Erst akustik gitarre bevorman e-gitarre lernt?

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26 Antworten

Kommt darauf an, was du willst. Willst du ernsthaft Gitarre spielen lernen? Dann würde ich akustisch beginnen, vielleicht mit einer " nebenher E Gitarre ", für den Bandspass. Denn Gitarre ist ein recht komplexes Instrument, und kaum ein anderes Instrument lässt so viele verschiedene Spielstile zu. Hauptkriterium, egal welche Gitte, gut muss sie sein, denn gerade als Anfänger brauchst du ein leicht spielbares, stimmstabiles Instrument. Wenn du Gitarre spielen lernen willst, und gleich so klingen willst wie dein Hero, ist Frust Programm. Mit "Billig E Gitarren Bundle, vom Supermarkt ", sowieso. Investiere vielleicht auch in Gitarrestunden, falsch angeeignetes Handling führt später zu Gelenkproblemen u.s.w. Die Frage ist, willst du Gitarrist sein, oder Poser, den zum Posen reicht auch eine Gitte zum aufblasen. Gruß hari

Ich finde wenn man sowieso E-Gitarre spielen will weil der Musikgeschmack eher in Richtung E-Gitarre geht ist es falsch auf einer Akustik-Gitarre anzufangen, weil man sehr schnell die Lust verliert weil es einfach nicht so klingt wie man es mag und möchte. So hören dann manche auf mit Gitarrespielen weil sie denken sie werden es eh nie richtig können und es scheiße klingt nur weil sie es nicht auf ner E-Gitarre ausprobiert haben was zu ihrer Musikrichtung passen würde. Ich habe zwar auch auf ner Akustischen angefangen aber auch nur weil grade eine da war. Jedoch hab ich schnell gemerkt, dass der Sound der akustischen nichts für mich ist und hab mir dann eine E-Gitarre gekauft. Muss man sich also für den Anfang so oder so eine Gitarre kaufen und man weiß dass man mal E-Gitarre spielen möchte ist es rausgeschmissenes Geld sich eine Akustische zu kaufen. Wenn man es später richtig kann und möchte für gemütliche Familienfeste ne akustik kann man sich die dann immer noch kaufen. Außerdem: Wenn man den Verstärker auf einen Clean-Sound einstellt hört man da genauso jeden Spielfehler raus was den Leneffekt sichert. Zur Bespielbarkeit: Zieht man auf eine E-Gitarre dünne Saiten auf, wie sie auf den Stratocastern meistens draufsind, dann sind die auch sehr leicht zu drücken und relativ angenehm für die Finger. Gewisse Schmerzen in den Fingerkuppen bleiben einem bei keiner Gitarrenart aus. Ich hoffe die Antwort hilft demjenigen der mit dem Spielen anfangen möchte. Ich kann es nur jedem empfehlen weil Musik zu machen ist das Beste was man seiner Seele tun kann.

Seh ich im Prinzip auch so, aber bei mir und einigen Freunden war es genau umgekehrt. Spielt man schon längere Zeit auf der E-Gitarre, ist der Sound einer richtig guten Akustikgitarre viel geiler. Einige haben sogar später die teuren E-Gitarren verkauft. Würdeich jetzt wiederum nicht machen.

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Ich würde dir auf jeden Fall empfehlen mit einer preiswerten (nicht mehr als 200,- EUR) Akustik-Gitarre anzufangen, um einfach erstmal ein Gefühl für die Gitarre zu entwickeln und herauszufinden, ob es dir wirklich so viel Spaß macht und es sich lohnt mehr Zeit und Geld zu investieren. Wenn du nach 2 Wochen die Lust verlierst, hast du wenigstens gutes Geld gespart. Nach einem Jahr wirst du schon auf jeden Fall wissen, welche Merkmale eine Gitarre haben sollte, für die du dann bereit wärst mehr Geld auszugeben und auch den Umgang mit einer E-Gitarre wesentlich leichter erlernen, weil du über die nötigen Grundlagen (Noten, Tonleitern, Akkorde, Gehör etc.) verfügen wirst. Schließlich machst du deinen Führerschein auch nicht mit einem Formel 1-Wagen, sondern nem normalen/klassischen Fahrzeug - ganz nach dem Motto: Auf alten Töpfen lernst das Kochen. ;) Mitm Gitarre-Spielen verhält es sich kein bisschen anders. :) Viele Grüße, Stefan

