Erwünschte Sanktion gegen Katzen Überpopulation

3 Antworten

wenn du ein jagdgewehr hast solltest du auch wissen dass nur ein jäger katzen schießen darf und das nur in gewissen abstand von der ortschaft. und mal abgesehen davon dass das für dich sehr teuer werden kann, was machst du wenn das tränenverschmierte nachbarskind vor dir steht mit einem foto der familienkatze die seit 2 tagen nicht nach hause gekommen ist und du guckst drauf und erkennst sie wieder?

deine mutetr als tierschützerin brichst du mit dem ansatz vermutlich auchd as herz, dass ihre katzen verschwinden merkt sie ja auch. und wenn dort ein "katzen-machtvakuum" entsteht wandern ständig neue katzen nach. und wenn durch wenig katzen mehr nahrung da ist werden die würfe größer und überleben besser. 3-5 ist etwas gering geschätzt, katzenwürfe sind eigentlich 5 bis 8 katzen. ein großer wurf kann aber auch 10 kitten groß sein.. diesen ansatz mit dem massentöten versuchen die oststaaaten mit der hundeüberbevölkerung in den städten. seit mehreren jahren. erfolg ist gleich null, man fürht nur ne art selektion auf völlig menschenscheue tiere durch weil die halbwegs freundlichen (also auch die deren kitten man eher bekommt und eher vermitteln kann) sterben und die die sich gar nicht zeigen ihren kindern beibringen dass menschen das ultimative böse sind

wenn du nciht kastrierst kannst du den kampf eigentlich auch aufgeben. allein die katzen die als nachwuchs auf die welt kommen und bleiben sprengen relativ schnell jeden rahmen wie du weißt. evtl unterstützt der örtliche tierschutzverein euch finanziell

füttert in einem abgeschlossenen raum. ich nehme an bei der kastration sind alle katzen auch gechippt worden? fürht eine katzenklappe ein mit chiplesefunktion. gibt welche die über 30 nummern speichern. wilde katzen daran zu gewöhnen könnte etwas tricky werden.. ich würde erst den neuen fütterugsort einführen. dann das "klappenloch" ohne klappe. dann ne halb hochgebundenen klappe. und dabei viel zeit nehmen. aber so ist sichergestellt dass nur kastrierte katzen und kater bei euch zuverlässig nahrung finden. der feste offene futterplatz ist das was einen standort aus streunersicht so attraktiv macht

U'r Welcome, dein Vorschlag im letzten Absatz ist sehr Wünschenswert und auch eine Gute Lösung, welche dem Schleusen Prinzip entspricht, bzw. eine Digitale ID-Authoritäts Abfrage beim Zugang zum Futterplatz erfordert. Die Aufgabe übernimmt derzeit mein Hirte-Hund. :)

Zum ersten Absatz: Geschossen wird hier garnicht, nicht einmal auf Privat Grund hat man ohne Lizens die Erlaubnis Militärisches "Werkzeug" zu benutzen. Die Bayrische Jagd Aufsicht würde es auch nicht Tolerien wenn Jäger auf Katzen schießen, da sie nicht im "Heimischen Wild" gelistet sind. Jäger jagen nur auf Befehl in den eingegrenzten Bereichen, somit würde selbst ein Jäger diese Aufgabe dem Ordnungs Amt übergeben.

Aus Jugendschutz Gründen, Pädagogik & Sozial Psychologischen Aspekten, würde ich einem Minderjährigen bzw einem Nicht Volljährigen nie mit der Emotionalen Last "Tod", ob willkürlich oder Gerechtfertigt, besudeln.

Zum Absatz 2 teil 1: Meiner Mutter engagiert sich verständlicherweise durch ihren Reiterhof für Pferde und dessen Artgerechte Haltung und Handhabung, nicht für Katzen Hunde oder Vögel.

Zum Absatz 2 Teil 2: Eine Menschenscheue Katzen Mutter wird ihre Kinder sicher nicht in die Obhut eines Menschen geben bzw dessen Gefahren aussetzen. Somit bleiben diese auf Distanz und sind somit auch das Zentrum und Fokus der "unkontrollierten Überpopulation. Diese Tiere sind somit "Herrenlos", welches einen Frühzeitigen Tod mit sich bringt.

