erörterung hamlet-einleitung

1 Antwort

Da du den Text oben nur aus einer anderen Hausarbeit abgeschrieben hast (die auch noch gut bewertet wurde)  erübrigt sich eigentlich jedwede weitere Diskussion hier dazu.

was bedeutet *sein oder nicht sein*?

Hallo! Wir müssen in der Schule jetzt Hamlet von Shakespeare behandeln und natürlich ist hier auch der Ausspruch sein oder nicht sein relevant. Könnt ihr mir vielleicht erklären was das genau im Bezug auf die handlung bedeutet? Die Erklärungen, die ich im Internet gefunden habe, habe ich teilweise nicht wirklich verstanden. Schon einmal danke für eure Hilfe! :))

...zur Frage

Ist Hamlet wahnsinnig?

Hey,

ich arbeite gerade an einer Erörterung zu der These "Hamlet ist wahnsinnig".

Ich habe diverse Argumente dafür:

1.Geist als zeichen für Schizophrenie (hört ihn in dem Gemach seiner Mutter, obwohl sie ihn nicht hört)

  1. Tötet Polonius aus dem Affekt (zwar denkt er es sei Claudius, dennoch leichtsinnig)

  2. Schwankt zwischen Tatendrang und Melancholie (kommt in seinen Monologen zum Ausdruck). Hamlet ist verzweifelt und gefangen in einer Welt, in die er nicht hineinpasst.

  3. Er hat ein negatives Frauenbild und überträgt dieses auf Ophelia. Sein Frauenbild ist unabänderlich und führt zu verstörendem Verhalten Ophelia gegenüber.

  4. Tod erscheint ihm annehmbar (Sein oder Nichtsein). Entscheidet sich fürs Handeln, welches seinen Tod bedeutet. Den nimmt er in Kauf.

  5. Wird von Rachsucht geleitet.

  6. Tod von Rosencranz und Güldenstern ist ihm gleichgültig.

  7. Er ist gefangen zwischen seinem Über-Ich und seinem "Es" (unbewusste Impulse)

  8. Er nimmt den Tod anderer in Kauf, will sich aber erst von Claudius Schul überzeugen und zögert auch danach ihn zu töten.

  9. Sein Verhalten passt nicht in die Norm.

  10. Er ist ein vereinsamter Intellektueller, der sich selbst als besser ansieht und dadurch narzistische Züge trägt.

Gegenargumente:

  1. Sein Wahnsinn ist Methode. Er nutzt ihn um Zewit zu gewinnen. Lernt ihn aber später als Waffe einzusetzten.

  2. gegenüber Ophelia verhält er sich abweisend, um sie zu beschützen.

  3. Sein bester Freund Horatio hält ihn nicht für wahnsinnig.

  4. Er schafft es seiner Mutter ins Gewissen zu reden und sie erkennt, dass nicht alles an ihm Wahnsinn ist.

  5. In seinen Monolgen spricht er komplett ohne Ironie. Er wirkt nicht wahnsinnig in diesen.

  6. In Anbetracht dessen, dass sein leben in Gefahr ist tötet bzw. lässt töten er. Er tötet also zum Selbstschutz.

  7. Er ist in einer auswegslosen Situation hin- und hergerissen. Seine Unsicherheit versucht er mit Wahnsinn zu verbergen. Seine Unentschlossenheit wirkt aber gleichzeitig wahnsinnig.

Fazit: Zu Beginn spielt er den Wahnsinn. Im Laufe des Stückes kann er selbst nicht mehr zwischen gespieltem und echtem Waterscheiden. Seine verzweifelte Situation treibt ihn in den Wahnsinn.

HAbt ihr weitere Argumente? Habe ich mich in irgendwelchen Punkten grundlegend getäuscht? Wie steht ihr dem Zitat: "HAmlet ist wahnsinnig" gegenüber?

Ich freue mich über jeden Verbesserungsvorschlag!

Danke im Voraus.

Miri

...zur Frage

Hamlet Monolog Hilfe bei Interpretation?

Und zwar suche ich eine Interpretation zu diesem Monolog aus Hamlet :

HAMLET
Jetzt könnt ichs tun, bequem; er ist im Beten.
Jetzt will ichs tun - und so geht er gen Himmel,
Und so bin ich gerächt? Das hieß': ein Bube
Ermordet meinen Vater, und dafür
Send ich, sein einzger Sohn, denselben Buben
Gen Himmel.
Ei, das wäre Sold und Löhnung, Rache nicht.
Er überfiel in Wüstheit meinen Vater,
Voll Speis', in seiner Sünden Maienblüte.
Wie seine Rechnung steht, weiß nur der Himmel,
Allein nach unsrer Denkart und Vermutung
Ergehts ihm schlimm; und bin ich dann gerächt,
Wenn ich in seiner Heiligung ihn fasse,
Bereitet und geschickt zum Übergang? - Nein.
Hinein, du Schwert! Sei schrecklicher gezückt!
Wenn er berauscht ist, schläft, oder in Wut,
In seines Betts blutschänderischen Freuden,
Beim Spielen, Fluchen oder anderm Tun,
Das keine Spur des Heiles an sich hat:
Dann triff ihn, daß die Fersen ihm gen Himmel
Ausschlagen, daß die Seele so verflucht
Und schwarz sei wie die Höll, wohin sie fährt! -
Die Mutter wartet mein. - Dies Mittel schlage
Nur an zur Dehnung deiner siechen Tage!
Ab. Der König steht auf und tritt vor.
  

Egal ob links oder selbst geschrieben
Bin dankbar für alles was hilft :D

...zur Frage

Zu welcher Epoche gehört Hamlet?

Hey Leute, ich schreibe morgen einen Aufsatz und bin mir bezüglich meiner Frage nicht sicher. Wir haben bevor wir mit dem Buch begonnen haben, über die Aufklärung gesprochen. Aber gehört Hamlet wirklich in diese Epoche? Es wurde ja 1601 geschrieben, was Barock wäre, aber ich finde zu keiner Epoche wirkliche Belege im Buch.. Kann mir jemand von euch helfen? Gegoogelt habe ich schon..

...zur Frage

Deutsch: Erörterung: Gliederung und Einleitung?

Hallo. Wie schreibe ich in einer Erörterung die Gliederung und wie die Einleitung ? Was muss da alles rein? Danke?

...zur Frage

Faust: Einleitung einer Erörterung?

Hallo, Ich werde morgen meine Profilkursklausur im Fach Deutsch schreiben. Thema der Klausur wird die Erörterung einer uns unbekannten Sekundärliteratur zur literarischen Vorlage “Faust: Der Tragödie Erster Teil“ sein. Nun ist es Teil einer Erörterung, die primäre Literatur in der Einleitung kurz innerhalb von zwei Sätzen zusammenzufassen, und das bereitet mir ziemlich große Probleme, da ich Faust als zu umfangreich ansehe, als dass es in zwei Sätzen genügend erklärt werden könnte.. Gelesen habe ich das Drama, verstanden auch. Gibt es Vorschläge, die Tragödie in zwei Sätzen zusammenfassen zu können? Vielen Dank im Voraus!

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?