Warum nur drängen Lehrer und Erzieher darauf, ADHS diagnostizieren zu lassen?

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9 Antworten

So ein Quatsch. Mit 3 kann Verdacht auf ADHS bestehen, aber eine Diagnose wird so frueh nur in extremen Einzelfaellen gemacht, und sicher nicht bei einem einzigen Termin beim Gesundheitsamt.

Die Geschichte hört sich sehr heftig an.
Das mit den ADHS ist generell eine schwierige Sache, meistens ist das nämlich der einfachste Weg „unregelmäßigkeiten" zu erklären aber weis Gott nicht der Richtige.
Ich wage an der Existenz von ADHS als echte Krankheit zu bezweifeln. Vielmehr halte ich es für ein soziales Phänomen, was erklären würde warum man in Naturvölkern keine findet, die mit ADHS vergleichbare Symptome haben.
Die Diagnose ADHS ist leider auch mit gefahren verbunden, da eine Therapie die Vergabe von Rital in der Regel beinhaltet, was zu sozialen Defiziten führen kann. Vielmehr sollte auf pädagogischer oder psychotherapeutischer Ebene gearbeitet wird um solchen Menschen wirklich zu helfen anstatt sie einfach nur ruhigzustellen.

Aber zurück zur Frage: diesem Drängen der Erzieherinnen würde ich nicht nachgehen, ist ja auch Stress für das Kind, außerdem wurde es ja schon bestätigt und seit wann kennen sich diese Leute besser aus als zwei verschiedene Experten?
Außerdem wer war schon mit drei Jahren ein Musterkind?
Die sollen sich damit zufrieden geben, dass sie falsch lagen und die Diagnosen akzeptieren.

Ritalin, nicht Rital

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Mit drei Jahren wird kein vernünftiger Facharzt dem Kind eine adhs Diagnose stellen, da es viel zu jung ist!

Das sollte die Mutter den Erziehern mal als erstes erklären.

Wenn das Kind nun eine.adhs Diagnose hätte und es ginge wirklich, um einen anderem Betreuerschlüssel könnte es sein, dass diese Diagnose noch mal von einem Amtsarzt bestätigt wird.
Aber das ist ja nicht der Fall. Von daher sollte die Mutter sich von den Erziehern nicht unter Druck setzten lassen.

Ich empfehle das Buch "Kindheit ist keine Krankheit" 

Mit einer Diagnose ist der Arzt berechtigt verschiedenen. Sachen zu verordnen, Ergotherapie, Logopädie etc. fühlt sich ganz so an als ob das in die Richtung ginge!

Im Buch sind genau diese Dinge beschrieben und beschreibt das Kinder unterschiedlich sind und deswegen nicht jedes Kind ADHS oder sonstige Therapiebdürftige "Defizite" hat. 

Die wollen nur Mehrkosten durchdrücken. Für mich wäre das ein Grund den Kiga zu wechseln., auch in der heutigen Zeit!

Wenn ihr schon die Bescheinigung habt, dass das Kind kein ADHS hat, dann müsst ihr nicht nochmal zu einem ganz bestimmten Kinderpsyschologen. Da können die Erzieher überhaupt nichts daran machen.

Hallo

ADHS ist für mich ein Dorn im Auge. Eine aktuelle Modeerscheinung, welche mich etwas besorgt. Natürlich gibt es Kinder, welche tatsächlich an ADHS leiden. Jedoch wird viel zu schnell Ritalin verschrieben. Ein Kind hat eine menge Energie, welche es auch los werden muss. 

Meiner Meinung nach ist der Anstieg an ADHS Patienten eine Reaktion auf überforderte Eltern.

Deine Kollegin soll die KIGA-Betreuerin getrost ignorieren oder in die schranken weisen. Ich würde so schnell nicht zulassen, dass mein Kind mit Psychofarmaka vollgepumpt wird.

Ich seh das genauso. Ich hab ihr auch gesagt, sie soll das nicht machen. Aber sie wird tatsächlich jeden Tag angesprochen, ob sie endlich einen Termin gemacht hat.

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Nein das dürfen sie nicht. Ich würde für mein Kind einen anderen Platz suchen. Könnte es sein, dass das Kind ziemlich unerzogen ist?

Warum nur drängen Lehrer und Erzieher darauf, ADHS diagnostizieren zu lassen?

Warum wohl? Es bringt Geld. Oder zusätzliches Personal. Oder.

Dem Kind, auch wenn es Inklusion benötigt, dient es nicht.

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