Erstes Pferd/Pony, Wann, Erfahrungen,...

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6 Antworten

Ich habe mein Pferd mit 17 gekriegt, nach meinem Abschluss.

Bezahlt habe ich ihn nicht selbst, finanzieren tu ich ihn aber schon. Ich habe ihn jetzt über ein Jahr und noch nicht verkauft und das auch nicht vor.
Ich für meinen Teil habe sehr wenig Freizeit neben Schule und Job gehabt, weil ich meinen Dicken gekauft hab, da war er grade 4 - und außerdem kam er traumatisiert aus grauenvoller Haltung.

Hergeben würde ich ihn aber nicht mehr, auch wenn da unendlich viel Zeit, Arbeit und Geld drin steckt (und noch kommt^^)

Vorher hatte ich mehrere Jahre eine Reitbeteiligung, die wie mein eigenes Pferd war und die ich mit Besitzer und Trainer auch selbst ausbilden durfte.
Hätte ich das nicht gehabt und hätte nicht immer noch viele Leute, die mir helfen können, hätte ich mir niemals so ein junges Pferd geholt (dass er so schwierig ist, wusste ich da noch nicht).

Bei vielen Leuten, die sich ein Pferd kaufen und es dann wieder verkaufen, spielt fehlendes Wissen und fehlende Erfahrung eine tragende Rolle.
Sie glauben einem nicht, wenn man sagt, dass man 2-4 Stunden täglich beim Pferd verbringt, über 400-500€ pro Monat dafür ausgeben muss oder die Klinikkosten schnell mal ein paar Tausende kosten.
Sie wissen nicht, was sie tun sollen, wenn ihr Pferd XY Probleme hat und kommen damit nicht klar, verschlimmern es und schieben die Schuld dann aufs Pferd.

Soweit meine Erfahrung :)

Dankeschön für deine Antwort :) Dir noch viel Spaß und Erfolg mit deinem Pferd

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Ich(damals 17) habe vor 1,5 Jahren etwa mit meiner Schwester (damals 14) gemeinsam ein Pferd gekauft. Den direkten Kaufpreis haben wir uns geteilt, so wie alle Kosten von ausrüstung. Unsere Eltern legen lediglich bei den Futterkosten zu, tlw. auch mal darüber hinaus.

Ich muss dazu erwähnen, dass ich das Pferd von der Reitschule kannte, in der wir reiten gelernt haben und sie schon dort fünf Jahre lang mein absolutes Traumpferd war. Ich wusste also genau, was wir an ihr haben.

Außerdem hatte ich davor ein Jahr lang einen RB auf einer schwierigen Kaltblutstute. Die stute wird (mit zwei Haffis) privat am Haus gehalten. Die Familie war sehr begeistert von mir und meiner Arbeit und so durfte ich mein Pferd mit bei denen dazu stellen, ohne extra Unterstellkosten, mit der Bedingung überall zu helfen, und die RB weiterhin zu reiten.

Zu den Erfahrungen:

Meine Familie hat sonst nichts mit Pferden am Hut und so hatte ich von Anfang an die ganze Verantwortung, da meine Schwester ja jünger ist, alleine. Andererseits konnte de Familie bei der wir sie stehen haben uns auch ein paar Tipps geben. Außerdem haben wir einen jungen und dynamischen Reiterhof besitzer kennen gelernt, (der Besitzer der Mutter unseres Pferdes), und der unterstützt uns ganz wunderbar.

Sonst wäre ich wahrscheinlich überfordert gewesen in manchen situationen. Wenig Freizeit hat man, wenn man die "Freizeit" die man beim Pferd verbringt nicht dazu rechnet. Aber es geht mir selbst deutlich besser, seit ich sie habe. Sie hat sich auch vom damaligen Schulpferd sehr geändert, ein bisschen war ja eigentlich klar gewesen, aber so viel war schon ganz schön krass, alles nur ins positive und ich kann mit ihr sachen anstellen, die ich mich früher nie getraut hätte!

Man sollte sich das aber wirklich gut überlegen und selten kennt man die Pferde so gut, wie ich sie bereits davor gekannt habe...

