Erstmal Geld vom Sparbuch aufbrauchen, bevor man Geld vom Amt bekommt?

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5 Antworten

Wenn das Sparbuch dem Kind gehört,dann hat dieses erst mal ein so genanntes Schonvermögen von 3100 €,dazu kommen dann einmalig 750 € für notwendige Anschaffungen !

Das min. Schonvermögen liegt also bei insgesamt 3850 €,mit 3600 € würde sie darunter liegen,demnach darf dann nichts angerechnet werden,es muss also nicht vorher erst verbraucht werden.

Für sie selber gilt dieses min. Schonvermögen auch,allgemein gilt dann aber,pro vollendetem Lebensjahr 150 € + diese einmaligen 750 €.

Würde sie also angenommen 30 Jahre alt sein,dann dürfte sie 4500 € + einmalig 750 € = 5250 € besitzen.

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Kommentar von Asaja
10.08.2016, 08:36

Danke für die Antwort. 👍 Sie ist jetzt 24 Jahre alt. Sie bekommt vielleicht noch siebzehntausend von ihrem Ex Mann. Dass Geld war ein Erbe von ihrer Oma. Und sie hatte es zusammen mit ihren Mann ausgegeben. Er hat ihr leere Versprechungen gemacht. z.B wie nimm dass Geld hier aus der Wohnung, wir bezahlen damit unsere Möbel & Hochzeit. Und von dem Geld was ich spare ein Haus. Auch wenn sie die Hälfte bekommen würde, dass Geld müsste sie ja erstmal ausgeben?😕

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du hast immer einen bestimmten Freibetrag, den du an vermögen haben darfst. das sind glaube ich um die 5000 €. und an das geld von ihrem Sohn darf das Amt sowieso nicht dran, wenn das Sparbuch auf ihn läuft.

da müsste sie sich mit ihren 2000 € also keine sorgen machen :)

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Kommentar von Asaja
10.08.2016, 08:26

Danke für die Antwort. Ihr Sohn ist gerade mal 3 Jahre alt. Er brauch ein neues Bett. Nicht dass, dass Amt sagt sie soll es von dem Geld bezahlen. 🙈Also 5000 Euro Erspartes darf sie besitzen?

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Kommentar von Asaja
10.08.2016, 08:39

Sie ist momentan Hausfrau & Zuhause mit den beiden Kids. Ich denke mal dass Sparbuch ist auf ihren Sohn eingetragen. 🤔

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Kommentar von Schneefall222
10.08.2016, 10:01

Als Einzelperson darfst du 2600 Euro haben und in einer Bedarfsgemeinschaft sind das 3350 Euro. Ob man aber auf Sonderfälle eingehen kann entzieht sich meiner Kenntnis.

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Sollte unterhalb des Freibetrags liegen.

Siehe § 12 SGB II.

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Es gibt ein sogenanntes Schonvermögen und diese Beträge liegen sicher unterhalb des Schonvermögen.

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Mir als Steuerzahler wird da schlecht. Als erstes sollte der Erzeuger (Ehemann)  für sie und das Kind aufkommen, dann das Ersparte, dann ich (der Staat).

In der Realität wird es so aussehen, das der Ehemann nix zahlt, ihr das Geld bleibt und ich alles zahle.

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