Erstattungsfähige Kosten der Beschwerdegegnerin bei durch OLG Nbg abgelehnte Beschwerde gegen den Kostenfestsetzungsbeschluss des AG Nbg?

170430 Fragestellung 1v2 - (Gericht, Rechtsanwalt, Beschwerde) 170430 Fragestellung 2v2 - (Gericht, Rechtsanwalt, Beschwerde)

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo.

Das OLG hat die Forderung als Recht erkannt, ohne  Einspruchsrecht, ist so üblich.
Also besteht laut Gericht, die Forderung zu Recht.
Für den Mahnbescheid ist das Amtsgericht, nach vorheriger Mitteilung Zuständig ( wie oben geschrieben.)

Die  "M" muss jetzt zahlen. Ob das Rechtens ist oder nicht, wird beim OLG sowieso nicht geprüft, sondern nur das Verfahren als solches (Rechtsweg eingehalten)
Also alles klar.?  Das der Zahlungswille nicht erkennbar ist kann ich nachvollziehen, aber das Recht ist so.

Bei Familiensachen ist von 'Anfang bis Ende immer ein guter und versierter Rechtsanwalt nötig.

Recht herzlichen Dank.

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und nun deine Frage?

Ich bi neu und unerfahren, habe kein Textfeld gefunden. 

So ist der Text und die Frege iin den Bildern.

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Brief von der Mediafinanz Inkasso Gesellschaft?

Hallo, habe heute Post vom Inkasso Unternehmen bekommen. Kann mir jemand sagen welche zusätzlichen Kosten ich zahlen muss und welche nicht..?

Die von Ihnen zu zahlende Gesamtforderung setzt sich wie folgt zusammen:

Grundforderung unseres Mandanten (Gegenstandswert f. Inkassogebühren): 71,50 EUR

bisherige Mahnkosten unseres Mandanten: 11,00 EUR

Rücklastschriftgebühren unseres Mandanten: 9,00 EUR

Inkassogebühren § 4 Abs. 5 RDGEG i.V.m. §§ 2, 13, Nr. 2300 VV RVG i.V.m. §§ 280, 286 BGB: 58,50 EUR

Inkassoauslagen § 4 Abs. 5 RDGEG i.V.m. §§ 2, 13, Nr. 7002 VV RVG i.V.m. §§ 280, 286 BGB: 11,70 EUR --------------------------------------------------------- noch offener Gesamtbetrag (Stand: 15.04.2016): 161,70 EUR

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Notfrist von 2 Wochen beim Familiengericht versäumt wegen Urlaub, was nun?

Hallo, ich hoffe mir kann jemand behilflich sein bei einer momentan kniffligen Situation.

Mitte August 2016 bekam ich einen Beschluss vom Familiengericht zugeschickt, dort ist aufgeführt, das ich binnen 4 Wochen Zeit habe Beschwerde einzulegen beim OLG.

Mitte September kam ich dann aus meinem Urlaub zurück und fand dann erst den Brief mit dem Beschluss vor. Ich reichte wie in der Belehrung aufgeführten 4 Wochen Frist, die Beschwerde beim Oberlandesgericht ein. Ich wusste das die 4 Wochen Frist falsch ist und es tatsächlich nur 2 Wochen sind.

Bei meiner Beschwerde beim Oberlandesgericht erwähnte ich, das ich im Urlaub war und deswegen die Frist nicht einhalten konnte,

Das Verfahren lief jetzt knapp 8 Monate und so wie das Verfahren lief, muss meine ehemalige Lebensgefährtin und Mutter meines Kindes, wegen fernbleiben der Umgänge ein hohes Ordnungsgeld zahlen.

Heute dann bekam ich Post vom OLG mit diesem Vermerk: ,,Der Senat weist darauf hin, dass ihre Beschwerde verspätet ist. Die in dem Beschluss aufgeführte Rechtsbelehrung ist zwar fehlerhaft, dies ändert jedoch nicht die gesetzliche zwingend vorgegebene Voraussetzung einer Beschwerde ab."

,,Nach jetzigem Stand muss ihre Beschwerde daher als unzulässig verworfen werden".

Und die Kosten des Verfahrens habe ich zu tragen!

Das ist doch ein Witz!?

Gibt es da irgendwelche rechtliche Grundlagen, womit das OLG damit nicht durchkommt und das Verfahren zulässig bleibt?

Ich war damals im Urlaub und konnte nicht antworten und zudem war die Belehrung fehlerhaft, wie das OLG es selbst zugibt.

Auch hätte des OLG mich gleich im September nach einreichen meiner Beschwerde darauf hinweisen können. Anstatt das ganze so zu verschleppen, damit ich am ende sogar hohe Anwaltskosten von der Gegenseite tragen muss.

Also gibt es irgendwelche Möglichkeiten für mich.?

Danke schon mal im voraus.

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Gebühren f. Mehrvergleich

An die ReNo's da draußen :)

Folgendes 'Problem': Chef legt mir einen Zettel vor die Nase: Verfahren 5.400,00 € und Vergleich (festgesetzt) 6.750,00 €. Bitte abrechnen. (Mehrvergleich)

  1. Verfahrensgebühr Nr. 3100 VV RVG (1,3) (Gegenstandswert: 5.400,00 €)

  2. Verfahrensgebühr Nr. 3101 VV RVG (0,8)
    (Gegenstandswert: 1.350,00 €) § 15 Abs. 3 VV RVG (1,3) aus 6.750,00 €

  3. Terminsgebühr Nr. 3104 VV RVG (Gegenstandswert: 5.400,00 €)

  4. Einigungsgebühr Nr. 1003 VV RVG (1,0) (Gegenstandswert: 5.400,00 €)

  5. Einigungsgebühr Nr. 1000 VV RVG (1,5) (Gegenstandswert: 1.350,00 €) § 15 Abs. 3 RVG 1,5 aus 6.750,00 €

  6. Auslagenpauschale Nr. 7002 VV RVG

  7. 19% Umsatzsteuer Nr. 7008 VV RVG

Ist die Abrechnung so richtig?

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Inkasso Kosten Gerechtfertigt?

Hallo zusammen :)

ich habe mal eine Frage habe ein Brief Gefunden von ein Inkasso Unternehmen , meine Freundin hat was Bestellt nicht Bezahlt wieso auch immer.

Eine Mahnung hat Sie mir gerade gegeben : Erste Mahnung Hauptforderung : 60,35 Euro Mahnkosten 2,43 € Gesamt 62,78€

Es gab 1 Mahnung danach kam nichts mehr.

Nun das Inkasso Schreiben :

Hauptforderung -65,21 € Zinsen - 0,26 € Inkassovergütung gemäß § 13 RVG mit Nr. 2300 VV RVG - 45€ Auslagepauschale - 9 € Gesamt - 119,47 €

Was ich nicht genau Verstehe seit wann sind Inkasso unternehmen Anwälte und wieso berechnen die gemäß § 13 RVG . Dürfen die sowas in Rechnungstellen ?

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Erbe ausschlagen - Ausschlagungserklärung?

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Unterschied Terminsgebühr und Verfahrensgebühr?

Was ist der Unterschied zwischen Nr. 4126 VV RVG (Terminsgebühr) und §14 Nr. 4124 VV RVG (Verfahrensgebühr) bei einem Berufungsverfahren? Wie ich es verstehe ist es derselbe Betrag. Aber warum muss dieser dann 2x abgerechnet werden?

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