Erörterung was muss ich beachten?

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2 Antworten

Hi,

bei einer Erörterung musst du vor allem beachten:

Zur Einleitung: -Am besten fängst du an etwas zu loben, bzw. kritisieren. (ACHTUNG! Keine Argumente in die Einleitung!) - Stellungnahme zu dem Artikel (Wenn es einen gibt, dann unbedingt Datum, Name der Zeitung und Artikel, und Themafrage beachten)

Hauptteil: .Wir in der Schule müssen immer 2 Oberpunkte und zu jedem Oberpunkt zwei Unterpunkte formulieren (Also insgesamt 4 Argumente) -Argumente immer in Behauptung, Begründung, Beispiel unterteilen (Beispiele sollten nicht zu lange sein; Am besten sowas wie: Dies beweist auch eine Studie...., oder: ein alter Freund von mir kann die bestätigen;)

Schluss: Der ist nur sowas wie eine kleine Zusammenfassung. Am besten einen Wunsch oder eine Forderung äußern wie: "Ich finde, dass der Sportunterricht nicht abgeschafft werden soll, da dies das einzige Fach ist, indem die Schüler etwas für ihr Aussehen und ihr Gesundheit tun (...)"

Falls es weitere Fragen dazu geben sollte, wie zur Gliederung oder zum allgemeinen Formulieren, kannst du einfach fragen :)

Ich hoffe das hat dir ein wenig geholfen :)

LG Destiny

hundkatzemaus12 18.05.2015, 20:23

Danke. Entschuldigung es ist ein Geschäftsbrief wo wir schreiben bzw ich muss nach schreiben. Tut mir leid. aber dass ist ja ähnlich im Schema oder ? 

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destiny2500 19.05.2015, 15:43
@hundkatzemaus12

Bei einem Geschäftsbrief ist das eigentlich fast das gleiche. Zumindest Einleitung, Hauptteil und Schluss müssen vorhanden sein. Bei einem Brief sind nur noch ein paar "Details" die mit hingehören :) Aber trotzdem solltest du egal ob Leserbrief, Geschäftsbrief oder sonst was, die Argumente in Behauptung, Begründung und Beispiel unterteilen :)

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Ich sag immer, entweder man kann Sprachen oder eben nicht.

Bei sowas wie Erörterungen kannst du lediglich das Schema auswendig lernen, und du kannst versuchen zu lernen dir Argumente bzw. Beispiele/Belege dafür einfallen zu lassen (ist der schwierigste Teil).

Ich verstehe deine Frage nicht genau. Für eine Argumentation kannst du es aber auch so halten, dass du immer ein pro und contra Argument im Wechseln hast, sodass das eine das andere entkräftet, angepasst an die Meinung die du vertrittst. Viele vergessen bei einem Argument auch gerne das Beispiel oder haben Probleme damit Argument und Beispiel zu verknüpfen. Ständig zu schreiben "zum Beispiel als/damals/..." brignt es natürlich nicht.

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