Erwerbsminderung oder Altersrente

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9 Antworten

Die Erwerbsrente ist natürlich vermindert gegenüber der Altersrente. Da Du jedoch diese bereits in etwas mehr als 2 Jahren bekommst, werden diese zwar hart, jedoch ist dies auszuhalten.

Die derzeitige Rente wird meines Erachtens nur geringfügig weniger sein als das Krankengeld, ca 27%.

Sollte das Geld unterhalb der Sozialgrenze liegen, kannst Du ergänzende Leistungen beantragen, bekommst dann allerdings kein Wohngeldzuschuss mehr, welches Dir bei geringfügigem Einkommen zusteht.

Da Du über Dein Krankengeld keine Angaben gemacht hast, wird es etwas schwierig, zumindest für meine Person, Dir genaue oder nähere Angaben zu machen.

Theoretisch könntest. Du Deinen Antrag zurückziehen, jedoch wird dann irgendwann, ca. nach 6-7 monatigem Krankengeldbezug, die Krankenkasse Dir nach Paragraph 51 SGB einen Rehaantag, der in Umwandlung bei Ablehnung der Rehabilitationsmassnahme sowieso den Rentenantrag vorsieht, verpflichtend zusenden. Du kannst dann, wenn kein verpflichtendes Datum von Seiten der Krankenkasse erfolgt, mit aufschiebender Wirkung Einspruch einlegen, jedoch darfst Du dann ohne Genehmigung der Krankenkasse die Rente keinesfalls ablehnen.

Da es sich immer dabei um Verwaltungsakte handelt, hätte auch ein Einspruch gegen Bescheide der Rentenkasse aufschiebende Wirkung.

In jedem Fall zahlt Dir die Krankenkasse nach weiterer Krankschreibung durch den Arzt, bis zur ersten Auszahlung durch den Rentenversicherungtraeger weiterhin das Krankengeld und holt sich dieses von dem angelaufenem Geld bis zum endgültigen durch die Rentenversicherung wieder, jedoch nur bis zu dieser Summe.

Solltest Du kein Geld von der Krankenkasse erhalten, ist dieses einklagbar, wovon ich jedoch kaum ausgehe. Wichtig zu wissen ist nur, dass Du maximal 76 Wochen Krankengeldbezug erhältst und man Dich dann sogenannt ausschleicht. Aber, da Du den Bescheid, dass Du Rente erhältst, bereits hast, dürfte auch dies kaum relevant für Dich sein.

In jedem Fall würde ich mich an Deiner Stelle erkundigen, wer die weiteren Beiträge zur Krankenversicherung bezahlt. Dies erfährst Du bei der Krankenkasse oder dem Rentenversicherungstraeger.

Nimm Dir einen Anwalt, solltest Du vorhaben den Bescheid anzufechten. Für die Beratung kannst Du, wenn Dein derzeitiger Verdienst gering ist zum Amtsgericht gehen und Dir einen Beratungsgutschein geben lassen.

Dafür benötigst Du die Bescheinigung Deines derzeitigen Verdienstes, Deinen Mietvertrag und den Personalausweis. Sollte eine Zivilklage angestrebt werden, wird Dein Anwalt Dir einen Antrag zur Prozesskostenhilfe vorlegen, der ausgefüllt und von Dir unterschrieben, mit evtl. nötigen Dokumenten in Kopie, von diesem eingereicht, so dass Du auch hier anwaltlich vertreten bist.

Liebe Grüße

Vielen Dank für Deine Antwort! Übrigens mein Kalendertägliches Netto Krankengeld beträgt 42 Euro, seit Sep. 2014, und bin nun seit Juli 2014 rückwirkend Erwerbsunfähig, obwohl ich noch angestellt bin. Heißt das ich muß die Differenz wieder zurück bezahlen, von meinem Arbeitgeber bekomme ich auch noch monatlich ca. 70 Euro überwiesen. Kann ich meinen Urlaub auch noch nehmen, da würde doch an die RV auch noch etwas mehr einbezahlt, ach es sind eigentlich noch soviele Fragen und bin ja eigentlich froh das ich die EU jetzt bekomme aber mich ärgert eben das ich soviel Abzüge bekomme und zwar für immer, wo ich doch eigentlich noch Krankengeld beziehen könnte und danach nur etwa 3 Monate bis zur Regelaltersrente überbrücken müßte und das dann ohne Abzüge. Aber so ist das eben wenn man so schnell überreagiert.

