Erster Weltkrieg/Imperialismus: Was sind die Grundlagen des Nationalstaates?

2 Antworten

Der Nationalstaat ist ein Staatsmodell,[1] das auf der Idee und Souveränität der Nation beruht. Im Begriff Nationalstaat fällt das Staatsgebilde mit dem Begriff der Nation zusammen.[2] Sprachliche, kulturelle oder ethnische Homogenität werden im Diskurs um die Nation oft als Voraussetzung und Ziel des Nationalstaates benannt. Die Ideen der Nation und des Nationalstaats werden auch als Konstrukte bezeichnet.

(Quelle: Wikipedia)

Dass man immer wieder für euch googeln muß !

Mit Fleiß und Sorgfalt selbst geschriebene Hausaufgaben gehören unbedingt dazu - die Fundamente jeder erfolgreichen Nation sozusagen!

Wie findet ihr dieses Motivationsschreiben?

Sehr geerhte Damen und Herren,

ich habe mein Abitur soeben erfolgreich bestanden und möchte mich hiermit als geeigneter Bewerber für das Geschichtsstudium an ihrer Universität vorstellen. Durch das Abitur konnte ich neue Grundlagen lernen, sowie diverse Schlüsselqualifikationen. Mich interessiert das Fach Geschichte sehr, durch ein Praktikum in der 10. Klasse in einem Museum für xxxx wurde mein interesse für Geschichte bestätigt.Geschichte ist aufregend und spannend.Mich interessiert das Fach Geschichte schon sehr lange.Am meisten gefallen mir Themen wie z.b der 1. und 2. Weltkrieg oder die Amerikanische Revolution. Ich lese stets Zeitschriften über historische Ereignisse, sowie gucke ich mit historischen Themen handelnde Sendungen.Nun möchte ich mehr über Geschichte kennenlernen und später nach einem abgeschlossenem Studium die Tätigkeit des Historikers ausführen.Mich würde es interessieren untergegangene Kulturen zu erforschen und kennenzulernen.Ich würde das abgeschlossene Studium mit Archäologie verbinden.Ihre Universität gefällt mir sehr, weil sie ein sehr gutes Programm für das Fach Geschichte haben und weil ihre Universität modern ausgestattet ist, einen guten Service hat und über sehr gut ausgebildete Lehrkräfte verfügt.Die Universität Tübingen hat auch viele internationale Beziehungen. Außerdem hat ihre Universität einen guten Ruf und hat eine gute Position im Internationalen Ranking.Die Universität Tübingen hat einen zentralen Standort und ist leicht zu erreichen. Außerdem ist Tübingen eine sehr lebendige Kultur und Einkaufsstadt, in der auch ein gutes Wohnangebot herrscht.

Ich würde mich über eine positive Rückmeldung sehr freuen.

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Die politischen Triebkräfte der Französischen Revolution

