Erneut Sonderzahlung erbringen, wenn man ein Leasing-Auto wieder abgibt?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Das kannst du Dir sehr einfach selbst ausrechnen.. Nimm alle Raten plus die zu leistenden Anzahlungen  oder Sonderzahlungen und schau was da zusammenkommt..  Dazu natürlich auch die Vertragliche Schlusszahlung die fällig wird..  addiere..

Dann den Neupreis des Fahrzeuges  incl aller leistungen die der Leasinggeber erbringt ..   Davon ziehst du die Zahlungen von dir ab und es bleibt ein Restbetrag  rechnerischer Restwert den das Fahrzeug wert sein sollte,.. davon werden mehr-km über die vereinbarte km Leisttung hinaus sehr teuer abgezogen und was weis ich noch alles abgezoen die der Nutzer zu verantworten hat .

Von diesem wird des weiteren Wertmindernd noch der eine oder andere Mangel ( Beule Steinschlag verunreinigung oder was sonst so zu finden ist ( und die finden selbst bei einem Neuwagen noch Mängel ) abgezogen und du hast trozdem  einen rechnerischen Wert der erfahrungsgemäß  den eines vergleichbaren Gebrauchtwagens übersteigt.. Mängelbeseitigung bezahlt der Verursacher vor oder nach Rückgabe..

Da kommen schnell einige tausender zusammen..

Würdest du den Wagen herauskaufen / Übernehmen wollen würdest du rein vom Wert her zum Zeitwert des vergleichbaren Fahrzeuges drauflegen und davon leben diese leeasingverbrecher..

Da werden meist Kosten kreiert wie nicht  oder nur anteilig anfallen wenn ein weiteres Fahrzeug meist größeres geleast wird  und schon ist man in der  Kostenfalle den das Schaukelt sich immer weiter hoch  und die Schlussraten werden immer  teurer. 

Wenn ein Geschäftsmann diese Leasingraten voll abschreiben / geltend machen kann  macht das Sinn und er spart dadurch Steuern.

Da ein privater Mensch das nicht kann  ist es ein kostenkreisel aus dem man sich eigendlich nur freikaufen kann und zwar nach jeden abgelauffenen Vertrag. Daher sollte man sich das sehr genau ausrechnen..

Mit allen eventuellen Zahlungen und  du wirst überrascht sein  was man dir alles verspricht  stellt  sich meist sehr schnell heraus  das es sich wirklich nicht rechnet oder man versucht Dich übern Tisch zu ziehen.. Joachim

Das ist der Unterschied zwischen Finanzierung und Leasing.
Beim leasen mietest du den Wagen quasi. Der Händler/die Leasingbank rechnet aus was der Wagen nach Ende der Laufzeit noch wert ist. Die Summe zwischen Neu- und Restwert wird dann zzgl. Zinsen/Gebühren in monatliche Raten geteilt. Durch die Anzahlung hast du die Raten nur gesenkt.

Finanzierung bedeutet hingegen, dass du den Wagen abzahlst. Du hast dir das Geld quasi von der Bank geliehen und zahlst nun monatlich den Kredit ab.

Wenn man nicht über das nötige Kapital für einen Neuwagen verfügt dann ist eine 3-Wege-Finanzierung mit Restwertgarantie am besten (diese Restwertgarantie machen einige Hersteller wie z.B. Renault aber nicht). 
Nach Ende der Finanzierungslaufzeit (z.B. 48 Monaten) bleibt z.B. die Hälfte des Kaufpreises als Abschluss-Rate offen. Diese kann man entweder in Bar bezahlen, weiterfinanzieren oder der Händler kauft den Wagen quasi zurück. Mit der Restwertgarantie steht dann sogar zu Vertragsbeginn fest zu welchem Preis dir der Händler den Wagen wieder abkauft wogegen ohne diese Garantie der Rückkaufpreis je nach aktuellem Marktstand schwanken kann.

Ist die Rückkaufsumme höher als du bereits von deinem Kredit abbezahlt hast, kannst du diese Differenz dann als Anzahlung für den nächsten Wagen verwenden. Aber ansonsten musst du auch hier abermals eine Anzahlung machen.
Wobei es aber auch diverse Hersteller gibt die Finanzierungen ohne Anzahlung ermöglichen - das wirkt sich dann halt im Gegenzug auf die monatliche Rate aus.

Muss ich dann erneut Sonderzahlungen erbringen oder gebe ich sozusagen das vorher geleaste Auto "in Zahlung"?

Hey lieber zeroman24,

wie willst du was in Zahlung geben, was dir gar nicht gehört???

Erst mal wird dein 1. Leasingvertrag abgewickelt, will heissen: es wird um den Restwert gestritten, gefeilscht oder wie auch immer...
Sollte erfreulicherweise eine Differenz zu deinen Gunsten festgestellt werden, dann kannst du diese ja gleich als Sonderzahlung für den 2. Leasingvertrag verwenden.

Andernfalls bezahlst du die Differenz zum Restwert für den 1. Leasingvertrag;
falls du noch Erspartes übrig hast, kannst du ja durch eine weitere Sonderzahlung für das 2. Auto die Leasingrate entsprechend niedriger abschließen...

Gruß siola55

Leasing Versicherung Fahranfänger

Hallo,

ich bin 19 Jahre und würde mir gerne ein Auto anschaffen.

Ich habe das Problem zwischen 3 Arten zu wählen.

1.) guter Gebrauchtwagen (bis max. 3.500 €): Dabei habe ich den großen Nachteil, das ich ungefähr 300 € im Monat kosten habe, da die Versicherung im Monat schon knapp 120 € für einen Fahranfänger liegt.

2.) CarSharing: Überzeugt mich nicht, weil ich damit z.B. nicht auf die Arbeit komme

  1. Leasing bei Sixt: Dort bekomme ich einen nagelneuen Ford Fiesta für 24 Monate für 180 € monatlich mit KFZ-Steuer, Versicherung und Wartungs-/Verschleiß-Paket!

Nur weiß ich eben nicht, für was ich mich entscheiden soll. Ich hatte noch nie mit Leasing zu tun. Aber der Preis ist echt genial. Und ich weiß immer welche Kosten monatlich auf mich zu kommen. Klar es kommt Überführung 600 € dazu und die Anmeldung. Vielleicht werde ich das Auto auch 36--48 Monate leasen.

Außerdem ist es kein Restwert Leasing sondern wird nach KM abgerechnet.

Kann mir jemand, der privat schoneinmal ein Auto geleast hat Tipps geben was ich machen sollte? oder auf was ich achten muss!

DANKE!

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