Erster großer Knall nach der Fehlgeburt mit Partner

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10 Antworten

Ich kann das Verhalten Deines Jens total nachvollziehen und würde auch sagen..sucht Euch professionelle Hilfe!!

Er gesteht Dir doch auch zu..Deine Trauer bewältigen zu sollen und zeigt Dir ganz deutlich, daß er Angst um Dich ..um Euch..um Eure Beziehung hat. Das solltest Du eigentlich als positiv erkennen und Dich öffnen!!

Redet doch mal in Ruhe..da spreche ich in erster Linie Dich an..denn Jens ist ja nach Deinen Worten durchaus bereit dazu.

Fortrennen ist nicht die Lösung um Dich aus dem Tief zu holen..zerstört meiner Meinung Euer gemeinsames Leben.

Wünsche Euch alles erdenklich Gute!!

Danke Dir für den Stern und hoffe..es ist die Harmonie bei Euch wieder hergestellt (?) wenn auch die Trauer noch anhalten wird!

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Schlimm wenn man das liest. Tut mir echt leid was euch da passiert ist. Ihr beide seit in der Trauerphase aber er so...und du so...unterschiedlicher kann es nicht sein. Ich kann dich verstehen weil du dir vielleicht vorwürfe machst. Was du aber nicht sollst. Ihr müsst reden am besten mit Verwandten oder sehr gute Freunden. Lasst es nicht zu das das erlebte auch auseinander bringt. Kämpft um euch! Vorallem DU! Quäl dich nicht. Nimm dir die Zeit wo du brauchst. Und trauer und weine aber schließ ihn nicht aus. Lass ihn teilhaben. Trauern heißt gemeinsam weinen und lachen!!!!! Wünsch dir alles alles gute!

meine schwester hat auch ihr ungeborenes kind verloren. einen tag nach der ausschabung, machte ihr freund dann mit irh einen ausflug nahc prag, ist nicht weit, aber sie sahen etwas komplett ande haben.

wovon sie auch mit begeisterung erzählt und noch immer begeister sind.

klar fiel es meiner schwester schwer, den alltag aufzunehmen, zumal sie arbeitslos war.

aber sie hatte ihre freundinnen die sie unterstützt haben und sie hatte auch immer wieder phasen auch später, wo sie einfach nur heulte.

auf jeden fall sollte ihr beide schauen, ob irh nciht einen tag oder einige tage woanders hinfahrt.

und das ihr hilfe sucht, ob es freunde sind, die etwas mit euch machen oder einfahc nur warten das irh mit ihnen sprecht, ist eien gute idee.

wie heir gesgat wurde, gibt es siche rseiten oder ansprechpartner, die euch helfen können

Jeder Mensch reagiert in Krisensituationen anders. So furchtbar das Erlittene für beide ist, so furchtbar reagiert der einzelne. Er versucht hier das Problem, das Ereignis weg zu putzen, Sie versuchen es mit verkriechen und weglaufen. Beide Wege führen so nicht zur Hilfe, zur Lösung.

Es gibt sicherlich professionelle Hilfe in jeder Stadt. Diese sollte ganz dringend angegangen werden da auch hier niemand so wirklich helfen kann. Bis dahin wäre es vielleicht ganz hilfreich die Dinge die geschehen sind, die psychischen Belastungen aufzuschreiben, nierderzuschreiben, einfach ein Stück weit das Dunkel im Innersten ans Licht zu bringen.

Liebe Kerstin, es tut mir sehr leid, was da passiert ist. Anscheinend geht ihr zwei unterschiedlich dem Verlust eures Kindes um. Es gibt Selbsthilfegruppen, wo an lernt damit fertig zu werdenund wieder zueinanderzufinden, viellecht wäre das was für euch. Liebe Grüsse und alles Gute

Ihr braucht Hilfe...und Zeit...

www.lod.de

Dies ist eine Seite von und mit betroffenen verwaisten Eltern.
Die wissen, was ihr durchmacht, wovon ihr redet, können das genau mitfühlen.
Vielleicht hilft euch ein Austausch und deren Erfahrungen...ihre Art, damit umzugehen.

Für ganz wichtig halte ich das Reden miteinander.

Normalität, ja...das Leben geht weiter.
ABER nicht, indem dieses so wichtige Thema ausgeklammert wird.
Die Trauer muss zugelassen und verarbeitet werden.

Schauen könntet ihr auch noch mal unter Sternenkinder...vielleicht eine Seite für euer Kind einrichten. Gemeinsam...

Euch alles Gute!

Hallo blueeyehh,

erst mal mein Beileid zu eurem Verlust. Das ist sicher nicht leicht, so etwas zu verarbeiten und jeder trauert anders.

Aber ich finde, du kannst stolz auf deinen Jens sein. Er steht dir bei, sorgt und kümmert sich um dich. Er versteht dich doch, weiß, was du empfindest und trauert selbst auch. Und er hat recht. Weglaufen ist keine Lösung, schon gar nicht in deinem momentanen gefühschaotischen Zustand.

So, wie es im Moment bei dir/euch aussieht, kommt ihr damit allein wohl nicht zurecht. Holt euch bitte professionelle Hilfe. Redet darüber, auch mit Freunden und Verwandten, wenn euch danach ist. Alles braucht eben seine Zeit.

Alles Gute für euch!

Ein Ausflug.. Ne reise würde helfen

Liebe kerstin,

das leben geht weiter so oder so du bist bestimmt nicht die erste die ein kind verlierst und du wirst auch nicht die letzte sein !> sucht Euch professionelle Hilfe!! .. dem kann ich auch nur zustimmen !

Tut mir natürlich leid für euch.

Sucht euch psychologische Betreuung.

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