Erörterung "Männer sind beruflich bedroht."?

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4 Antworten

Wie jetzt - beruflich bedroht? Wenn die wegfallen, wer soll denn dann die ganze Arbeit machen?

Ich versuche grad, mir meine Baustelle mit Frauen statt Männern vorzustellen und stelle fest, daß es mir dafür an Phantasie mangelt.

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ich sehe es ähnlich wie dean200020...


ich selbst habe allerdings nichts dagegen, statt mich beruflich einem "konkurrieren" auszusetzen.... 

....zuhause bei den Kids zu bleiben.... mich vormittags ( nachdem die Kids in der Kita sind)...

....zum Einkaufen und Kaffeekränzchen mit ähnlich gelagerten Männern/Frauen zu treffen... und die Nachmittage auf den Spielplätzen und/oder vom Stadtteil veranschlagten "Treffs" zu begegnen..


gemeinsam zu überlegen, was man kochen könnte, und wo es "Schnäppchen" gibt....


soll doch meine Frau sich ums Geld kümmern..... die kann das... ( sollte jedenfalls)...


ich bin ja auch nur "Mann".... und fühle mich eher Werten wie "Familie und Kids, sowie Gesellschaft und Religion" verpflichtet.....


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btw...


aus "Umkehrschlüssen" könnten sich Argumente für deine Eröterung ergeben... :-)


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- Emanzipation

- Bevorzugung von Frauen

- Schlechtere Bildungschancen für Jungen und Männer

Und generell der Rollentausch den Mann und Frau zur Zeit vornehmen. Dazu fallen dir sicherlich noch einige Thesen/Argumente ein.

Was du davon hältst musst du selber wissen. 

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Seltsame Formulierung. Hat da ein ängstlicher Pascha die Feder geführt?

Inwiefern sind denn Frauen - sie scheinen ja wohl gemeint zu sein - eine "Bedrohung"?

P.S.: im Voraus

Gruß, earnest


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