Erwerbslosenrente und Psychiatertermin

7 Antworten

Dann nehme ich an, dass du Erwerbsminderungsrente wegen psychischer Probleme beantragt hast.

Musst du von der Rentenversicherung aus zu einem psychiatrischen Gutachter? Dann nimm alle Atteste und Berichte von deinen Ärzten/Kliniken mit. Du wirst zu deiner Krankheit und auch zu alltäglichen Dingen befragt und solltest wahrheitsgemäß antworten. Wenn man laufend übertreibt merkt der Gutachter das. Es ist auch möglich, dass du schriftlich Fragen beantworten oder ankreuzen musst, auch sind kleine Konzentrationsübungen möglich.

Falls die Rente abgelehnt wird, kannst du Widerruf einlegen, der Antrag wird nochmals gepüft. Wenn wieder eine Ablehnung erfolgt, solltest du Klage vor dem Sozialgericht einreichen. Wenn du dabei Hilfe brauchst, dann solltest du dem VDK beitreten, die helfen einem bei Einspruch und dem weiteren Vorgehen für einen Mitgliedsbeitrag von 6 Euro pro Monat . Würde ich jedem empfehlen, der Antrag auf Erwerbsminderungsrente stellt, denn freiwillig zahlt die Rentenversicherung nur selten!

Da es ja einen Grund gibt warum die erwerbslosenrente beantragt hast, möchte man auch sicher gehen das du wirklich nicht in der Lage bist irgendeine Arbeit nachzugehen, der Neurologe untersucht dich körperlich, in dem er Blut abnimmt und andere Untersuchungen macht und der Psychiater untersucht den seelischen und emotionalen indem er bestimmte fragen stellt. Damit die auch berechnet werden kann wie hoch die Rente ist

Das kommt natürlich darauf an, weswegen du Erwerbsminderungsrente beantragst. Bei "Burn out" dürfte das wohl selbstverständlich sein.

Du wirst für einen Rentenanspruch begutachtet. Denkst du, Rente wird auf Zuruf bewilligt?

Was tun, wenn man von seinem Psychiater aus der Praxis verwiesen wird und "...am Besten nicht mehr wieder kommen..." soll?

Leider war ich bei meinem Psychiater aufgeregt, wütend und seine Art hat mich mal wieder auf "die Palme" gebracht. Wenn ich meinem Psychiater was erzähle aus meinem Alltag, ihm mein Leid klage oder sonstwas erzähle, macht er die Augen zu, sagt nichts dazu und ich weiß nicht, ob er mir überhaupt noch zuhört oder bereits schon eingeschlafen ist.

Da frage ich mich, ob er für´s Schlafen an seinem Schreibtisch in seiner Praxis bezahlt wird und was das für eine Behandlung/Psychotherapie sein soll, die er ja auch regelmäßg bei meiner Krankenkasse beantragt, genehmigt und bezahlt bekommt?

Soll ich mir jetzt einen anderen Psychiater suchen oder einfach weiterhin in seine Praxis zur Behandlung kommen.

Ich weiß ja garnicht mehr was ich dort machen soll. Schließlich brauche ich einen Arzt/Psychiater, der mich mit meiner psychischen Krankheit betreut und mir bei Versicherungsrückfragen über meine Krankheit und Gesundheitszustand die Formulare ausfüllt und der Versicherung antwortet.

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Mittlerweile habe ich noch weitere Symptome, die vom Hausarzt abgeklärt und für psychosomatisch gehalten werden. Das werd ich dem Neurologen auch noch sagen können.

Aber mein Freund will auch, dass ich meine depressiven Verstimmungen anspreche, die ich phasenweise schon mal hab. Aber ich weiß nicht, ob das wirklich n Problem von mir ist oder ob das normal ist (bin schließlich ne Frau, da ist man auch schon mal negativ drauf). Deswegen weiß ich nicht, ob und wie ich den Arzt dann auch noch darauf ansprechen soll?!

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