Erweiterte Speiseröhre beim Hund: Hat jemand damit Erfahrungen?

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5 Antworten

Hallo und Guten Abend Jokr

Als erstes: Seid ihr bei einem Tierarzt? Das würde ich dringend empfehlen! Dort wird man euch gut beraten und zusammen die perfekte Lösung finden.

Tipps, bei Megaösophagus beim Hund;


  • Findet die beste Konsistenz des Futters für den Hund heraus

  • Füttert den Hund in einer erhöhten Position

  • Halte den Hund auch nach dem Essen in einer erhöhten Position
  • Füttere dem Hund 3-4 Mahlzeiten am Tag
  • Kein Wasser zwischen den Mahlzeiten (Wenn der Hund genug Wasser unter das Futter gemischt bekommt)

  • Zweimal täglich ein Magensäure verbindendes Mittel verabreichen (wie z.B. Tagamet oder Pepcid)

  • Gib dem Hund Expektorans 

  • Lass den Hund mit dem Kopf erhöht schlafen

  • Zusätzlich Vitamin B6

  • Verordnete Medikamente des Tierarztes (!!)

  • Akupunktur 



Ein Gang zum Tierarzt wird unumgänglich sein!
Außerdem wird dies dem Hund am besten helfen.

Alles Gute!





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Kommentar von jokr25
08.01.2016, 20:41

Danke für die Tipps, viele davon befolgen wir schon.

Ja wir sind bei einem Tierarzt, haben uns auch schon mehrere Meinungen von verschiedenen Ärzten eingeholt.

Leider ist ein Megaösophagus ja nicht sehr häufig daher hat man sich zumindest hier Österreich auch noch nicht so intensiv mit der Krankheit befasst. Auch Tierärzte können einem nur Dinge wie die erhöhte Fütterung empfehlen, da es auch operativ quasi keine Möglichkeiten gibt.

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Ich habe ihm Fernsehen mal einen solchen Fall gesehen.

Die haben den Hund nach dem Fressen ewig lange auf den Hinterbeinen stehend gehalten, damit es durchging.

Das Futter bekam er hochgestellt, so dass er auch vorne erhöht stand.

Draussen sammelte er alles auf und durfte daher nur mit Maulkorb raus, damit nichts nicht durchrutschte.

Ich erinnere mich, dass der Hund rundum Betreuung brauchte.

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Kommentar von jokr25
08.01.2016, 20:25

Ja das ist wahr, solche Hunde brauchen sehr viel Zeit, aber solange es ihnen möglichst gut geht ist es okay so.

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Das hört sich ja echt schlimm an. Kann man da gar nichts machen?

Wie wurde das diagnostiziert? 

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Kommentar von jokr25
08.01.2016, 20:36

Nein nichts endgültig heilendes zumindest. Ein Operation ist hier leider nicht möglich, da es sich ja um einen nicht funktionierenden Muskel handelt.

Sie hat immer öfter erbrochen, vor allem nachts und nach dem Fressen. Das Auffällige hier ist allerdings, dass das Futter unverdaut wieder hoch kommt, da es ja gar nie im Magen war.

Eigentlich haben wir das mehr oder weniger über das Internet herausgefunden, indem wir doch beschriebene Symptome mit denen unseres Hundes verglichen haben. Die Krankheit ist nicht besonders häufig, daher konnte uns die Tierärztin erstmal gar nicht sagen, was ihr denn fehlt.

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Megaoesophagus – - Schweizerische Vereinigung für ...

www.svk-asmpa.ch › pdf › hund › artikel
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Such mal danach, ist eine PDF


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Auf Erfahrungsberichte aus dem Internet würde ich mich nicht verlassen. All die Fragen kann dir nur dein Tierarzt beantworten

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Kommentar von jokr25
08.01.2016, 20:20

In diesem Fall sind unterschiedlichste Erfahrungen leider das einzige und somit beste, was man wirklich tun kann, der Tierarzt kann da leider nichts machen. :(

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