Erstes Treffen Hündin und Säugling - wie die Sache angehen?

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Eigentlich ist das ganz einfach. Man legt das Baby auf den Wickeltisch oder etwas ähnliches, was genau so hoch ist, dass der Hund bequem mit der Nase hinkommen kann.

Dort das Baby z.B. wickeln und der Hund ist dabei und darf alles (einschließlich der Windeln und deren Inhalt) ausgiebig beschnuppern. Dabei spricht man leise mit dem Hund und dem Baby und ermahnt den Hund dazu langsam und vorsichtig zu sein. Ist er zu aufdringlich mit der Hand und mit leisem ermahnen die Nase beiseite schieben, also den Hund im Verhalten korrigieren.

Möchte der Hund das Baby putzen (belecken) kann man ihm das ganz ruhig und leise wie auch konsequent dabei verwehren. Passiert es versehentlich doch, so ist das nicht so schlimm. Das Immunsystem des Babys wird damit aufgebaut. Jedes Küsschen von Tante oder Oma hat genausoviele Bakterien mit welchen das Baby vertraut gemacht wird.

Sonst bitte den Hund immer, beim Füttern, beim Wickeln mit dabei haben. Dabei sind eigentlich keine Leckerchen-Belohnungen vonnöten. Im Gegenteil, das Geben von Leckerchen oder Spielen mit dem Hund in Gegenwart des Babys finde ich eher bedenklich. Der Hund soll solche Dinge nicht mit dem Baby assoziieren.

Bitte daran denken:  Niemals Baby und Hund alleine beieinander lassen. ohne dass man dabei ist!! Auch nicht nur für eine Minute.

Bitte aufpassen, dass der Hund sich nicht dafür verantwortlich fühlen könnte das Baby zu bewachen. In diesem Fall ist der Hund vom Kinderwagen oder Babywiege zu entfernen.

Ach YP, wenn ich dich nicht hätte ;-) ich danke dir für die Tipps, werde sie am Samstag beherzigen und auch die Eltern mit einweihen, damit alles rund geht. :-)

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@BlackCloud

Oh Danke, es freut mich wenn es klappt und dir geholfen wurde.

Kleiner Tipp noch am Rande der ebenfalls wichtig ist:

Bei Spaziergängen draußen mit dem Frischling der Familie mit dem Kinderwagen - dort sollst du deinen Hund nicht nur nebenher traben lassen, sondern da kannst und musst du den Hund beschäftigen.

Spiel mit gleichzeitigem Gehorsamstraining ist angesagt. Ablegen ins Platz, liegenbleiben für Hund, weiter schieben des Frischlings und dann Hund abrufen zum Beispiel... Da gibts viele Möglichkeiten bei viel Fantasie welche auch das Kind mit einbeziehen...

Gleichzeitig hat das den Effekt, dass Hund nicht beginnt das Kind, Wagen und Tante bedingungslos zu beschützen.

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Herzlichen Glückwunsch!!

Das mit dem Tuch würde ich nicht machen. Habe ein Buch in dem steht, dass es dem Hund im Prinzip signalisiert, dass er für das Baby zu sorgen hat. Sowas macht man, wenn ein Hund eine Fährte aufnehmen und/oder was suchen soll. Wenn du Besuch von Freunden bekommst lässt du deine Hündin einen Tag vorher auch nicht an deren getragenen Pullover schnuppern, oder?

Ich würde da garkeine Besonderheit draus machen denn so wird der Säugling für sie besonders und damit auch interessant-was ja nicht unbedingt gut ist...

Binde sie mit ein, lass sie kleine Aufgaben machen (ich weiß ja nicht, ob sie auf Kommando was bringen kann oder so). Oder mache in der Zeit "nebenbei" Unterordnungstraining mit ihr. Sie soll sich iwo hinlegen, du gehst in einen anderen Raum um was zu holen (natürlich mit Baby) kommst wieder und belohnst sie so, wie du es immer machst. Oder, oder, oder... So bleibt sie nicht außen vor aber lernt so auch, dass das Baby für sie nicht bedeutet Party machen zu können.

Ich bin aber sicher, dass du das Kind schon schaukelst-im wahrsten Sinne des Wortes.;)

Herzlichen Glückwunsch Patentante =)

Ich würde es langsam angehen. Die Idee mit dem Baby-Tuch zum schnuppern ist ja schonmal gut. ;)

Dann die Zeit mit dem Baby auf dem Arm (wenn Madame daneben sitzt) langsam steigern und sie anschließend schön betütteln und loben, weil sie so lieb war.

Dann gewöhnt sie sich sicher daran und merkt auch, dass sie Deine Nr. 1 bleibt - auch wenn Du mal ein Baby auf dem Arm hast oder Dich kümmerst.

LG

Danke - so ähnlich dachte ich mir das auch - dass ich trotz Baby auf dem Arm auch mit ihr rede und vllt sogar im Garten z.B. weiterhin den Ball zu werfe und sie apportieren lasse, sodass sie merkt, dass sie trotz Baby nicht vernachlässigt wird.

Ich bin in der Hinsicht schonmal beruhigt, dass Babygeschrei meiner Hündin überhaupt gar nichts ausmacht und sie sich davon nicht beeindrucken lässt.

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