erst 16 und Verzweifelt wegen Geld?

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10 Antworten

Man findet immer einen  Job, wenn man will: Babysitten, Regale einräumen im Supermarkt, Nachhilfe an jüngere Schüler, Ferienjob in einer Firma.

Meine Eltern hatten es auch nicht dicke und das Taschengeld war mager. Ich habe seit meinem 15 Lebensjahr immer gejobbt und habe mir so meine Extras finanziert - Urlaubsreisen, den Führerschein, nach und nach die Einrichtung meiner Studentenbude... In den Schoß gefallen ist mir nichts, die Hände in den Schoß gelegt und die Schlechtigkeit der Welt beklagt, habe ich allerdings auch nicht.

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Kommentar von lesterb42
08.12.2015, 09:35

Ich seit dem 13. Lebensjahr.

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Es ist nicht toll arm zu sein, keine Frage. Und für die Schulden deiner Mutter bist nicht du verantwortlich sondern sie. Das du nun darunter leiden musst, ist was anderes.

Aber man kann nicht immer sagen das ist nichts für mich ( Zeitungen austragen). Geld fällt nun mal nicht vom Himmel. Arbeiten heißt nicht Spaß haben. Da muss man eben auch mal was machen, was man nicht so gerne tut. Oder man verzichtet auf "unnötige" Dinge. Geschenkt wird einem im Leben nun mal nichts. Und zumindest ein "PC-ähnliches Gerät" scheinst du ja zu haben.

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Man findet immer einen kleinen Nebenjob. Wenns über Anzeigen nicht klappt halte die Augen offen nach "Aushilfe gesucht" Schildern. Die hängen gerne am den Eingangstüren von Läden oder bei den Kassen. Dann direkt hingehen und fragen. Oder einfach so in ein Unternehmen reinspazieren und fragen ob sie eine Aushilfe brauchen.
Frag auch mal Freunde die Nebenjobs haben. Oft können die dir auch eine Stelle vermitteln. Oder andere Erwachsene die du kennst und die vielleicht ein bisschen was in ihrer Firma zu sagen haben.
Vergiss aber nicht dich auf die Schule zu konzentrieren! Eine gute Ausbildung ist der beste Weg aus der "Armut". ;)

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Einfach deine Ansprüche nach unten schrauben und es doch mit Zeitung austragen versuchen. Lieber wenig Geld, als gar keines. 

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Die Realität akzeptieren, weiter schön sparsam sein, weiter intensiv nach einem Nebenjob suchen, notfalls vielleicht dann doch auch mal ans Zeitungen austragen sich herantrauen und einfach nicht soviel herumjammern. Wir leben nunmal nicht im Schlaraffenland, wo auch ALG 2-Familien leben könen wie bei Königs und Kaisers... :-)

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Du bist nicht für deine Mutter verantwortlich das sind ihre Schulden und du musst ihr nicht dein Geld geben an deiner Stelle würde ich mal auf den Tisch Schlagen. Nur weil sie nicht in der Lage ist mit Geld umzugehen. An deiner Stelle würde ich ihr weder Geld geben noch helfen Familie hin oder her du kannst dir ja nicht deswegen deine Zukunft verbaun ein Führerschein ist wichtig heutzutage. Eine Möglichkeit wäre es Auszuziehen aber da bin ich mit den Gegebenheiten nicht vertraut in wie weit du da Unterstützung erhalten kannst.

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Kommentar von turnmami
08.12.2015, 13:29

Staatl. Unterstützung gibt es hier nicht. Also müsste sie ihre Wohnung selber finanzieren. Wovon denn??

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Steck all deine energie in deine schule und halte dir immer vor augen wofür; Damit du eine gute ausbildung/arbeitsstelle bekommst und nicht jeden cent 2 mal umdrehen musst. Bzw später, wenn du mal kinder haben solltest, ihnen auch mal ein wunsch erfüllen kannst.
Ansonsten bleibt dir akut wohl nur die möglichkeit dir ein kleinen aushilfsjob zu suchen. Gasteonomie, zeitung austragen, babysitten, putz- / garten- einkaufshilfe,...

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Streng dich in der Schule an, lern brav und auch dir sobald du fertig bist nen job. Gib 110% dann wirst du früher oder später selbst genug verdienen um die diesen Luxus leisten zu können

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Ich habe zwischen meinem 12 und 18. Lebensjahr Zeitungen ausgetragen und mir damit viele Wünsche erfüllen können. Wenn solch ein Job nichts für dich ist, kann es dir so schlecht nicht gehen. Also hör auf rumzuheulen....

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Streng dich in der Schule an und mach es besser

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