Erziehung 20er 30er jahre?

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5 Antworten

Ich empfehle dir, das Internet zu vergessen und dich in der Literatur umzuschauen. Denn dort erhältst du alle wesentlichen Informationen - und Hinweise auf weitere Literatur.

Ich empfehle dir als Einstieg:

  • Meike S. Baader, Florian Eßer, Wolfgang Schröer (Hrsg.): Kindheiten in der Moderne. Eine Geschichte der Sorge. 2014.

MfG

Arnold

Kommentar von yohda
28.05.2016, 21:08

Ich habe leider nicht mehr die Zeit dafür, ich muss das bis Montag haben

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Die Frau hat keine große Rolle gespielt, sie hat nur die Kinder erzogen und den Haushalt geführt. Der Vater war der Ernährer der Familie hat also gearbeitet und er hat die Kinder bestraft, oft war es der Vater, der die Kinder verdroschen hat, wenn diese etwas angestellt haben, die Mutter hat danach getröstet ;)

Die Kindererziehung war damals etwas härter als heute, also wie schon erwähnt mit Schlägen etc und in den haupt Erntezeiten mussten die Kinder auch auf dem Feld arbeiten helfen, dafür gab es sogar extra Ferien.

Strenge, körperliche Züchtigung (auch in der Schule), Hausarrest, usw. usw.

generell überall mit helfen im Haushalt ... auch im Tagesgeschäft eines Bauern

Jungen vorbereiten auf den "Militärdienst" ( Bis 1918 Ende WW1 & wieder ab 1933 NS-Deutschland - es gab einen glücklichen "Weißen Jahrgang" )  & generell langsam vorbereiten auf das Berufsleben

die meisten Mädchen vorbereiten auf das Leben als Hausfrau & Mutter

Beim Essen hat der Papa die größte Portion bekommen denn er war der Ernährer. Die Kinder haben wenn sie rumnörgelnden eine Klatsche bekommen. Die Frauen haben gekutscht .

Die Kinder wurden zum absoluten Gehorsam gegen die autoritären Obrigkeiten erzogen.

Die Stellung der Frau beschreiben am besten die drei 'K': Kinder Küche, Kirche. Sie hatten weder in der Familie noch in der Politik etwas zu melden, obwohl sie 1919 das Wahlrecht erhalten hatten.

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