Danke für deine schöne Antwort :)

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Ich hab mein pferd mit 13 jahren bekommen! Ich habe ihn jetzt ca eineinhalb jahre und bin trotz des vielen aufwandes überglücklich!!!! Na klar muss man auf viele andere dinge verzichten, aber das ist es mir wert. Es ist einfach unbeschreiblich schön, wenn man zurückblickt und sieht , was man dem pferd (selber und mit reitunterricht) beigebracht hat. Auch das gefühl von verantwortung macht einen erwachsen und man wird selbstbewusster! Ans verkaufen habe ich noch nie nachgedacht, da mein filou mir so wichtig ist und einfach dazu gehört! Aber ich muss sagen, dass ich mich vor dem kauf ausreichend informiert habe! Das ist nunmal sehr wichtig!! Lg

Du meinst wohl eher, deine Eltern sollen dir ein Pferd oder Pony kaufen.

Ein eigenes Pferd kannst du dir kaufen, wenn du deine Ausbildung abgeschlossen hast, einen Beruf ausübst und dein eigenes Geld verdienst. Immer vorausgesetzt natürlich, du kannst es dir dann auch leisten!

Solange das nicht der Fall ist, solltest du dich mit Reitstunden und evtl. einer Reitbeteiligung, die du von deinem Taschengeld zumindest mitfinanzierst, zufrieden geben. Voraussetzung auch hier, deine Eltern und du könnt euch das finanziell erlauben.

Letztendlich bleibt es die Entscheidung deiner Eltern, die immerhin auch den größten finanziellen Anteil bestreiten müssen.

AstridDerPu

Hä?? Ich glaube, du hast mich nicht richtig verstanden, oder meine Frage nicht gelesen!? Das ist keine Antwort auf meine Frage!! Und ich habe ausdrücklich geschrieben, dass ich mir KEIN PFERD KAUFEN WILL! Ich habe auch den Grund dazu geschrieben, warum ich diese Fragen stelle. Also nächstes Mal liest du vielleicht erst mal die Frage durch...

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ich überlege nicht, mir ein Pferd/Pony zu kaufen, aber es interessiert mich einfach, weil so viele Leute sich Pferde kaufen und bald wieder verkaufen

Hast du denn die Frage überhaupt gelesen?

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@Freyka

Sorry, ich habe das nicht hinter überlege übersehen. Das kann passieren, oder?

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  • Da war ich 14. ;) Muss allerdings dazu sagen, dass mich mehrere Personen damals als sehr "reif" für mein Alter eingeschätzt haben und ich wirklich überlegt an die Sache rangegangen bin, anders als die meisten Wendy-Mädels, die hier so rumgurken. Ich hatte auch schon mehrere RBs gehabt und jahrelangen, guten Unterricht. Für mich war die Zeit vor 4 Jahren auch nicht ganz einfach, ich denke, sonst hätte ich mein Pferd damals auch nicht bekommen, das sollte ich vllt. dazusagen ;)

  • Nein, habe ich nicht, kann ich nicht und werde ich aufgrund des Studiums auch erstmal nicht können.

  • Durchgezogen ? :D Naja, ich habe mit meiner Dicken in den 4 Jahren, die ich sie jetzt habe, schon einiges erlebt, sagen wirs mal so. Ernsthaft an einen Verkauf habe ich nie gedacht.

  • Was für Erfahrungen? Viele. Positive wie negative. Das allerwichtigste war bzw. ist wohl, dass mir mein Pferd in diese knapp 4 Jahren mehr übers Reiten und alles drumherum beigebracht hat, als ich in 20 Jahren Unterricht hätte lernen können. Da sie damals auch noch sehr jung war, haben wir uns alles, was wir jetzt können, quasi selbst erarbeitet - was aufgrund diverser Verletzungspausen reiterlich wirklich nicht viel ist, leider - worauf ich auch sehr stolz bin. Allerdings wäre es furchtbar in die Hose gegangen, wäre ich nicht so.. wissbegierig gewesen und hätte ich nicht die ein oder andere Methode hinterfragt. Da muss ich mich jetzt mal kurz selbst loben, sorry.^^

danke für die antwort

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mit 13, gehört mir und meiner Mama hat sie bezahlt, wir zieehen es durchaber das haflingerfohle vonhr wwollen wir verkaufen nach einem oder zwei jahren, meie reitlehrrehrin hatsie uns gekauft alles super

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