Erwerbsminderungsrente was dann?

3 Antworten

Du kannst dich 36 Monate nach den ersten Krankheitstag neu Krankschreiben lassen, aber nur wenn du zwischendurch 6 Monate gesundgeschrieben warst. Oder du lässt dich wegen einer anderen Krankheit Krankschreiben, die aber auch keine Folge der ersten sein darf. Ich bin seid fast 7 Jahren krankgeschrieben, da ich zwei Sachen habe und auch der Wechsel von Alg1 auf Krankengeld und umgekehrt erwirkt immer wieder Neuanspruch. Meine Erwerbsminderungsrente wird auch immer abgelehnt aber das macht mir nichts, da Krankengeld auch mehr ist

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Danke, für mich wäre Harz 4 ein schlimmer gedanke, ich habe immer gearbeitet jetzt bin ich Krank und kann nicht mehr so wie ich möchte und soll beim Statt betteln gehen. Deine Antwort hat mir sehr geholfen. Danke

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Hartz 4 ist nicht nötig wenn man krank ist. Mach diesen Wechsel Krankengeld/ Alg1 einfach so lange, bis sie dir freiwillig Erwerbsminderungsrente zahlen

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Hallo Hasennase50,

Sie schreiben:

Erwerbsminderungsrente was dann?
ich war krank geschrieben wurde ausgesteuert

Antwort:

Zum Krankengeld, das ist eine etwas komplexe Angelegenheit und der Teufel steckt im Detail!

Ausnahmen bestätigen die Regel mit der 78 Wochenfrist!

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https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__48.html

Auszug:

Sozialgesetzbuch (SGB) Fünftes Buch (V) - Gesetzliche Krankenversicherung - (Artikel 1 des Gesetzes v. 20. Dezember 1988, BGBl. I S. 2477)

§ 48 Dauer des Krankengeldes

(1) Versicherte erhalten Krankengeld ohne zeitliche Begrenzung, für den Fall der Arbeitsunfähigkeit wegen derselben Krankheit jedoch für längstens achtundsiebzig Wochen innerhalb von je drei Jahren, gerechnet vom Tage des Beginns der Arbeitsunfähigkeit an. Tritt während der Arbeitsunfähigkeit eine weitere Krankheit hinzu, wird die Leistungsdauer nicht verlängert.

(2) Für Versicherte, die im letzten Dreijahreszeitraum wegen derselben Krankheit für achtundsiebzig Wochen Krankengeld bezogen haben, besteht nach Beginn eines neuen Dreijahreszeitraums ein neuer Anspruch auf Krankengeld wegen derselben Krankheit, wenn sie bei Eintritt der erneuten Arbeitsunfähigkeit mit Anspruch auf Krankengeld versichert sind und in der Zwischenzeit mindestens sechs Monate

1.

nicht wegen dieser Krankheit arbeitsunfähig waren und

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erwerbstätig waren oder der Arbeitsvermittlung zur Verfügung standen.

(3) Bei der Feststellung der Leistungsdauer des Krankengeldes werden Zeiten, in denen der Anspruch auf Krankengeld ruht oder für die das Krankengeld versagt wird, wie Zeiten des Bezugs von Krankengeld berücksichtigt. Zeiten, für die kein Anspruch auf Krankengeld besteht, bleiben unberücksichtigt.

Fußnote

§ 48 Abs. 2: Mit dem GG vereinbar gem. BVerfGE v. 24.3.1998 I 1526 - 1 BvL 6/92 -

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bekomme jetzt für 2 Jahre Arbeitslosengeld. Da ich aber weiter Arbeitsunfähig bin habe ich die Erwerbsminderungsrente eingereicht.

Antwort:

Solange Sie das Antragsverfahren auf Erwerbsminderungsrente aufrecht erhalten, besteht in der Regel im Zusammenhang mit der sogenannten Nahtlosigkeitsregelung der Anspruch auf ALG1 weiter, also über die zeitliche Befristung hinaus!

http://www.ra-buechner.de/newsarchiv/newsdetail/bsg-zur-nahtlosigkeitsregelung-des-145-sgb-iii-verpflichtung-zur-fortzahlung-von-arbeitsloseng.html

Auszug:

BSG: zur Nahtlosigkeitsregelung des § 145 SGB III - Verpflichtung zur Fortzahlung von Arbeitslosengeld bei laufendem Rentenantrag