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@Moosburgerh

Du bist zwar rückwirkend berentet, jedoch wie ich dies verstanden habe, bist Du desinformiert darüber, in welcher Höhe die Rente sein wird. Die Krankenkasse zahlt Dir bis zur ersten Überweisung durch die Rentenversicherung das Krankengeld weiter. Die Rückforderung kann nur bis zum angelaufenen Betrag (in Deinem Fall 3 Monate bzw. bis zur ersten Überweisung durch die Rentenkasse mit vorherigem Bescheid der Höhe) erfolgen. Sollte die Rente höher als das Krankengeld ausfallen, was jedoch eher unwahrscheinlich ist, zahlt Dir die Krankenkasse den Differenzbetrag wieder aus, da diese bis zur angelaufenen Höhe den gesamten Betrag anfordert. Wenn Du allerdings bei der Krankenkasse über ein Formular die Zahlung der gesamten Kosten unterschrieben hast, da Du den Antrag zur Erwerbsunfähigkeitsrente in eigener Regie stelltest, wird der Überschuss zurückgefordert. Hast Du gegenüber der Krankenkasse keine Verpflichtung (hier würde ich mich in jedem Fall erst einmal erkundigen und zwar direkt bei der Krankenkasse, weil Du in eigener Regie den Antrag gestellt hast und die Krankenkasse einfach weiterhin bezahlt, bis zur endgültigen Feststellung durch die Rentenversicherung , im Rahmen der 76 Wochenfrist, wird D i r die Gesamtsumme über die 3 Monate Wartezeit überwiesen, allerdings kaum vorstellbar bei unseren Krankenkassen. Erkundige Dich erst einmal. Tatsache jedenfalls ist, dass wir hier in Deutschland, zumindest zur Zeit noch, ein sehr gutes Sozialsystem haben, welches uns erlaubt etwas unbeschadeter in die nähere Zukunft zu blicken. Die meisten halten dies bereits für normal und wissen diesen Umstand, wie auch viele ander Umstände, kaum zu schätzen. Solltest Du eine Familie haben, die für sich kein Einkommen erzielt, bist Du gut beraten, Dir einen Anwalt zu nehmen, der sich auch wirklich im Sozialrecht auskennt; dann beantragte den empfohlenen Beratungsschein. Bei alleinigem Verdienst durch Deine Person erhöht sich der Freibetrag. Wohngeld würde ich im Alleinverdienstfall unbedingt beantragen, auch im Fall der Rente, die wahrscheinlich Zeitbegrenzt sein wird. Was es nun mit der noch geringen Zahlung durch den Arbeitgeber auf sich hat, kannst Du mir noch schreiben. Vielleicht ist dies eine Zahlung zur Aufrechterhaltung Deines derzeitigen Angestelltenverhältnises...? Wiederum hätte ich dann an Deiner Stelle erst einmal eine Rehamassnahme beantragt, anstatt gleich in Rente gehen zu wollen. Aber wie geschrieben.....mit vielen Fragezeichen...???

Liebe Grüße

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@ngdplogistik

Vielen Dank noch einmal für die Antwort, Hab trotzdem noch viele Fragen, aber ist schon ok. Die Beilhilfe von meinem Arbeitgeber ist ein Krankengeldzuschuss, steht auf der Abechnung. Und Reha hatte ich schon, denn ich war auf einer Ortho Reha wegen Rückenproblemen, und am 2. Tag würde ich bewustlos und man brachte mich ins Krankenhaus und es wurde Vorhofflimmern festgestellt. Als ich wieder zuhauise war wurde eine Herzkatheteruntersuchung gemacht und ich bekam 2 Stents. Danach bekam ich eine Herzreha. Danach wollte ich wieder zu arbeiten anfangen und ging vorher nochmal zum Arzt der mich dann sofort in die Klinik einwies mit Verdacht auf Lungenembolie, das jedoch keine war sondern es wurde ein Aortenaneurysma festgestellt. Und deshalb kann ich meine Arbeit nicht mehr machen, da ich nicht schwer heben und mich auch nicht anstrengen darf damit mein Puls und mein Blutdruck nicht steigt. Und mit dieser Diagnose war und bin ich doch etwas Überfordert, denn ich weis irgendwie nicht was ich überhaupt noch machen kann und hab dann eben auch gleich diesen Rentenantrag gestellt. Und jetzt wo er durch ist kann ich mich doch nicht so richtig freuen. Eben wegen der dauernden Abzüge.Die ich ja vermeiden wollte, weil ich doch all die Jahre immer hart gearbeitet habe.