warum darf er sich nich ne preiswerte E-Gitarre kaufen? um vll dafür erstmal ein gefühl zu bekommen? und is e-gitarre für den anfang vll einfacher und macht mehr fun, weil die saiten nich so labbern? und weil man sowas cooles wie nen verstärker anschließen kann? ich fand deine Antwort gerade 50er Jahre mäßig.

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@TheCerb

Von mir aus kannst du meine Antwort sogar steinzeitmäßig finden. Das würde an MEINER Meinung bzw. vor allem an meiner Erfahrung, die ich machen durfte, die auch der ausschlaggebende Grund für meine Meinung ist, nichts ändern. Ich spiele nun über 10 Jahre (E-)Gitarre und war mit dieser bereits auf weltweit renommierten Festivals am Start sowie in fast allen Kontinenten On-Air. Ich will mich nicht rühmen oder klugscheißen. Ich wollte lediglich meinen gut gemeinten Rat auf die oben gestellte Frage äußern. Dass dieser nicht jedem passen wird, war mir von vornherein klar... aber das ist nicht meine Sache. Jeder soll das tun und lassen, was er für richtig hält. PS: Und, ist doch gut, dass du meine Antwort 50er Jahre mäßig findest... siehst du, wie lange sich diese Meinung bereits bewährt hat. ;) ...da musst doch etwas wahres dran sein... ;)

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@designer

Guuute Antwort designer.;-))Ich spiele auch seit den 70ger Jahren und habe sowohl A-als auch E-Gittaren gespielt.Ich spiele heute noch auf ner Ibanez,die ich mir '78 gegönnt habe.Qualität zahlt sich immer aus.Ich kann auch von einer Biligklampfe,die mit Verstärker 200 Ocken kostet abraten.Schlecht lackiert,billigste Coils und billigste Materialien überhaupt.Wenn die mal nen Monat mit schwitzigen Fingern bearbeitet wurde,verzieht sich der Hals.Ne,wenn dann richtig,oder?

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Ich bin der Meinung,dass eine Akustikgitarre nicht unbedingt Voraussetzung ist,wenn man sich später sicher eine E-Gitarre holen will.Und die "schönen Stücke"fur A-Gitarre,kann man genauso gut auf ner E-Gitarre spielen und lernen.Je nach Verstärker klingt die auch annähernd so schön.Die Leute,die mir ner A-Gitarre anfangen,gehen oft davon aus,dass die günstiger ist als ne E-G. und wenns dann doch keinen Spass macht,hat man nicht so viel Geld ausgegeben.Die Umstellung von E-auf A-Gitarren ist insofern"schwieriger",weil die Saitenlage eine ganz andere ist.Die E-G.hat die Saiten enger beieinander liegen und benötigt nicht soviel Fingerdruck.Da muss man Anfangs ein wenig "fummeln".Das gilt umgekehrt, ,wenn man von A-auf E-Gitarre umstellt.Ist halt ne Übungssache.

Beides sehr coole Instrumente. Klingen jedoch sehr unterschiedlich. Versuch dich festzulegen. Gitarre wird meist eher bei ruhigen Songs gespielt und E-Gitarre eher für harten Rock/Metal.

MfG

mit akustik anfangen find ich besser, weichere seiten bringen das erste feeling für das instrument besser rüber, du brauchst kein plektrum. Die solo-riffs mit der rechten hand(bei rechtshändern natürlich) werden schneller und intensiver erlernt.

Wenn Akkustik Gitarre für dich einfach nur langweilig und nervvig ist würde ich direkt mit e gitarre anfangen, ansonsten würde ich schon mit akkustik anfangen, warum? Weil man als egitarrist nicht nur die melodische fähigkeit besitzen sollte sondern auch die rhythmische, und in meinen Augen lernt man das rhythmische spielen eher auf einer akkustik. Außerdem ist es cool wenn du beides spielen kannst, sowohl e als auch a . Ich spiele z.B. viel lieber E Gitarre, aber ich liebe auch A Gitarre, und oft nehme ich einfach die a in die hand, weil es schneller geht und chilliger ist, mit einer a gitarre auf dem sofa zu hocken.

