunden natürlich wichtig weil sie sonst einfach selbst entscheiden was sie tun wollen. Strafen verstehen Hunde nicht, wenn man sie allerdings beim Unfug machen erwischt hilft ein deutliches "Nein", bei meiner Dicken ist es sogar noch wirksamer wenn ich einfach traurig schaue und weggehe^^

Das Einzige was bei solchen Kalibern wichtiger ist als bei kleinen Wuffels ist das sie sich an der Leine benehmen. Einen Minihund kannst du auch halten wenn er sich aufführt wie sonstwas aber wenn meine ernsthaft zieht wehe ich hinterher wie das Fähnchen im Winde^^ Das kann man mit Lob und eventuell Leckerchen von kein an üben aber Aufmerksamkeit ist immer nötig denn Hunde sind halt keine Maschinen und manchmal bekommen sie Ideen wie z.B. "Oh, ein Eichhörnchen! Das muss ich mir jezt ansehen!"

Alle Hunde brauchen Beschäftigung, nicht nur für die Pfoten sondern auch für den Kopf, was sie mögen ist je nach Hund verschieden und kann entsprechend gefördert werden. Meine hat z.B. vviel Spaß daran hin und wieder auf einem Gelände von THW und Feuerwehr nach mir zu suchen. Kein richtiges Rettungshunde Training aber ein schöner Spaß für zwischendurch.

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Bei uns in der Hundeschule wird mit einem Zwegschnauzer genauso Trainiert wie mit unserem Dobermann.

Bei uns haben Leckerlies überhaupt nichts gebracht bei dem Kerl,sind dann auf etwas strengere Erziehung umgestiegen ohne Leckerlies und alles klappt super.

Wie man seinen Hund schließlich erzieht hängt von einem selbst ab.Da gibt es kein wirkliches "richtig" oder "falsch" oder irgendwie die perfekte Erziehungsmethode.

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Kommentar von spikecoco
13.11.2016, 13:39


doch, falsch ist die Methode die mit Starkzwang, Härte, Unwiissen, unsinnigen Hilfsmitteln , Methoden die beim Hund in Meideverhalten enden, ausgeübt wird. Die Methoden, die durch  übertriebene Machtdemonstrationen, Aggressionen , Ungeduld und unsouveränes Verhalten seitens des Besitzers an Hund ausgelassen werden.  

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Genauso wie einen Chihuahua oder einen Mops.
Mit Ruhe und Geduld, Konsequenz und Lob.

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wie andere Hunde auch, souverän, geduldig, konsequent ohne gewalt und angstmachende Methoden.

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