Absatz 3: Die Möglichkeit zu kastrieren etc besteht, doch die Effizienz wird durch "Neu-zu-Wanderung" sehr gemindert. Mit anderen Worten, auch wenn alle Katzen und Katzer sich nicht mehr Fortpflanzen können, Wandert eine bis Dato unbekannte Katze dazu, bekommt in den Nicht zugänglichen Bereichen der Nutzgebäude Kinder und innerhalb 1nes Jahres ist das Potenziel der Überpopulation erneut gegeben. Es gibt in dem Sinne keinen Rahmen/Bereich wie in einem Aquarium, auf dem Land sind es Offene Flächen und eine Katze schafft auch ihre 4 Kilometer in der Stunde.

Zum Absatz 4: Dies ist eine Sehr gute Möglichkeit, welche der Nachbar in seinem Halbautomatischen "Modernen" Kuhstall, mit Melkanlage und Digitaler Fütterungs Kontrolle, mit ID-chip verwendet. Der Fokus der örtlichen Gesellschaft liegt bei den "Nutz-Tieren" welche auch die Existenz Grundlage vieler über viele Generationen sicherte. Katzen sind eher eine Importiere Dekorative, früher als Status Symbol des Wohlstands von Adeligen. Aber einen -wirtschaftlichen oder Agrar-wirtschaftlichen Aspekt besitzen Katzen nicht und somit eher Minderwertige Tiere im vergleich zu einer Milch-Kuh oder einem Pferd, worauf unser Tierliebhaberischer Fokus liegt.

Fazit: Wenn man ein Tier sehr mag, hat man ettliche Möglichkeiten dessen Wohlergehen zu steigern bzw zu gewährleisten. Spezial Futter für Fell etc. Katzen Klappe um eine Gewisse Freiheit zu bieten, wenn nötig auch mit Magnetischer Zugangs Abfrage ( ID Access ) Spielzeug und Ärztliche Versorgung.

Aber diese Katzen sind unerwünscht & trotz Radikaler und Kostenintensiven Maßnahmen, besteht nach 1-2 Jahren das Problem erneut.

danke für die Antwort :)

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Aus deinem letzten Satz kann ich nur den Schluss ziehen, dass du offensichtlich im Notfall an die Liquidation der katzenhaltenden Landwirte denkst, welche der Überpopulation wohl aus Kostengründen nicht wirkungsvoll und tierfreundlich begegnen - nämlich mit der Sterilisation der Jungtiere.

Etwaige andere Gedanken von dir (Thema Jagdgewehr) würde ich als dummen und ungerechten Akt gegen unschuldige Tiere werten und, in deiner Nachbarschaft wohnend, sofort mein "geistiges Gewehr" gegen dich erheben - "kurz und schmerzlos".

Vielleicht solltest du dir überlegen, ob es nicht sinnvoller wäre mit Courage und guten Argumenten mit legitimen Mitteln gegen die uneinsichtigen Landwirte vorzugehen. Sie sind die eigentlichen Verursacher der möglichen "Katzen-Überpopulation". Aber dazu fehlt dir wohl der Mut und die Argumente.

Grüß dich,

Nach dem du kaum auf das in 3000 Zeichen Komprimierte Anliegen ein gehst und eher Naiv versuchst mich Persönlich zu Attackieren, Anworte ich dir mal in gleicher Hand.

In erster Linie wird zwischen Wohnraum und dessen an den Menschen gebunden Haus Katze und den teilweise tolerierten Herrenlosen Stall Katzen unterschieden. Den ersteren genannten geht es mehr als Gut.

Das Jagd Gewehr ist ein Werkzeug, ein Mittel zum Zweck, welches mit sehr Hohem Respekt und Verantwortungs Gefühl benutzt wird, Aspekte, die dir, auf grund deiner Aussage etwas fremd erscheinen.

Zu deiner Törichten Herrausforderung sich auf Geistlichen Niveau zu Duellieren, mit einem "Geistlichen Gewehr" welches viele Negative Aspekte des Tötungs Aktes unterdrückt, das selbst Kinder spaß am Morden haben, weil der Laut Knall wie an Silvester jedes Bedenken in Schall und Rauch verschwinden lässt. -Sage ich dir folgendes: Du bist einer von vielen individuen in dieser Stark Sensibelten Homo-Femininen Gesellschaft, dessen Geistliche Reife, herrab lassend gesagt, eher Naiv und Töricht gebrannt markt ist. Somit ziehe ich gerne Mein Schwert und Schild vor dir und lache über dich bis zum Stichtag an dem dir Die Munition ausgeht und weit darüber hinaus. Ähnlich wie in den 30 Jährigen Hugenotten Kriegen, mit Futter-falle in der Kirche, - Türe zu und dann wird der Ganze Haufen brennend in die Hölle Geschickt. Dies wäre alles andere als Kurz und Schmerzlos mein daher geflatterter Zwitscherchen. :)

Meine Aussage bleibt unangetastet, wir haben unsere Hauskatzen aber die Stall Katzen sind eine Plage!

