Erzieherausbildung vorbei, was nun?

... komplette Frage anzeigen

3 Antworten

Die Frage ist, was hat dir am meisten Spaß gemacht?
Das wäre für mich der erste Punkt auf der Liste. Danach sollte es doch aber auch interessieren, wo du mehr verdienst und bessere Aufstiegschancen hast.

Ich gehe z.b. dieses Jahr ins Ausland an eine Deutsche Schule und werde (vorerst) grübeln Jahr dort als Erzieherin arbeiten. Ich verdiene mehr Geld als hier in Deutschland, arbeite weniger und habe mehr frei. Außerdem sind meine Aufstiegschancen sehr hoch.

Hoff ich könnte dir irgendwie helfen, denn im Endeffekt musst du wissen was du machen möchtest!

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von MarytoJane
15.08.2016, 20:09

Danke für die Antwort, so wie du es machst, klingt es auf jeden Fall toll und nach einem vernünftigen Plan!  Viel Glück! 

0

Das hilft dir gar nicht weiter, wenn ich dir tolle Arbeitsbereiche aufzeige, denn es heißt ja nicht, dass diese Arbeit dir auch Spaß machen wird.

Du hast so viele Praktikas gemacht und schon die verschiedensten Erfahrungen gesammelt. Stell dir doch mal die Frage, wo es dir am besten gefallen hat, wo du dir vorstellen könntest, einige Jahre zu arbeiten.

Bewerbe dich an vielen verschiedenen Stellen und warte ab, was sich daraus ergibt. Du kannst immer wieder die Stelle wechseln, wenn du feststellst, dass es dir nicht so gut gefällt.

Wenn du jung und frei bist, nütze die Gelegenheit, um nochmals im Ausland zu arbeiten, um deine Fremdsprachen zu verbessern oder um neue zu lernen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Du hattest doch in der Ausbildung genug Einblicke in die verschiedensten Richtungen.

Während meiner Ausbildung haben ich und die Klassenkameradinnen uns nach und nach für verschiedene Richtungen entschieden. Man merkt ja dann welche Arbeitsbereiche einem liegen/ zusagen und welche nicht. Ich beispielsweise entschied für mich das die Arbeit im Kindergarten nix ist für mich, meine Stärke liegt in der Pflege und Betreuung Behinderter. Andere dagegen waren perfekt für den Kindergarten oder fürs Kinderheim geeignet, sie fühlten sich in der Behindertenpflege dagegen absolut deplaziert.

Sorry, die Entscheidung ist so individuell, das kann dir niemand abnehmen oder erleichtern. Du wirst dich selbst ausprobieren müssen und dadurch entscheiden.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von MarytoJane
15.08.2016, 20:08

Nein, leider hatte ich nicht viele Einblicke so wie du es beschreibst. Genau das habe ich allerdings von der Ausbildung erwartet. Ich kenne einfach immer noch viel zu wenig und hatte auf ein paar inspirierende Erfahrungen gehofft.

Und viel mit ausprobieren ist in der  schulischen Ausbildung leider nicht ;)

0
Kommentar von GroupieNo1
15.08.2016, 22:19

Wir hatten in den ersten beiden Jahren jeweils eine Einrichtung und dann in den nächsten beiden Jahren nochmal 5 blockpraktika in Krippe, Schule, ferienarbeit (Jugendzentrum, Zeltlager Kinderheim mit Ferienprogramm, oder ähnliches), Hort und Einrichtung für Behinderte (egal ob integrativ oder nicht, von kiga über Schule bis hin zur behindertenwerkstatt)

0

Was möchtest Du wissen?