Ersthund an Welpen gewöhnen?

4 Antworten

Habt ihr euch vorher nicht inforniert wie man Hunde zusammen führt?

Tipps vom Internet helfen in den fall eh nicht...da muss ein Fachmann nach Hause kommen.

Es ist was anderes ob man Hunde unterwegs trifft oder ob einer plötzlich zu Hause bleibt...kommt einfach so ein Hund nach Hause sieht der andere den als Eindringling und will den vertreiben.

Im Augenblick tut ihr alles, um die negativen Erlebnisse des DSH-Rüden in Sachen Welpe zu vermehren. Kontakte an der Leine sind brandgefährlich, weil der Hund weder normale Körpersprache zeigen noch sie frei bewegen kann. Das schürt Aggressionen.

Erschwert wird das Ganze, wenn ihr die Hunde ansonsten getrennt haltet. Riechen tut der Hund den Welpen ja trotzdem.

Die Tatsache, dass er sie nicht ernsthaft verletzt hat, zeigt, dass er keine Beschädigungsabsicht hat. Dass er ihr erst mal die Hausregeln erklärt, ist völlig normal. Dass sie quiekt wie am Spieß ebenfalls. Das ist Welpensprache und bedeutet: "Hey, ich bin klein und will dir nix tun, also lass mich am Leben".

Wenn ihr da dazwischen geht und möglicherweise des Großen auch noch reglementiert, stört ihr diese Kommunikation empfindlich und sorgt dafür, dass der Schäferhund immer saurer wird.

Ihr habt einen Schäferhund mit ordentlichem Sozialverhalten. Warum vertraut ihr ihm nicht? Mein Rat wäre: Gewöhnt den Knaben in den nächsten Tagen positiv an einen Maulkorb. Anleitungen dafür gibt's zuhauf bei youtube.

Nach meiner Einschätzung braucht er den nicht, aber ihr werdet entspannter sein, wenn ihr wisst, dass er nicht zubeißen kann. Dann geht in den Garten und lasst beide Hunde los. Stellt euch auf jede Menge gefährlich klingendes Geknurre und ebenso viel Welpengeschrei ein. Bleibt entspannt in einigem Abstand stehen und lasst die beiden machen.

Wenn die Kleine zu euch rennt, geht zur Seite. Die beiden müssen ihre Rangordnung miteinander finden. Und das werden sie umso schneller, je ungestörter ihr sie machen lasst. Erwachsene Rüden und Welpen kommen nahezu immer miteinander klar, erwachsene Hündinnen sind da oft nicht so einfach.

Nehmt nach der ersten Begegnung beide mit ins Haus. Ihr könnt den Maulkorb dran lassen, bis ihr sicher seid, dass er sie nicht fressen wird (wovon ich ohnehin nicht ausgehe).

Räumt im Haus erst mal alles weg, was für Streit sorgen könnte, allem voran Spielzeug und Futterschüsseln (auch leere). Füttert die Hunde getrennt voneinander in verschiednen Räumen und schließt die Tür dazwischen. Da der Welpe im Moment öfter gefüttert wird, gebt dem Großen auch ein paar Bröckchen in seine Schüssel, wenn der Welpe kriegt. Das sorgt für die Erhaltung des Burgfriedens.

Es wird in den nächsten Tagen bei euch ziemlich laut werden. Bleibt gelassen. Hunde diskutieren auf diese Weise. Sie machen keinen Stuhlkreis, um Dinge zu regeln :). Greift nicht ein. Solange kein Blut fließt, besteht kein Anlass zur Sorge.

Schützt den Welpen nicht, wenn der Althund ihn zurechtweist. Je schneller er sich unterordnet, umso besser. Stört euch nicht daran, wenn der Junghund für ein Weilchen extrem unterwürfiges und ängstliches Verhalten zeigt. Das ist normal und beweist, dass er gerade lernt.

Geht möglichst oft am Tag mit beiden nach draußen und lasst sie zusammen laufen. In spätestens 2 Wochen ist die Sache gegessen. Und in ein paar Monaten wird Madame den alten Knaben vermutlich um den Finger wickeln.

Ihr habt das leider schon ziemlich versaut... Ich würde euch raten, dass ihr euch schnellst möglich einen sehr guten Hundetrainer sucht, der sich das ganze anschaut und euch sagt was ihr noch retten könnt...

Ich bezweifle leider, dass ihr die Situation selbst richtig einschätzen könnt...

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