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@eMseYc

Nachdem ich deinen Kommentar nun auch noch lesen musste, glaube ich, dass du gefährdet, unter Umständen sogar gefährlich bist. - Es sind also nicht nur die "Stallkatzen" in deiner Nachbarschaft gefährdet.

Irgendwas scheint in dir anders zu "ticken" als in den Gehirnen der Mehrheit. Hoffentlich merkt deine Familie das rechtzeitig und hilft dir. - Ich meine das ernsthaft. Verstehe es also bitte nicht als Beleidigung.

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@homme

Emseyc wieso stellt du hier Fragen, wenn Du die Antworten nicht hören möchtest? Zum Thema gestört, gut dass jeder hier Meinungsfreiheit hat, denn deiner Meinung kann ich und viele andere sich nicht anpassen.

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Wo ist deine Mutter beim Tierschutz aktiv?

Solange wir hier in Deutschland dies von allen Tierschützern seit langem geforderte Kastrations- und Kennzeichnungspflicht nicht durchsetzen können, werden sich diese Tiere immer weiter vermehren und weiter leiden und im schlimmsten Fall unbeliebt werden.

Bei unseren Kastrationsaktionen der letzten 10 Jahre (im Schnitt 70 Tiere im Jahr) hatten wir nie das Problem, dass weitere Kleine nachkamen. Aber man darf keine einzige übersehen und man muss sofort reagieren wenn eine neue Katze dazukommt.

Wir finanzieren übrigens, wie alle Tierschützer, diese Aktionen aus Spenden und bekommen von den verantwortlichen Kommunen oder Landwirten keinen Cent.

Jagdgewehr: Sorry aber ein gesundes Tier darf in Deutschland nicht euthanasiert werden geschweige einfach mal abgeknallt. Hast du einen Waffenschein und die Berechtigung zur Verwendung dieses Gewehrs? Das könnte sich nach deiner Aussage von oben, bei Benachrichtigung, der Jagdbehörde gleich erledigt haben.

Jedes Tier was neu auftaucht ist ein Fundtier, welches dem Fundrecht unterliegt. Habt ihr die Katzen gemeldet beim Fundamt? Ihr füttert die seit Jahren? Tja wer füttert ist für sie verantwortlich. Im Gegenzug habt ihr keine Mäuse und Ratten..........

Die einzige Problemlösung besteht im Kastrieren und wenn deine Mutter so lange im Tierschutz aktiv ist, hat sie bestimmt einen Verein an der Hand der hilft

Hey Bibi113,

Ich finde es sehr lobenswert das du dein tugendhaftes Engag'mór in dieses Problem investierst, welches hauptsächlich für die Schadensbegrenzung bzw. das wohlergehen der tierchen spricht, weshalb man dich am liebsten auf ein Potest stellen würde.

Dieses Problem besteht in ländlichen Region seit mehreren Jahrzehnten, nicht nur in diesem Ort, auch die benachbarten Ortschaften können von ähnlichen verhältnissen Berichten.

Wir haben in den ländlichen Gegenden keine "Foren" ich meine damit nicht die Elektronische Variante, ... Foren = Versammlungsräume für Gemeinschaften zum debattieren oder diskutieren, in dennen man solche Monologe und auch Dialoge Öffentlich Präsentieren kann bzw. für weitere Generationen Archiviert, um immer wiederkehrende diskussionen Standartisiert lösen zu können bzw. eine Gewisse Manifestation der Struktur an fechten zu können oder wünschenswert zu verbessern. Gegebene zusammen künfte wie zum Beispiel der Senat in Berlin hat Authoritäten die auch diese Themen angehen, aber leider gibt es immer wieder andere Themen mit höherer Priorität.

Die Ursache des Problems liegt an dem unverantwörtlichen verhalten von Jungen Familien die ihrem Kleinkind zum "spielen" eine Katze schenken, mit dem Pädagogischem Aspekt das diese Kinder ein Rotiniertes Veranwortungsgefühl aufbauen/erlernen können (füttern, Hygiene & Soziales), aber dann doch nach einiger Zeit das Interesse am Haustier verlieren.

Leider ist eine Katze ein Fleischfresser, weshalb es unverantwortlich ist diese In unser Öko-system frei zu lassen. Von der Perspektive "Armes Kätzchen Nachts im Wald" mal abgesehen.

