erst geringfügig,dann sv-pflichtig?

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2 Antworten

Der AN darf während einer Freistellung bzw. dem Freizeitausgleich des Resturlaubs einen Minijob genau so annehmen wie wenn er noch weiter dort arbeiten würde.

Er sollte nur nicht bei einem Konkurrenten arbeiten, das kann ihm der (noch)derzeitige AG untersagen. Außerdem sollte er das dem AG mitteilen.

Nachteile des AN für die zukünftige Beschäftigung sehe ich nicht. Es ist sogar ein Vorteil für den AN, er kann jetzt keinen kalendermäßig befristeten Arbeitsvertrag mehr bekommen, da der Minijob ja eine Vorbeschäftigung ist und daher außer einer unbefristeten Beschäftigung nur noch eine Sachgrundbefristung möglich wäre

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Der AN darf in seinem Resturlaub nicht bei der neuen Firma arbeiten. Er wird schliesslich immer noch vom alten AG bezahlt. Somit ist keine Beschäftigung möglich. Das gleiche gilt für die Freistellung. Wenn der alte AG das spitzkriegt lieferst du ihm auf dem Silbertablet einen Grund dich fristlos zu kündigen.

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Kommentar von sara0815
03.05.2016, 09:21

man darf doch neben seiner Hauptbeschäftigung noch einen/mehrere Nebenjob(s) haben, mehr wäre es in diesem Fall ja nicht, deswegen kann er die ersten zwei Wochen nur auf Steuerklasse 6, bzw. geringfügig abgerechnet werden.

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