Erste Panikattacke Leben verändert?

3 Antworten

Mein Leben hat das nur insofern verändert dass ich gemerkt habe, dass unser Hirn verdammt irrational sein kann, aber auch verdammt gut steuerbar ist. ;) Und ich bin dadurch etwas sensibler geworden was Probleme anderer Menschen angeht, weil dieses Gefühl der Hilflosigkeit schon irgendwie prägt. Das ist etwas, was man niemandem wünscht.

Aber beeinschränken tut mich das nicht oder beeinflussen in dem Sinne, dass ich dadurch mehr Angst habe oder mich mehr darauf fokussiere. Im Endeffekt ist es einfach nur wieder eine Erfahrung mehr im Leben und wir selbst können entscheiden, wie wir damit umgehen. Ich messe dem jetzt nicht so eine große Bedeutung zu, da gibt es wirklich Wichtigeres. :D

Ich hatte eine Panikattake im See beim baden mit Freunden. Weil ich obwohl ich SEHR wirklich SEHR SEHR SEHR schlecht schwimme mit anderen weit rausgeschwommen bin und lachen musste wodurch ich Wasser in den Mund bekommen habe und dann sehr Angst bekommen habe und keine Luft und geweint habe aber zum Glück hatte ich meine Freunde da. danach hatte ich mega Kopfschmerzen und hab immernoch schwer geatmet aber jetzt ist alles wieder super

Hi,

bei mir haben sich die Symptome die du beschreibst leider auch von der einen auf die andere Minute entwickelt. Ich war damals 17 Jahre alt.

Das sind Anzeichen einer Schizophrenie. Ich rate dir mit Menschen denen du vertraust darüber zu sprechen und Hilfe in Form von einer Therapie (ambulant und/oder stationär) anzunehmen!

Wünsche dir alles Gute!

Hi denkst du schizophrenie? Habe Montag ein Termin in der Klinik. Ich habe auch Probleme zugrübeln/nachzudenken wenn ein Mensch in meiner nähe ist fühle mich dann schutzlos angreifbar... ich war 15/16 da hat es angefangen Panikattacke dann Angstzustände Angst vor Krebs ersticken usw

0
@Junge7777

alles dreht sich um selbstbeobachtung angst, darüber was andere denken über einen denken usw..

Das könnten Anzeichen sein. Bei mir war es so. Das heißt aber nicht, dass es bei dir auch so sein muss.

Bitte kläre das in der Klinik am Montag, wünsche dir das alles möglichst positiv für dich verläuft und dir so früh wie möglich geholfen wird!

Sehr gut, dass du Hilfe annimmst! Du schaffst das!

1

Ich will mein Leben positiv nutzen, doch wie wenn ich nurnoch Angst habe?

Kurz zu mir: Ich bin Weiblich, 17 Jahre alt und gehe momentan in die 11 Klasse.

Momentan ist alles irgendwie kompliziert. Seid Mai habe ich häufig Panikattacken und bin langsam echt verzweifelt. Ich weiß nicht warum ich die habe, ich habe nie irgendwas belastendes erlebt oder Drogen genommen. Ich habe mir nur selber Druck gemacht wegen meinen Abschlussprüfungen, die erste Panikattacke kam auch durch dem daraus resultierendem Stress.

Nun habe ich einen Abschluss mit einem Durchschnitt von 1,8 und darf mein Abi machen, doch meine Psyche macht nicht mehr mit.

Ich habe plötzlich Probleme in alltäglichen Situationen bekommen. Ich habe Probleme raus zugehen, mit Menschen zu reden, mich zu irgendwas zu motivieren oder überhaupt einfach glücklich zusein. All diese Dinge, die vorher so selbstverständlich waren, sind seid meiner ersten Panikattacke immer schwerer geworden. Stattdessen habe ich jeden Tag Angst, ich weiß nichtmals wovor, aber es beeinträchtigt mich.

Nun muss ich in die Psychiatrie, weil mir eine ambulante Therapie nicht genug geholfen hat. Anders gesagt: Ich musste solange auf einen Therapieplatz warten, dass ich als ich endlich einen bekam schon zu kaputt war. Dann gab man mir Medikamente (Antidepressiva), nun fühle ich mich einfach nur komisch und verändert.

Im Endeffekt muss ich jetzt in die Psychatrie und die Schule abbrechen, obwohl ich immer Klassenbeste war und mir stets Mühe gegeben habe. Ich wollte immer etwas gutes aus meinem Leben machen und etwas erreichen. Die Angst, das nicht zu schaffen, machte mich krank und nun schaffe ich es wirklich nicht. Ich bin traurig, ich fühle mich wie der größte Versager.

Ich bin sauer, weil ich solange auf Hilfe warten musste, obwohl ich direkt Hikfe gesucht habe, eig eher als Prävention. Hätte man mir geholfen, wäre es nie soweit gekommen. Ich bin sauer, weil ich nicht verstehe, warum ich nicht einfach normal meine Schule zu ende bringen kann.

Ich verletze mich selber, weil diese ständigen Panikattacken belastend sind. Ich will einfach nicht mehr..

(Ich kann nicht mehr in die Schule, weil ich auch schon in der Schule Panikattacken bekomme und die mir schon 2 mal den Krankenwagen gerufen haben, weil meine Lehrer überfordert sind.)

Wie bekomme ich meine positiven Gedanken zurück? Wie gebe ich meinem Leben wieder einen Sinn?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?