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Man sagte mir, das diese EU rente gleich die Altersrente sein wird und zwar eben mit Abzügen, und das wollte ich eigentlich nicht.

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@Moosburgerh

Zuerst einmal vielen Dank für Deine ausführliche Information. Ich bin immer mehr geschockt, wenn eine solche Geschichte, wie die Deine, mich erreicht. Nun, was nach jahrelanger Arbeit von dem eigenen Selbst übrig bleibt, hat kein Arbeiter verdient und kann wohl kaum wirklich in Geld umgerechnet werden. Mich wundert dabei nur, weshalb kein tatsächlicher Ausgleich erfolgt. Was ist zu tun? Fast nichts, ausser zu kämpfen für alle Rechte, die Dir zustehen. Nimm Dir wirklich einen Anwalt, denn es gibt viel mehr Möglichkeiten als Du wahrscheinlich denkst. Setze Dich mit Hilfsorganisationen in Verbindung, die eine Menge an Erfahrung verinnerlichen und alles ausschöpfen, was auszuschöpfen ist. Ich persönlich rate Dir dringend,  keinesfalls allein den Kampf aufzunehmen. Was mir übrig bleibt ist Dich emotional zu unterstützen, damit Du, diesmal über die Anstrengung anderer, zu Deinem Recht kommst und Dir, soweit dies überhaupt möglich ist, gute Besserung wünschen. Mir ist es etwas peinlich, dass es immer Menschen trifft, die sich zum Wohle unseres gesellschaftlichen Gefüges anstrengen und dabei nachher auf der Strecke bleiben. Eines darfst Du mir glauben, nämlich meine uneingeschränkte Ehrfurcht vor dem arbeitenden Menschen, auch und dass ist für mich die Peinlichkeit, wenn ich zu wenig für dessen Rechte tun kann, ausser dass ich diesem ein wenig Rat erteile, der hilfreich sein sollte.

Es wird mir eine Ehre sein, auch wenn aus technischen Gründen die Angelegenheit etwas Zeit in Anspruch nimmt, für Dich Hilfsorganisationen heraus zu suchen und privat Erkundigungen einzuziehen, um für Dich etwas mehr tun zu können.

Liebe Grüße bis zum Zeitpunkt, an dem ich mich zurückmelde mit hoffentlich verbesserten Informationen.

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@ngdplogistik

Ich danke Dir von ganzen Herzen, auch für Deine aufmunternden Worte und Dein Mitgefühl und Verständnis. Vielleicht kann ich ja irgendwann einmal auch wieder etwas zurückgeben. Danke

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@Moosburgerh

Hier erst einmal einige Beiträge, die Dich vielleicht weiter bringen können. Private Beiträge dauern etwas, da ich einige Leute diesbezüglich fragen muss und ein Treffen dafür benötige.

Herzgruppe der Klinik Hoehenried Verein für Vorsorge und Rehabilitation. www.hoehenried.de/index.php?page=90815 Weitere im nächsten Kommentar, da jeweils immer nur eine Seite pro Kommentar zu öffnen ist.

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@ngdplogistik

Deutsches Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung ( Verein)

dzhk.de.

wobei der Beitrag hierzu unter:

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@ngdplogistik

de.wikipedia.org/wiki/Deutsches_Zentrum_für_Herz-Kreislauf-Forschung

zu finden ist.

Liebe Grüße, viel Erfolg und zukünftige Besserung.

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Wenn Sie momentan Krankengeld beziehen, werden Sie ziemliche Probleme haben Ihren Rentenantrag zurückzuziehen. Wenn die Krankenkasse davon erfährt, wird sie ihnen umgehend das Krankengeld einstellen!

Das Krankengeld wird weiter gezahlt und dann mit der zu erwartenden Rentennachzahlung verrechnet.

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@DerHans

Wenn der Versicherte den Rentenantrag zurück zieht und das Gestaltungsrecht eingeschränkt ist, wird die Krankenkasse das Krankengeld sofort einstellen, da sie dann nichts mehr zum verrechnen hat!