Müssen nicht, aber es wäre ratsam. Auf der einen Seite sind die Gitarrensaiten auf der akkustischen aus Nylon, sind also für Anfänger nicht so schmerzhaft wie im Gegensatz die Stahleisen, die du auf einer E-Gitarre hast. Vor allem lernst du auch ein sauberes spielen. Mit der E-Gitarre, vor allem dann auch noch verzerrt, kannst du um einiges unsauberer spielen und man merkt es kaum. Wenn du dann von der akkustischen auf die elektrische umsteigst, wird es dir leichter fallen. Oder zumindest erging es mir so.

ich spiele seit 20 Jahren auf einer Akustik-Gitarre, weil ich vielleicht immer noch den Klang schöner finde? Aber ich habe auch schon überlegt, mal auf eine E umzusteigen. Darf ich ja leider dann im Mietshaus meistens nur über Kopfhörer spielen, sonst krieg ich sicher Ärger mit den Nachbarn oder habe "Full House".

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Nein, müssen ganz bestimmt nicht. Wenn du von vorneherein weißt, dass du eh auf die E-Gitarre willst, fang doch gleich damit an. Macht auch mehr Spaß. Das einzige, was auf der E-Gitarre nicht so gut geht, sind Fingerpickingtechniken (außer man ist Mark Knopfler). Aber wer erst mal rocken und Krackh machen will, hat an der E-Gitarre gleich Freude, und dann kann man immer noch mal auf die Akustische gehen.

Übrigens liegt zwischen Nylonsaiten-/Klassik-Gitarre und Westerngitarre (Stahlsaiten) auch noch mal ein großer Unterschied.

Ja, richtig erkannt: "Aber wer erst mal ... Krach machen will ...". Denn nichts anderes wird dabei rauskommen. Erfahrungsgemäß: 90% aller Anfänger, die gleich mit ner E-Gitarre anfangen, nur weil sie es "cooler" finden, hören eh nach kürzester Zeit auf, weil sie nicht die gewünschten Fortschritte machen. Kein Wunder, schließlich haben doch gerade all die großen E-Gitarristen erst mit der Akustik-Gitarre angefangen und sich ein solides Know-How über Jahre entwickelt. Jedes Kleinkind lernt erst das Stehen und Gehen, bevor es rennen kann.

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@designer

fettes blablabla, ... ich spiele seit 13 Jahren E-Gitarre, akkustik nebenher, skalen, etc. , sowas lernt sich genauso auf e-gitarre. die frage ist doch, was mag er? wenn er ansonsten techno und hiphop hört, wird gitarre ein ewiges nebenhobby bleiben. ein fan von soul und rock wird viel freude anner akkustik haben, ein metaller... no chance... .

ich glaube, hier verkehrt der Glaube, E-Gitarre habe im fortgeschrittenen Status noch etwas mit Akkustikgitarre zu tun.

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@designer

designer das ist echt schwachsinn! ehrlich bei allem respekt, aber das ist so was von unwahr! ich bin der lebende wiederspruch für dein komentar!

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ich finde, man sollte mit der akustikgitarre anfangen...ich finde auch, die klingt viieel schöner als die e-gitarre...(ist aber bestimmt ansichtssache...^^) für die meisten e-gitarrenstücke musst du relativ gut spielen können...für akustik gibts gaanz viele, schöne einsteigersongs...um nur mal ein beispiel zu nennen:

http://www.ultimate-guitar.com/tabs/r/riseagainst/heroofwarver7_crd.htm

hoffe, ich konnte wenigstens etwas helfen...

noch einfacher wäre wahrscheinlich ne tri-angel. dafür muss man nämlich garnicht spielen können :D es kommt drauf an, was man spielen will.

