Erziehung von Kindern - Aufsatz brauche Inspiration

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4 Antworten

Ziel bei der (elterlichen?) Erziehung des Kindes ist, es zu einem selbstbestimmungs- und gemeinschaftsfähigen Staatsbürger zu erziehen. Dazu gehört, dass man ZEIT für sein Kind hat, auf seine Bedürfnisse eingeht (ohne es aus reiner Bequemlichkeit zu verwöhnen), ihm einen großenj Wortschatz vermittelt, Interessen weckt, die Fragen des Kindes ausführlich beantwortet, seinem Kind die Welt öffnet, damit es sie versteht, das Kind - seine Sorgen und Ängste - ernst nimmt, zwischen Eltern und Kind eine offene Kommunikation herrscht (und vor allem Vertrauen, d.h., egal, was das Kind angestellt hat, es kann seinen Eltern immer alles sagen und anvertrauen), die Elternmüssen aber auch ihrem Kind vertrauen und ihm auch etwas zutrauen,d.h. es nicht überbehüten, Sie unterstützen die Selbstständigkeit und Individualität ihrer Kinder und beachten sowohl die Rechte der Kinder als auch ihre eigenen. Bei vielen Entscheidungen fragen sie die Kinder nach ihrer Meinung. Gleichzeitig erwarten die Eltern von ihren Kindern, dass sie sich (altersentsprechend) reif verhalten, und sorgen konsequent für die Einhaltung dieser Anforderungen sowie anderer Regeln. Diese Verhaltensstandards werden dem Kind erklärt und begründet. Falls nötig, werden auch Befehle und Sanktionen angewandt, oft auch stärkere, als zur Erlangung der Einwilligung des Kindes nötig gewesen wären. Zum Beispiel kann man seinem Kind erklären, dass an der Supermarktkasse extra die "Quengelware" steht, damit das Kind sie sieht, wenn man in der Schlange an der Kasse steht, und sie haben will,weil sie Begehrlichkeiten wecken. Wenn das Kind das versteht, wird es niemals quengeln, weil es ja schlauer als "die Leute vom Supermarkt" ist und auf die nicht reinfällt. Solch einen Erziehungsstil nennt man übrigens autoritativ.

Du könntest dann z.B. darstellen, WARUM körperliche Gewalt nicht gut ist. Es gibt auch verbale Gewalt (Demütigungen , Beschimpfungen, Beleidigungen, Schlechtmachen).

Du könntest verschiedene Erziehungsstile einander gegenüberstellen Also z.B. Autoritär, Antiautoritär, Laissez-faire, demokratisch...

Du könntest dir erarbeiten, wie du dein Kind davon abhalten könntest, mit Begsteigerstiefeln auf deinem 10.000 Euro Klavier auf den Tasten herumzuspringen ohne Körperliche Gewalt. Oder wie die Problemlösung vermutlich im jeweiligen Erziehungsstil aussehen würde.

Und vermuten: Welche Gefühle löst der jeweilige Stil im erzogenen Kind aus?

An welche Erfahrungen kannst du dich aus deiner Kindheit erinnern?

Besonders wichtig finde ich das Thema "Grenzen setzen". Wann? Warum? Wie? Wie halte ich als Erwachsener die Wut eines Kindes aus, dem ich eine Grenze gesetzt habe? Was würde passieren, wenn ich keine Grenze setzte ? Jetzt? Morgen? In einem Jahr? In 10 Jahren?

Wie wichtig sind z.B. Liebe und Körperkontakt? Erleichtern sie die Erziehung? Inwiefern? Wann Liebe, Geduld und Nachsicht - und wann Grenzen?

Das Streitthema Sauberkeitserziehung - wann und wie bekommt man ein Kind aufs Töpfchen? Wie war das vor 100 Jahren, als es noch keine bequemen Windeln gab?

Ich hoffe, ich konnte dich inspirieren!

LG, deine Tagesmutter

Hopsfrosch 08.03.2014, 01:20

Ach, übrigens: Der Browser in der Bücherei nennt sich Bibliothekarin. Die sucht dir passende Bücher heraus!

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Überschrift:

Bienchen und Blümchen - Wie man mit Kindern über Sex reden sollte.

Literatur müsste es genug geben du kannst zwei positionen gegenüberstellen und dann in der schlussfolgerung sagen welche du bevorzugst oder dass sie beide gleich gut sind :)

Vielleicht solltest du am Anfang erst klären was Erziehung bedeutet und dann Aspekte nennen wie: -Vertrauensbeziehungen

-Erziehung in anderen Ländern

-wie sich Erziehung verändert hat (früher streng heute lockerer)

-Konflikte klären

-mit eigenen Kindern lernen

-wie sich Trennungen auf die Erziehung auswirken

-Strafen als Lehrmethoden

-wenn Eltern Druck ausüben...

Hofffe ich konnte helfen... :)))))

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