1# Wir betreiben einen Reiterhof und haben sogesagt den Fokus auf die Artgerechte Haltung von Pferden.

2# Ein Jagd Gewehr ist Laut, verschreckend und macht eine riesen Sauerei, die man sich aufjedenfall ersparen möchte.

3# Das Fundamt kommt nicht in Frage, da es Herrenlose Tiere sind.

Wir werden Weiterhin versuchen diese "Stall-Katzen" durch Futter an uns zubinden, sie Medizinisch versorgen und dessen Jung-Katzen im Stabilen alter zu vermitteln.

Nach dem Seit 1996 die Infrastruktur in Sache Kommunikation stark ausgebaut wurde und dir die Möglichkeiten des Internets mit "Social community" zur Verfügung steht, wünsche ich dir mit deinem Inholvierten Wissen aufjedenfall viel Erfolg, so das diese Probleme nicht noch weitere Jahrzehnte bestehen bleiben.

greatz :)

eMseYc

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@eMseYc

bei #3 muss ich dir widersprechen: per Definition sind herrenlose Tiere = Wildtiere und dazu zählen die Hauskatzen nicht

Gemeinden versuchen sich gerne damit rauszureden, damit sie nicht bezahlen müssen für die Unterbringung oder bei verletzten Tieren für die Tierarztkosten

Jede zugelaufene Hauskatze muss als Fundtier gemeldet werden, ansonsten ist es Fundunterschlagung.

Für Tierschutz im Internet fehlt mir leider die Zeit da wir zwischen 20-40 Stunden aktiv draussen am machen sind und Pflegekatzen versorgen, die zum Teil sehr alt, sehr krank sind oder 2-stündlich Fläschchen brauchen.

Ich brauch und möchte auch kein Podest, denn im Gegensatz zu manchen Menschen freut sich jedes Tier darüber dass wir helfen und jedes Tier was nicht elend da draussen vor sich hinsiecht, ist eines mehr was es einem dankt.

Wo ist deine Mutter aktiv im Tierschutz? Die Antwort habe ich leider überlesen.

Warum sollten Katzen nicht draussen unterwegs sein? Sie haben ja auch Fressfeinde (nicht arg viele, aber dafür ist ja der Mensch verantwortlich dass einige Arten ausgestorben sind) und Gegner

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@Bibi113

Re

Da hast du Vollkommen Recht. Katzen sind nicht in der Liste der natürlichen Waldbewohner gelistet, somit unterstehen sie auch nicht dem Jäger Bund. Wilde Tiere leben unabhängig gegen über dem Menschen und werden auch von der Forst- und Jagdverwaltung geschützt.

Katzen allerdings haben keinen natürlichen Ursprung in unseren Wäldern, genauer gesagt wurden Katzen gezüchtet, dessen Ursprung liegt in Menschen hand mit vielen Generation Selektion und Kreuzungen, bis die Gewünschte Katzen Rasse Definiert wurde. Man spricht dann auch von Edel-Katzen.

Herrenlose Tiere sind Tiere ohne Besitzer, vl. Ist die Mutterkatze gechipt registriert und hat/hatte einen Besitzer, aber dessen Kinder nicht. Diese Katzen Kinder bekommen nach 1nem Jahr selber Kinder die ebenfalls Herrenlos sind, trotzdem würden sie niemals als Wildes Tier oder Wild mit Asiiozierung auf unser Waldbewohner in Verbindung gebracht.

Das Gemeinden die Regelmäßigen Kosten vermeiden wollen ist vollkommen Legitim, weil es unproduktive investitionen sind, dessen Wirkungsgrad auch sehr zweifelhaft ist.

Zur Fundunterschlagung muss ich wiederholen das es Besitzerlose Zucht-Tiere sind. Wir wollen keine Verantwortung über diese Tiere tragen und haben auch keinen Besitz anspruch, auch verlangen wir kein Geld wenn wir die Katzenkinder vermitteln.

Ich verstehe das du lieber als Fußsoldat an der Front ein paar Katzen streicheln möchtest bzw. lieber einen Sozialen Kontakt darstellen möchtest, anstatt dies auf Politischer Ebene zu Regulieren.

Die Tierschutz vereine sind kleine auf Pferde bezogene e.v.'s (Eingetragene Vereine) welche zu diesem Thema auch nicht nennenswert sind da diese sich um Pferde kümmern.

