Erneuter Führerscheinentzug nach MPU?

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4 Antworten

Das ist jetzt bestimmt nicht die Antwort, die du hören möchtest. Aber du müsstest erstmal deine Einstellung ändern.

Wenn man sich mit der Vorgeschichte mit so einem Wert hinters Steuer setzt, fragen sich die Behörden zurecht, ob so jemand überhaut jemals wieder hinters Steuer gehört.

Es gibt Leute, die sind Lehrer obwohl sie nicht unterrichten können. Es gibt Ärzte, die nicht mit Menschen umgehen können. Beiden würde man empfehlen, eine andere Tätigkeit zu suchen. Genauso sollte jemand, der (wiederholt) und nach zwei Fahrverboten ordentlich betrunken fährt, sich fragen ob das Autofahren die richtige Freizeitbeschäftigung ist. Wenn man es nicht schafft, durchgehend nüchtern zu fahren, dann zeigt das, dass man nicht in der Lage ist, Entscheidungen auf dem Niveau zu treffen, das für eine sichere Teilnahme am Straßenverkehr notwendig ist.

Du solltest dich ernsthaft und eingehend damit befassen, was dich zu deinen Handlungen bewegt hat. Was genau führt dazu, gibt es irgendwas in deiner Vergangenheit etc? Hast du ein Problem mit Regeln und Autorität? Du bist da nicht alleine! Die Wahrscheinlichkeit ist da, dass du irgendwann jemandem ins Grab fährst und dich selbst in den Knast!

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Frühestens 3 Monate vor Ablauf der Sperrfrist die FE neu beantragen.

Bis dahin schon mal auf die erneute MPU vorbereiten.

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was soll Dich schon erwarten, 12 Monate Abstinenz nachweisen, erneute MPU, 2 Jahre Sperre mindestens. Mit anderen worten: Den Lappen siehst meiner Meinung nach nie wieder weil nach der Vorgeschichte lässt Dich kein Psychologe auf der Welt die MPU bestehen. Die nicht Eignung sehe ich als erwiesen.

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Kommentar von Antitroll1234
18.04.2016, 17:43

Komische Antwort.

2 Jahre Sperre mindestens

9 Monate, wird doch sogar in der Frage genannt.

Den Lappen siehst meiner Meinung nach nie wieder

Okay, dies mag deine Meinung sein.

weil nach der Vorgeschichte lässt Dich kein Psychologe auf der Welt die MPU bestehen

...genau dafür ist doch die MPU da, um berechtigte Zweifel (welche hier zweifelsfrei vorliegen) auszuräumen, ob der Psychologo letztendlich eine negative oder positive Prognose abgibt, das hängt ganz allein vom Fragesteller ab und inwieweit er sich auf die MPU vorbereitet und mit sich selbst auseinandergesetzt hat.

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Kommentar von 2Fast2Firlama
18.04.2016, 17:49

0 Hilfreiche Antworten trotzdem Danke ich euch für eure berechtigte Kritik nehme ich zur Kenntnis.

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Mich wundert doch immer wieder, daß so einige nicht schlau werden..ok..Randbemerkung!! 

Vom Gesetz her weiß ich nicht was dir passieren wird könnte mir aber vorstellen, daß deine Fleppen für einige Zeit adieu zu dir sagen!

Auch wenn du einsichtig bist..für den Moment..was wird, wenn du deinen FS wieder hast??

Laß dir mal ein Licht aufgehen!!

Sorry..bei den Delikten, konnte ich mich einfach nicht der Stimme enthalten, sieh es mir nach!

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