Erstattung von Anwalts- und Gerichtskosten?

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3 Antworten

Dabei dürfte es sich wohl um die Anwaltskosten betreffend die Berufung handeln. Das gleiche gilt für die Gerichtskosten. Da dir keine PKH gewährt wurde, musst du diese auch infolge der Klagerücknahme tragen. Sinnvoller wäre es hier wohl gewesen, separat einen PKH-Antrag einzureichen und dann erst die Berufung nach etwaiger erfolgter Bewilligung. Das ist zwar auch mit Risiken bzgl. der Fristen verbunden, allerdings hättest du dann keine Kosten gehabt.

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rede mit deinem Anwalt in erster Instanz warum die Kosten für zweite Instanz nicht getragen wurden. Nur so wärest du zu deinem Recht gekommen und alle anderen Kosten wären erstattet geworden

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Kommentar von newcomer
09.01.2016, 12:04

wenn du schon mit deinem Anwalt redest frag ihn ob er die bei allen Aufwänden Ratenzahlung gewährt und ob Aussicht besteht die zweite Instanz zu gewinnen. Klar streiten Ärzte alles ab und haben hochbezahlte Rechtsanwälte aber es kann nicht sein dass jemand nur weil er unvermögend ist nicht zu seinen Recht kommt. So wäre jede Gerichtsverhandlung sinnlos nur weil der Gegner mehr Geld hat.

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Du kannst um Teilzahlung bitten und nach und nach abzahlen.

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