Ernährungsprobleme in Italien

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3 Antworten

Ich glaube jetzt nicht wirklich, daß in Italien zu viele Nudeln gegessen werden - das ist ein klassisches Klischee... Italien ist die "Mutter" der guten Küche und hat erst die französische Küche "gegründet" und damit ganz stark geprägt. Mediterrane Küche steht durch die frischen Rohstoffe - auch das Olivenöl, viel Fisch, Gemüse, Knoblauch - ganz entscheidend für absolut gesundes Essen. Deshalb wundert mich die Fragestellung: Ernährungsprobleme??? In den armen Regionen Italiens wird ganz sicher (wie bei uns und in anderen Ländern auch) vermehrt das gegessen, was schnell auf preiswerte Art satt macht. Das sind ohne Frage Kohlenhydrate, die in Weißmehl - also Nudeln, Weißbrot und Pizza - vorhanden sind. Aber Nudeln und Pizza stehen eindeutig nicht für italienisches Essen!!! (Die schlechteste Pizza meines Lebens habe ich in Rom gegessen!). Fazit für Deine Schularbeit: die Ernährungsprobleme für Italien sind dieselben wie in der gesamten zivilisierten Welt: billige Grundnahrungsmittel ohne Nährwerte und Junk Food.

  1. Spaghetti sind auch Nudeln!
  2. Ich bezweifle, dass dies wirklich ein verbreitetes Ernährungsproblem in Italien ist!

Tja ...
Dann google mal nach Mittelmeer-Diät oder auch Kreta-Diät.
Leider scheint auch dieser entsprechende wiki-link auf der roten gf-Liste zu stehen.

@Barbara
Das tut mir Leid für dich. Ich esse dort immer die beste Pizza meines Lebens :-)

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