Kann ich den Text so wie er ist für die Überschrift verwenden? In der Zeit vor dem Ausbruch der Revolution (im Französischen ancien régime" genannt) war Frankreich geprägt durch das absolute Königtum der Bourbonen und dem Gegensatz der Stände. Was bedeutet Absolutismus? In der Staatsform der absoluten Monarchie hält der König die unbeschränkte Staatsgewalt in den Händen und verwehrt den Untertanen jede Möglichkeit der politischen Mitsprache. Einer der ausgeprägtesten absolutistischen Herrscher war der französische König Ludwig XIV.(1638-1715). Von ihm soll der berühmte Satz stammen: "L´Etat c´est moi"(Der Staat bin ich). Was ist unter dem "Gegensatz der Stände" zu verstehen? Vor der Französischen Revolution war die Gesellschaft in drei Stände aufgeteilt. Der erste Stand war der Klerus (Pfarrer, Äbte, Bischöfe etc.), der zweite war der Adel und der dritte das übrige Volk. Erster und zweiter Stand waren von jeglichen Steuern befreit, der dritte Stand hingegen, der 98% der Gesamtbevölkerung ausmachte, trug alleine die Steuerlast. Doch war es beispielsweise nur dem zweiten Stand vorbehalten, Offiziersränge im Heer zu erreichen, und nur er besaß das Jagdrecht. Dabei bestand der dritte Stand nicht nur aus Bauern, Handwerkern und Tagelöhnern, sondern auch aus reichen Bankiers und Manufakturbesitzern, welche meist um einiges wohlhabender waren als so mancher Adelige, aber auf Grund ihrer Geburt nie die gleiche gesellschaftliche Position bekleiden konnten. Außerdem ging es dem niederen Volk vor der Revolution sehr schlecht, nicht nur die immense Steuerlast, sondern auch die stark gestiegenen Lebenshaltungskosten, machten ihm sehr zu schaffen. In der Zeit der Aufklärung wurden von Montesquieu (1689-1755) die Aufteilung der Staatlichen Macht in drei Arten von Gewalten entwickelt und zwar in die gesetzgebende Gewalt (Legislative), in die richterliche Gewalt (Judikative) und in die ausführende Gewalt (Exekutive) Am 3.September.1791 wurde die neue Verfassung verabschiedet. Die Verfassung sah einen in drei Gewalten geteilten Staat im Sinne von Montesquieu vor. Der König stand an der Spitze der Exekutiven, er besaß ein aufschiebendes Veto, ernannte und entließ die Minister. Die Nationalversammlung wurde neu gewählt, doch waren nur Männer über 25 mit der Steuerleistung von mindestens 3 Arbeitstagen zur Wahl berechtigt, sogenannte Aktivbürger. Auch sie wählten die Abgeordneten nicht direkt, sondern über Wahlmänner welche eine Steuerleistung von mindestens 10 Arbeitstagen vorweisen mussten. Ein solches Zensuswahlrecht genanntes System ließ sich aber nicht mit der Einleitung der Verfassung in Einklang bringen. In dieser hieß es:"...Für keinen Teil der Nation, für kein Individuum gibt es mehr irgendein Privileg oder eine Ausnahme vom gemeinsamen Recht aller Franzosen...“. dass das Wahlrecht nur für Weiße galt, verstand sich damals von selbst, am 24. desgleichen Monates verfügte die Nationalversammlung sogar, dass Farbige von den Menschenrechten ausgeschlossen wur

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Ist rechtes Gedankengut per se schlecht und zu verurteilen?

Nach den vielen Diskussionen der letzten Jahre zu AfD, Flüchtlingen, Rechtsruck und co. möchte ich folgende Frage stellen: Ist rechtes Gedankengut per se schlecht und zu verurteilen? Muss man davon ausgehen, dass LINKS ein immer positiv besetzter Begriff ist und RECHTS automatisch negativ betrachtet wird?

In meiner Weltsicht sind Links und Rechts politische Überzeugungen, welche ihre Positionen erst einmal wertungsfrei vertreten. Extremistische oder sonstige Strömungen außen vor sind Linke und Rechte damit genauso zu behandeln und haben nichts anrüchiges ansich. Weiter ist LINKS nicht die bessere bzw. gute Seite der Macht und Rechts nicht die negative und dunkle Seite dieser.

Erstaunt mich immer mit welcher Vehemenz und mit welchem Sendungsbewusstsein selbsternannte Vertreter des linken Spektrums der Meinung nachhängen, LINKS wäre das alleinig seligmachende und die automatisierte alleinige Herrschaft des Guten...

weitergehende Erläuterung: Unter rechtem Gedankengut verstehe ich das, was der rechte Flügel der CDU sowie die CSU & AfD vertreten, also im politischen Kompass ungefähr dort angesiedelt:

https://www.politicalcompass.org/germany2017

Sprich: eher traditionelle Werte und eine konservative Grundhaltung, starke Betonung von Ehe & Familie und Ablehnung anderer Familienmodelle, Pflege & Wertschätzung der eigenen Kultur und Identität, striktes Einwanderungs- und Asylgesetz, Einforderung von Integration; kein laissez faire in der Integrationspolitik, keine Multikulti Experimente, wehrhafter Staat, starke Betonung von Sicherheit & Ordnung, Ablehnung sozialistischer Experimente & gegen aufgeblähten Sozialstaat, keine Steuererhöhungen für den Mittelstand, Leistung- und Eigenverantwortung statt Alimentierung, Abbau der Staatsverschuldung, Selektion im Schul- und Bildungssystem, aggressiv-prohibitionistische Drogenpolitik usw.

Also halt das, was man sich unter einer Klischee-CSU so vorstellt ;=) Wohlgemerkt ganz grob; die Aufzählung oben ist natürlich etwas verallgemeinert und auch innerhalb rechter Kreise wird es bei einigen Themen sicherlich unterschiedliche Standpunkte geben, aber die Stoßrichtung sollte klar sein...

[Bild gelöscht, da die Frage aussagekräftig genug ist und deshalb auch ohne dieses Bild beantwortet werden kann]

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