Ist es sinnvoll, erst eine Ausbildung zu mache und dann zu studieren?

...komplette Frage anzeigen

5 Antworten

Hallo,

in unserer Firma haben wir Mitarbeiter, die zuerst bei uns eine Lehre als Chemielaborant gemacht haben und dann studiert haben. Eine junge Dame ist Bachelor und arbeitet wieder bei uns, die andere studiert gerade nach ihrer Lehre und jobbt immer in den Ferien bei uns. Eine war bei uns als Werkstudentin und nach ihrem Master möchte sie bei uns anfangen. Eine hat bei uns gelernt, dann studiert und bei uns ihre Masterabeit gemacht, sie ist aber leider zu einer anderen Firma gegangen.

Eine praktische Berufsausbildung vor dem Studium würde ich persönlich befürworten. Wenns mit dem Studium doch nicht so läuft, hast du immer noch einen erlernten Beruf. Leute mit praktischer Erfahrung werden leider immer seltener.

Das kann Sinn machen, denn manchmal , also bei machnen Studiengängen, kann einem die Ausbildungzeit , wenn sie zu diesem Studiengang passt, angerechnet werden. 

Und für den Fall, dass du plötzlich merkst, dass dir das Studium  nicht liegt, oder keine Muse mehr hast es zu machen.

Dafür  ist eine vorherige Ausbildung auch ganz gut, vorausgesetzt du hast die Ausbildung auch abgeschlossen und darfst die entsprechende Berufsbezeichnung führen,weil du dann wenigstens was in der Hand hast.

Sinn ist relativ- müsste man genauer hinterfragen. Man bekommt durch die Ausbildung praktische Berufserfahrung und hat es nach dem Studium evtl. leichter eine Stelle zu finden. Finanziell lohnt sich die Sache tendenziell eher nicht. Ich persönlich würde in deiner Situation eher zu einem dualen Studium tendieren.

Ich finde, das kommt ganz auf den Bereich an. In manchen Sparten gibt es gar keine passende Ausbildung zum Studium.

Ja, auf jeden Fall. Und wenn die Ausbildung mit dem Studiom harmoniert, müssen die Eltern sogar für beides Unterhalt zahlen.

Was möchtest Du wissen?