Gesetzliche Rentenversicherung

Erstellt von Rechtsanwalt Huscher, Fachanwalt für Sozialrecht

Bundessozialgericht, Urteil vom 09.09.1999, Az. B 11 AL 13/99 R

Die Nahtlosigkeitsregelung des § 125 SGB III ( heute § 145 SGB III )begründet gegenüber der Bundesagentur für Arbeit eine Sperrwirkung; sie verbietet der Arbeitsverwaltung, die objektive Verfügbarkeit von Arbeitslosen wegen nicht nur vorübergehenden Einschränkungen der gesundheitlichen Leistungsfähigkeit zu verneinen, bevor der zuständige Rentenversicherungsträger volle oder teilweise Erwerbsminderung festgestellt hat. Lesen Sie bitte weiter unter o.a. Link!

Damit Ihnen keine Nachteile entstehen, lassen Sie sich von Ihrem Rechtsbeistand gründlich und rechtzeitig beraten. auch hier steckt der Teufel oft im Detail und jeder Einzelfall ist anders!

https://www.vdk.de/deutschland/pages/mitgliedschaft/73646/rechtsberatung_des_sozialverbands_vdk

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Ich war zur Reha und wurde als Arbeitsunfähig entlassen dann beim Gutachter von der Rentenversicherung. Der meint ich kann 6 Stunden und mehr Arbeiten.Die Erwerbsminderung wurde abgelehnt. 

Antwort:

Ihnen liegen also die Aussagen der von der DRV beauftragten Gutachter vor, welche logischerweise zu Gunsten der DRV formuliert sind, das ist Ihre Gegenseite!

Nun ist es Ihre große Hausaufgabe, daß Sie zusammen mit Ihren Ärzten in Ihrer eigenen Krankenakte glasklar und sehr detailliert nachweisen, daß Ihre Leistungsfähigkeit dauerhaft auf unter 3 Stunden pro Arbeitstag, auch für leichte Tätigkeiten am allgemeinen Arbeitsmarkt abgesunken ist!

Ohne diesen Nachweis besteht kaum Aussicht auf Erfolg!

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Nach Widerspruch kommt jetzt klage vor dem Sozialgericht. Das kann über ein Jahr bis zur Verhandlung dauern.Mein Arbeitslosengeld läuft bald aus.Kann ich mich wieder krankschreichen lassen oder muss ich Harz vier beantragen

Antwort:

Das Sozialgericht wird gerichtlich bestellte, von der DRV unabhängige Gutachter beauftragen, diese werden sich an den vorliegenden Krankenakten orientieren und ggf. ergänzende Kurzuntersuchungen/Befragungen durchführen!

Darauf sollten sie sich gründlich vorbereiten:

http://www.rentenburo.de/sites/default/files/merkblaetter/merkbl-vorbereitung-auf-gutachtenstermin-nf.pdf

http://www.rentenburo.de/Merkbl%C3%A4tter

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Achten Sie zusammen mit Ihrem Rechtsbeistand darauf, daß die Nahtlosigkeitsreglung zum Tragen kommt, die zuständigen Sozialversicherungsträger sind da oft am Ablehnen, obwohl dies höchstrichterlich vorgegeben ist!

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Bringen Sie in Ihrem eigenen Interesse Ihre eigene Krankenakte auf Vordermann und schaffen Sie Fakten:

https://erwerbsminderungsrente.biz/erwerbsminderungsrente-hausaufgaben/der-rote-faden/

https://www.youtube.com/user/hubkon/videos

https://youtu.be/lT893J4l_Co

Beste Grüße, viel Erfolg und bestmögliche Gesundheit

Konrad

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Ich bin mir nicht sicher ob 1. tatsächlich ein Wechsel von normalen Alg1 in die Nathlosigkeitsregelung möglich ist. Eigentlich ist das nur vorgesehen nach Krankengeldbezug 2. ob es tatsächlich stimmt, dass man auch Anspruch auf Nathlosigkeitsregelung hat, wenn das Alg1 aufgebraucht ist. Das ist regelmäßig streitig 3. ein erneuter Krankengeld Bezug wäre hier das leichteste. Denn nach 1,5 Jahren Krankengeld und 2 Jahren Alg1 besteht auf jeden Fall ein Neuanspruch und es entwickelt sich ebenso durch das Krankengeld ein Neuanspruch auf Alg1. Ab 55 kann man lückenlos wechseln zwischen Alg1 und Krankengeld

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@Paulina42
Ich bin mir nicht sicher ob 1. tatsächlich ein Wechsel von normalen Alg1 in die Nathlosigkeitsregelung möglich ist.


