Ernährungstipps bei Polyneurophatie und Stoffwechselstörungen in den Zehen wg. Zucker

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2 Antworten

Du musst das "Problem" erkennen und entsprechend handeln. - Das Problem bekommt man in den Griff. Ein Grundregel dazu und wie es weiter gehen muss:. 1) Immer erst messen. (den BZ natürlich), dann erst essen, (bei akzeptablen Werten) . 2) Du bist was du isst!!!!! (d,h, nach BE´s Einhaltung).-. Bei einer sogenannten "lieberalsierten" Essweise, sind "schwarze Zehen" leider schon
einprogrammiert. 3) Früher, sind Menschen schon, nach höchstens 2 Jahren, an Diabetes gestorben, da kein Insulin und entsprechende Schulungen, vorhanden! 4). Heute bistimmst du, in Sachen Diabetes, selber,wie es weitergehen soll.-

Mann kann, bei Diabetes, alles ändern, wenn man nur will - WETTEN DAS !

Dohalta 31.01.2013, 08:59

Danke.

Und das Problem der Polyneuropatie?

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Ganz einfach, das Übel bei de rWurzel packen und das ist eine gute Zuckereinstellung, (HbA1C Wert unter 6,5%. erreichen und halten) - Geht nicht? - Probiere es nur! . Ich weiß wovon ich spreche, habe Typ 1, seit 61 Jahren und immer noch keine schwarze Zehen! Nicht das "Pferd von Hinten aufzäumen wollen", oder noch besser "Nägel mit Köpfen machen". -Versuche es mir diesem Mittel, es liegt nur an dir.. - Alles Gute!

Arsenique82 30.01.2013, 12:08

ich habe auch Typ 1, aber erst seit 10 1/2 Jahren, kann also nicht ganz mithalten und kenne nur eine weitestgehend benutzerfreundliche Diabetes (2002 war das sich anders als in den 50ern) - du hast definitiv Recht, wenn der hba1c in höheren Gefilden rumkrebst, dann wird man die Probleme nur schwer in den Griff bekommen, wenn ein Brand gelöscht ist, schwelt schon der nächste - da muss man beginnen: Zuckerwert so optimal wie möglich und dann kann man sich begleitend um die Pflege der schon vorhandenen Schäden kümmern.

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