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Man hat mein Gestaltungsrecht seitens der KV nicht eingeschränkt, habe ja von mir selbst aus einen Antrag auf Erwerbsminderung gestellt, da ich so geschockt über meine gesundheitliche Diagnose und erst nachher Nachgedacht das ich ja im August 2016 ganz normal in Rente gehen kann. Wäre es nicht möglich mit der Rentenversicherung und der Krankenkasse das noch zu klären?

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Du kannst der RV sagen das Du keine Rente mehr beziehen möchtest, dann gibts auch keine mehr.

Das geht aber nur, wenn die Krankenkasse Dein Gestaltungsrecht nicht eingeschränkt hat, wenn das so ist, musst Du die Rente nehmen, sonst erhälst Du kein Krankengeld.

Du schreibst "Einen Rentenbescheid habe ich noch nicht bekommen, nur die bewilligung! "

Der positive Rentenbescheid ist die Bewilligung. Hast Du noch keinen Rentenbescheid, hast Du auch keine Bewilligung.

Danke für die Antwort! Ich habe einen Bescheid bekommen der besagt das ich rückwirkend ab Juli 2014, voll und auf dauer Erwerbsgemindert bin und den Bescheid von der zuständigen Fachabteilung erhalten werde.

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Wende Dich nochmal an den VDK. Die haben die Fachleute dort sitzen und können Dir sagen, was möglich ist. Alles Gute!

Danke, aber bei der Antragstellung hat man mir das beim Vdk nicht so erklärt, aber ich lass mir nochmal einen Termin geben. Liebe Grüße

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Da tut sich wohl nicht mehr viel in der Rentenhöhe. Wie bist du denn privat und betriebliche aufgestellt, kannst du das verschmerzen?

Danke für die Antwort, verschmerzen kann ich es eigentlich nicht, die Zusatzversorgung begint ja erst mit der Altersrente, und mein Riester noch später, eine Berufsunfähigkeitsversicherung hab ich nicht! Also wird es schon schwierig, deshalb will ich eigentlich auch keine Abzüge hinnehmen, wird sich aber wohl nicht mehr ändern lassen.

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Was passiert eigentlich mit der Zeit die ich noch beschäftigt aber krank war, bin ja immer noch angestellt und es steht ja auch mein Urlaub noch aus?

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Anschreiben und das Mißverständnis versuchen zu klären. Mehr kann man da nicht tun. Wenn es gar nicht anders geht Anwalt nehmen.

Vielen Dank!

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Vielen Dank, ich werds versuchen!

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hallo,

die leistungsträger tauschen sich untereinander aus. die rentenbewilligung wirdn nicht mehr zurückgenommen und deine krankenkasse wird darüber informiert. man kann sich das jetzt nicht mehr aussuchen.

beste grüße

dickie59

kann ich sie auch nicht ablehnen, weil ich ja auf dauer Abzüge dadurch habe auch bei der Rente dann?

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@Moosburgerh

hallo,

nein, der leistungsträger krankenkasse stellt seine zahlung ab dem zeitpunkt des bescheides über die erwerbsminderungsrente ein, wenn es eine überlappung gibt, muss von der rente das krankengeld zurückgezahlt werden, das macht aber die rentenkasse von sich aus.

beste grüsse

dickie59

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Wenn du schon beim VDK bist können die dich auch in dieser Frage kompetent beraten.

Viel Glück und eine lange Rentenzeit

Danke, da war ich ja schon ein paar mal und bei der Antragstellung wurde mir das auch nicht so erklärt. War bei meiner Arbeitsstelle und meine Vorgesetzte sagte mir eben warum ich nicht das volle Krankengeld ausschöpfe, meinen dann angesammelten Urlaub nehme und dann die normale Rente beantrage. Dann ging ich nochmal zum Vdk und fragte ob man den Antrag noch ändern oder zurückziehen könnte und mir wurde gesagt ich solle den Bescheid abwarten. Ich dachte aber solange der Bescheid nicht da ist, könnte man in noch zurückziehen. Bei der gelegenheit sagte man mir auch das es dann bei dieser Rente die ich dann bekommen werde, bleiben wird. Ist das jetzt alles richtig so?

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@Ursusmaritimus

Danke,werd versuchen so schnell wie möglich einen Termin zu bekommen.

Wünsche Ihnen noch "Frohe Ostern"

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