Antwort:

GF ist keine Rechtsberatung und wir kennen hier nicht alle Details zum speziellen Fall des Antragsstellers!

Für den betroffenen Fragesteller kann es aber eine sehr große Hilfe sein, wenn er grundsätzlich über das Bestehen der Nahtlosigkeitsreglung informiert ist!

Nun liegt es natürlich am Betroffenen selbst, zusammen mit dem Rechtsbeistand auszuloten, ob in seinem speziellen Fall alle Voraussetzungen dafür gegeben sind!

Natürlich mag es immer wieder Fälle geben, wo aus irgendwelchen Gründen, welche wir nicht kennen, diese Regelung nicht zum Tragen kommt!

Ausnahmen bestätigen die Regel!

Dafür gibt es ja die Fachjuristen!

====

Unter folgendem Link nimmt die Anwaltskanzlei

Rentenberatung Helmut Göpfert Bergstraße 18 D-90614 Ammerndorf

Zuletzt aktualisiert: 01. September 2017

Das Nahtlosigkeits-Arbeitslosengeld nach § 145 SGB III

unter die Lupe!

https://sozialversicherung-kompetent.de/sozialversicherung/allgemeines/792-nahtlosigkeitsregelung.html#null

====

Ihre Hinweise mit dem mehrmaligen Bezug von Krankengeld nach Ablauf der 78 Wochenfrist sind (zumindest rein vorsorglich) mit allergrößter Vorsicht zu genießen, denn die meisten Krankenkassen schlafen nicht und auch die anderen Sozialversicherungsträger sind per Arbeitsanweisungen angehalten, wo es nur geht, Kosten zu sparen!

Natürlich ist bekannt, daß das Krankengeld in der Regel höher ist als das ALG 1 und das ALG 1 ist in der Regel höher wie die Erwerbsminderungsrente!

Manchmal arbeiten diese Mühlen sehr langsam, aber das böse Erwachen kommt dann früher oder später, wenn der Mißbrauch erkannt- und gegengewirkt wird!

In letzter Zeit erreichen mich verzweifelte Hilfsanfragen von Betroffenen, welche wie Sie auch, den wiederholten Bezug von Krankengeld auf die Spitze getrieben haben und durch einen rückwirkenden DRV-Rentenbewilligungsbescheid vor vollendeten Tatsachen stehen!

Sollte die DRV nach gründlicher Prüfung der Akten zu dem Schluß kommen, daß die Erwerbsminderung schon sehr viel früher vorhanden und nachvollziehbar war, dann kann der Eintritt der Erwerbsminderung ggf. erheblich zurückdatiert werden!

In solchen Fällen verrechnen dann die involvierten Sozialversicherungsträger zuviel geleistete Zahlungen intern und entsprechende, unliebsame Überraschungen sind vorausprogrammiert!

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Beste Grüße, viel Erfolg und bestmögliche Gesundheit

Konrad

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In meinem Fall war das so: ich wurde mehrfach ( insgesamt jetzt 3 mal in den letzten 7 Jahren) aufgefordert, Erwerbsminderungsrente zu beantragen. Das hab ich auch brav und artig gemacht. Genau wie bei TS wurde diese aber regelmäßig abgelehnt. Somit hat man alle Anforderungen erfüllt. Auch sollte man alle Rehas machen, die man muss. Befolgt man aber alles was die Krankenkasse verlangt, kann die Krankenkasse im Nachhinein keinen Ärger machen. Warum auch. Wer krank ist, ist halt krank. Und wenn es halt keine Erwerbsminderungsrente gibt, dann halt Krankengeld. Fertig!

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wenn du jetzt nicht arbeitest kannst du dich nicht krankschreiben lassen um Krankengeld zu bekommen. Die Reise geht ins ALG2.

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Das ist sowas von falsch! Nach 2 Jahren ALG 1 ist wieder ein Neuanspruch Krankengeld aufgebaut, sogar schon nach 18 Monaten

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