Erwerbsunfähigkeitsrente bei Umschulung

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3 Antworten

Er wird umgeschult weil er in seinem alten Beruf einen Arbeitsunfall hatte der aber nicht von der BG anerkannt wurde. Die Rentenversicherung hat dies anerkannt und schult ihn deshalb um. Er kann also nicht mehr in seinem alten Beruf arbeiten.

Ich glaube nicht, dass es einen Anspruch gibt, denn wenn eine Umschulung genehmigt wird, kann man wohl davon ausgehen, dass der Antragssteller vollschichtig arbeiten kann.


Wer eine Rente bezieht der kann etwas hinzuverdienen, hier wird jedoch eine Umschulung angestrebt.

In welchem Maße ist ein Hinzuverdienst zu Erwerbs- oder Berufsunfähigkeitsrente möglich?

Bezieher einer Berufsunfähigkeitsrente können rentenunschädlich bis zu weniger als die Hälfte ihres früheren Verdienstes hinzuverdienen. Beziehern einer Erwerbsunfähigkeitsrente können rentenunschädlich nur bis 1/7 der Bezugsgröße hinzuverdienen. Verdienste über der Geringfügigkeitsgrenze sind sozialversicherungspflichtig.

Vielleicht sollten Sie sich mal an den VdK wenden.

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Wenn eine Umschulung beantragt wurde (denn ohne eine Beantragung keine Genehmigung) und genehmigt wurde, so soll diese dazu dienen, dass dein Sohn wieder in das Arbeitsleben einsteigen kann.

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Wenn er eine Umschulung macht, ist er nicht erwerbsunfähig. Das hieße ja, er würde gar nicht mehr arbeiten können. Da er umgeschult wird, wird er ja wieder für das Arbeitsleben fit gemacht, Nur eben in einem anderen Beruf.

Während der Umschulung bekommt er von der Rentenkasse Übergangsgeld.

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2803reiten 22.03.2013, 09:19

Er wird umgeschult weil er in seinem alten Beruf einen Arbeitsunfall hatte der aber nicht von der BG anerkannt wurde. Die Rentenversicherung hat dies anerkannt und schult ihn deshalb um. Er kann also nicht mehr in seinem alten Beruf arbeiten.

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