Erst Entscheidung über Prozesskostenhilfeantrag und dann Gerichtstermin oder Überlagerung?

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2 Antworten

Üblicherweise wird zuerst über den PKH-Antrag entschieden und erst danach wird ggf. auch ein Termin für eine Verhandlung ausgerufen.

Ohne PKH würde es sich in meinem Fall nicht lohnen, das Risiko der Verhandlung einzugehen.

PKH gibt es nicht aus Spaß. Das sind Steuergelder. Die gibt es nur, wenn eine gewisse Aussicht auf Erfolg besteht und wenn man sich keinen Anwalt leisten kann.

Wenn man sowieso keinen Erfolg hat bzw. keine Gründe, mit denen man die Klage oder die Erwiderung irgendwie sinnvoll begründen kann, gibt es auch keine PKH.

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... also soll es ein Verfahren nur mal so und ohne großen Erfolg werden und dafür wird es keine Hilfe geben, sagen auch meine Glaskugeln.

Bei einem "Sieg" bezahlt ja alles der Gegner und wenn jetzt dieser schon bezweifelt wird, benötige ich doch kein Urteil.

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