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Musst du nicht ich würde eine Akustik Gitarre empfehlen aber mit stahlharten und Verstärkeranschluss, so kannst du stampfte Töne spielen aber auch mit dem richtigen Verstärker ordentlich verzerrenden und loslegen.

Nein. Es kommt auf die Musikrichtung an die du spielen möchtest. Wenn du Flamenco-Gitarre lernen möchtest, brauchst du natürlich eine Konzertgitarre, am besten eine mit schmaler Zarge. Wenn du Pop-Gitarre spielen möchtest, brauchst du eine E-Gitarre. Womit du anfängst ist aber egal, solange du einen guten Lehrer hast. Vielleicht kann dieser dich auch für eine bestimmte Musikrichtung begeistern, und du entscheidest dich nach einiger Zeit wieder um, und kaufst dir eine andere Gitarre.

Akustik ist Bissel schwerer zu spielen als E-Gitarre , würde dir aber trotzdem fürn anfang erst ma Akustik empfehlen ^^

Gründe..

1.Erlehrnst du schneller das Gehör dafür

2.Griffe sitzen besser weil du bei Akustig mehr kraft aufbringen musst um sauber zu spielen ^^ macht sich dann später alles bemerkbar

na will dich net weiter mit Gründen zubomben ^^ - Akustik halte ich halt fürn anfang besser als E !!! (Aus eigener Erfahrung) lg saiya

Ich habe direkt mit der e Gitarre angefangen und spiele jetzt beides. Es fängt ja auch niemand der orgel spielen will unbedingt mit dem Klavier an...

klassischerweise sagt man die akustische gitarre kommt zuerst, weil von ihr alles ausgeht. sie bildet die grundlage für alle stile, die sich später entwickelt haben und auch für die anderen gitarrenmodelle. die klassiche konzertgitarre ist mit nylonsaiten bespannt. die westerngitarre hat stahlsaiten.

allerdings kann man direkt mit e-gitarre anfangen, wenn du weißt was du spielen willst. wenn du also nur rockmusik spielen möchtest, dann brauchst du dich vorher nicht mit der akustikgitarre abgeben ;-). schaden tut es natürlich trotzdem nicht.

du kannst dir ja auch nochmal was zu den grundlagen der gitarre durchlesen. vielleicht hilft dir da ja dabei herauszufinden, ob es sinn macht erst akustikgitarre zu lernen.

http://www.bonedo.de/artikel/einzelansicht/basics-akustik-gitarre.html

ja gut, aber man fängt ja auch nicht an zu trommeln,nur weils die gab, als es ein schlagzeug noch nicht gab...das ist einfach n anderes instrument..

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Ein "muss" in keinem Fall. 

Aber die beiden Instrumente sind extrem ähnlich, von daher ist es nicht notwendig erst das eine, dann das andere zu lernen.

Aber eine Akustikgitarre lässt sich leichter erlernen, alleine schon durch die Tatsache dass du sie überall mit hin nehmen kannst, ohne Verstärker, Kabel und co.

Hilfreich ist das in jedem Fall.

Nein muß man nicht. Normalerweise fängt man mit einer Akkustik-Gitarre an, da die schon mal leichter zu beschaffen ist. Bei einer Elektro-Gitarre muß zumindest noch ein Verstärker her. Aber wenn Du das hast, kannst Du genauso mit einer Elektrogitarre anfangen!!!

Weshalb den Umweg über akustik gehen, wenn man sowieso nur egitarre spielen will?

Geh zu nem Profi (Ich empfehle immer http://meinemusikschule.net/kurse/e-gitarre-lernen weil gut) und dann lern direkt Egitarre. Ist vollkommen unnötig erst Akustik zu lernen und grenzt in meinen Augen ab Abzocke, da jede Stunde viel Geld kostet und dazu Zeit investiert werden muss in viel Training und man dann von neuem Anfängt.

ich habe es in dieser reihenfolge gemacht. laut musiklehrer damals wäre es so besser. allerdings hat er keinen richtigen grund genannt

zum lernen eignet sich jedes model. ich würd sagen, kauf dir das model, was für die Musikrichtung geeignet ist, welche du später auch spielen möchtest.

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