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@eMseYc

Du kannst gerne mal "zum Katzen streicheln mitkommen". Ich finde es immer nett, wie so etwas von Unwissenden auf das reduziert wird. Nein mit "Streicheln" und Ponyhof hat unsere Arbeit nichts zu tun. Aber das kannst du nicht wissen.

Nein auch wenn Menschen ihre Hauskatzen aussetzen in unkastriert, wenn Katzen weglaufen............. es bleiben Fundtiere, das werden keine herrenlosen.

Und nur zu deiner Information, regelmässiges Füttern von Stall- und Hofkatzen entbindet die Kommune von der Zahlungspflicht, der Besitz geht auf den über, der sie in Obhut nimmt. Aber auch mit allen Konsequenzen.

Und nochmal: Der Mensch verkackt den Katzen ihr Leben indem er sie als Kleine süß findet und sich dann nicht mehr kümmert, sie als Nutztiere missbraucht (Mäuse und Rattenfänger) und dann sind es die bösen, bösen Katzen die ihren Trieben nachgehen und sich auch noch vermehren.

Schau mal wieviele Menschen sich vermehren und wie überbevölkert die Erde ist, da reisen es ein paar Katzen nicht raus. Schau mal, wie sich der Mensch in die Natur einmischt und entscheidet welche Lebewesen gut und welche "schädlich" sind.................... aber da müsste man ja Verantwortung für sein Denken und Tun übernehmen. Man kann stattdessen dann ja den schwarzen Peter weiterschieben.

Für mich ist die Diskussion hier beendet. Du möchtest keine vernünftige Lösung. Wir Tierschützer sind auch politisch aktiv. Aber das bekommst du in deinem Tellerchen nicht mit.

Sorry aber Zeitverschwendung hier weiter zu lesen und zu antworten.

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Hey Bibi113,

Ich finde es sehr lobenswert das du dein tugendhaftes Engag'mór in dieses Problem investierst, welches hauptsächlich für die Schadensbegrenzung bzw. das wohlergehen der tierchen spricht, weshalb man dich am liebsten auf ein Potest stellen würde.

Dieses Problem besteht in ländlichen Region seit mehreren Jahrzehnten, nicht nur in diesem Ort, auch die benachbarten Ortschaften können von ähnlichen verhältnissen Berichten.

Wir haben in den ländlichen Gegenden keine "Foren" ich meine damit nicht die Elektronische Variante, ... Foren = Versammlungsräume für Gemeinschaften zum debattieren oder diskutieren, in dennen man solche Monologe und auch Dialoge Öffentlich Präsentieren kann bzw. für weitere Generationen Archiviert, um immer wiederkehrende diskussionen Standartisiert lösen zu können bzw. eine Gewisse Manifestation der Struktur an fechten zu können oder wünschenswert zu verbessern. Gegebene zusammen künfte wie zum Beispiel der Senat in Berlin hat Authoritäten die auch diese Themen angehen, aber leider gibt es immer wieder andere Themen mit höherer Priorität.

Die Ursache des Problems liegt an dem unverantwörtlichen verhalten von Jungen Familien die ihrem Kleinkind zum "spielen" eine Katze schenken, mit dem Pädagogischem Aspekt das diese Kinder ein Rotiniertes Veranwortungsgefühl aufbauen/erlernen können (füttern, Hygiene & Soziales), aber dann doch nach einiger Zeit das Interesse am Haustier verlieren.

Leider ist eine Katze ein Fleischfresser, weshalb es unverantwortlich ist diese In unser Öko-system frei zu lassen. Von der Perspektive "Armes Kätzchen Nachts im Wald" mal abgesehen.

1# Wir betreiben einen Reiterhof und haben sogesagt den Fokus auf die Artgerechte Haltung von Pferden.

2# Ein Jagd Gewehr ist Laut, verschreckend und macht eine riesen Sauerei, die man sich aufjedenfall ersparen möchte.

3# Das Fundamt kommt nicht in Frage, da es Herrenlose Tiere sind.

Wir werden Weiterhin versuchen diese "Stall-Katzen" durch Futter an uns zubinden, sie Medizinisch versorgen und dessen Jung-Katzen im Stabilen alter zu vermitteln.

Nach dem Seit 1996 die Infrastruktur in Sache Kommunikation stark ausgebaut wurde und dir die Möglichkeiten des Internets mit "Social community" zur Verfügung steht, wünsche ich dir mit deinem Inholvierten Wissen aufjedenfall viel Erfolg, so das diese Probleme nicht noch weitere Jahrzehnte bestehen bleiben.

greatz :)

eMseYc

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